Flutopfer-Spendenaufruf für Migrantenkindern: Wahlkampf Laschet, der Klimawandel! Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus

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25.07.2021
Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus
Spitzenpolitiker vermitteln zurzeit den Eindruck, dass es in Deutschland keine Warnsirenen mehr gibt. Doch das ist falsch. In einigen gefluteten Orten wurde erst kürzlich nachgerüstet – doch der Alarm wurde absichtlich nicht ausgelöst.

Flutopfer in Deutschland erheben in vielen Orten schwere Vorwürfe: “Wir sind nicht gewarnt worden”, kritisierte Tina Rass aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen vor Millionenpublikum in der Talkshow von Markus Lanz am Dienstagabend. “Es waren keine Sirenen, keine Warnungen, es war nichts.”

Der Talkmaster fragte nicht weiter nach, die Sendezeit war abgelaufen. Und sowohl der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz als auch Spitzenpolitiker wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet erwecken bei ihren Aussagen zur Flutkatastrophe den Eindruck, es gebe gar keine Sirenen mehr in Deutschland. Alle fordern sie die “gute, alte Sirene” zurück.

Doch der von der Politik vermittelte Eindruck ist falsch – vielerorts gibt es nicht nur Sirenen, sie wurden sogar neu eingerichtet und modernisiert. Doch: In der Flutkatastrophe wurden sie zum Teil mit Absicht nicht ausgelöst.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, in dem auch Rösrath liegt, sind in den letzten Jahren in sieben von acht Städten 69 Sirenen wiederaufgebaut worden. Das teilt auf Nachfrage von t-online Birgit Bär mit, Leiterin der Pressestelle der Kreisverwaltung, zurzeit auch Leiterin der Krisenkommunikationszentrale.

Auch in Rösrath, wo Tina Rass nicht gewarnt wurde, gibt es laut Bär acht moderne Sirenen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten, in denen der Warntag 2020 zum Debakel verkam, nahmen die Orte im Kreis Bär zufolge auch erfolgreich am Aktionstag teil.

Flutopfer in Deutschland bekommen statt Hilfe Besuch von Corona-Impfbussen
21. 07. 2021

Es ist wohl an Skrupellosigkeit kaum zu überbieten: Während die deutsche Bundesregierung jährlich über 30 Milliarden Euro für Flüchtlingshilfe, Migranten und Co. ausgibt (oder 1 Milliarde für den „Kampf gegen Rechts“), erhalten die Opfer und Geschädigten der Flutkatastrophe – die wohlgemerkt zumindest Behördenversagen, wohl aber ein Willkürakt war – lediglich 400 Millionen Euro an Unterstützung. Das sind etwa 300 Euro (!) pro Betroffenem. Doch dem nicht genug: nun werden die im Wiederaufbau befindlichen Bürger auch mit Corona-Impfaktionen genötigt.

Impfbusse kommen in Überschwemmungsgebiete

Als hätten die Betroffenen keine anderen Sorgen, lässt die Landesregierung von Rheinland-Pfalz „Corona-Impfbusse“ in die Überschwemmungsgebiete an der Ahr entsenden, damit sich die Leute quasi direkt bei den Aufräumarbeiten den „Schuss“ abholen können. Auch testen können sich die Menschen in den Bussen lassen. Man braucht weder Anmeldung, noch Termin. Und sogar die freie Impfstoffwahl zwischen Pfizer und Johnson&Johnson wird die Flutopfer erfreuen.

„Wir müssen jetzt aufpassen, dass die Bewältigung der Katastrophe nicht zu einem Superspreader-Event wird“, so die zynische Argumentation von David Freichel vom Corona-Kommunikationsstab der Staatskanzlei im Bundesland.

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Regierende pfeifen auf Corona-Maßnahmen

Möglicherweise meint die Staatskanzlei ja sämtliche Lokal- und Bundespolitiker, die bei ihren PR-Besuchen in den Krisengebieten auf die eigenen Corona-Maßnahmen und Vorgaben gepfiffen haben. Merkel und Konsorten hielten weder Mindestabstand ein, noch trugen sie Masken.

 

Flutopfer-Spendenaufruf für Migrantenkindern: Wahlkampf Laschet, der Klimawandel! In den letzten Tagen haben Teile Westeuropas Regenfälle hinweggefegt ist das der Klimawandel? Nein

Was hat deutschland von Ihre Regierung zu erwarten? “absolut nichts” das Superwahljahr 2021: Die jetzige Regierung ist nur eine Klimakatastrophe!

      Was hat deutschland von Ihre Regierung zu erwarten “absolut nichts” das Superwahljahr 2021

Deutschland wurde präzise gewarnt – die Menschen aber nicht

Die ersten Zeichen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland wurden bereits neun Tage zuvor von Satelliten erfasst. Vier Tage vor den Fluten warnte das Europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Meuse. 24 Stunden vorher wurde den deutschen Stellen nahezu präzise vorhergesagt, welche Distrikte von Hochwasser betroffen sein würden, darunter Gebiete an der Ahr, wo später mehr als 93 Menschen starben.

Flutopfer-Spendenaufruf mit moslemischen Migrantenkindern


Jahrelang ging es darum, dass „wir“ helfen, dass „wir“ Flüchtlinge aufnehmen müssen. Warum werden jetzt nicht mal Heinz und Hilde gezeigt, die vielleicht auch ihr Hab und Gut verloren haben und für die ihr Haus schon immer ihre Heimat war? Warum haben deutsche Opfer in den Medien nie ein Gesicht?

Die Kommentare sprechen für sich:

Anabel Schunke: Die Kommentare unter dem Bild sprechen Bände. Die Leute wollen gerne Solidarität zeigen. Aber mit ihren Landsleuten. Sie möchten, dass es auch mal um die Deutschen geht. Und das ist legitim. Jahrelang ging es darum, dass „wir“ helfen, dass „wir“ Flüchtlinge aufnehmen müssen. Warum werden jetzt nicht mal Heinz und Hilde gezeigt, die vielleicht auch ihr Hab und Gut verloren haben und für die ihr Haus schon immer ihre Heimat war? Warum haben deutsche Opfer in den Medien nie ein Gesicht?

Sorry, so erreicht man vermutlich das Gegenteil. Klar habe ich Mitleid mit allen Opfern der Katasttophe, aber man empfindet in der Regel nun einmal mehr Mitleid und Empathie mit Menschen, denen man sich kulturell nah fühlt. Mit wem soll ich mich in diesem Land noch identifizieren und solidarisch zeigen, wenn uns Deutschen in den Medien nie ein Gesicht gegeben wird? Wenn es immer nur um andere geht?

LASCHET LACHT bei bewegender Rede zur Flutkatastrophe – Wahlkampf aus Kosten der Flutopfer?

Mindestens 163 Menschen sind gestorben und Hunderte weitere in Westeuropa werden nach einigen der schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten vermisst.

Rekordniederschläge ließen Flüsse über die Ufer treten und verwüsteten die Region.

Die hausgemachte Katastrophe!

In Deutschland, wo die Zahl der Todesopfer inzwischen bei über 100 liegt, rief Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel auf, was nicht mit den Klimawandel zu tun hat, wo hat Sie ihren doktortitel gemacht ?

Viele Faktoren tragen für die Überschwemmungen bei, durch versiegelte Flächen, aber nicht die extreme Regenfälle und Klimawandel.

Energie- und Wasserwirtschaft fordert Rückbau versiegelter Flächen.

„Insgesamt sind heute deutlich zu viele Flächen versiegelt, hier müssen durch eine integrierte städtebauliche Planung wieder mehr Versickerungsflächen entstehen“, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“

Außerdem müsse die Fähigkeit geschaffen werden, Wasser zu speichern.
„Extremwetterlagen nehmen zu – die aktuellen Hochwasser-Ereignisse, aber auch die langen Trockenperioden in den Vorjahren belegen das.

Siehe München. Wo früher nette Einfamilienhäuser mit großen Gärten waren, stehen heute hässlichste Betonklötze bis an die äußersten Grundstücksgrenzen. Jeder cm² wird gewinnbringend zubetoniert oder zugepflastert. Für Grünflächen ist kein Platz oder kein Licht/Sonne mehr und würde ja auch viel zu viel Arbeit machen. Und alles völlig legal und vom Bauamt genehmigt. Diese Dämlichkeit ist nur noch zum Davonlaufen.

„Insgesamt sind heute deutlich zu viele Flächen versiegelt, hier müssen durch eine integrierte städtebauliche Planung wieder mehr entstehen“

Was fehlt sind die früheren Überschwemmungsgebiete von vielen Quadratkilometern Größe.

Mit ein bisschen weniger Pflaster ist es nicht getan.

Es war eine Katastrophe mit Ansage. Immer mehr Flächen, die früher dem normalen ökologischen Gleichgewicht dienten, wurden bebaut. Flüsse und Bäche in Betonbetten eingepresst. Bei jeden längerdauernden NORMALregen konnte man das anschwellen der so eingepressten Bachläufe und Flußläufe bestaunen. Wer sehen wollte. Wälder werden vernichtet, Grundwasserqualität leidet seit jahren, nicht weil zuvil gedüngt wurde, sondern weil die Speicherfunktion eines funktionierendes Ökosystems Wald flächendeckend fehlt. Dazu kommen irgendwelche Zuzugsorgien in ein Land mit der schon hohen Bevölkerungsdichte.

Straßen werden gebaut und versiegeln die Landschaft zusehens. Häuser müssen gebaut werden, Industrieanlagen entstehen. Felder werden großflächig verdichtet mit riesigen landwirtschaftsmaschinen. Und der Mensch greift weiter ins Ökosystem- nun kommen die Betonsockel der Windmühlen mit deren fataler Wirkung aufs Ökosystem.

Die Versicherungen wissen seit Jahrzehnten, das wir in ein Jahrhundert der Katastrophen hineinstolpern, nicht weil sich das Klima ändert, wie unsere hüpfenden Kiddies verkünden, sondern weil der menschengemachte Eingriff ins Ökosystem eben falsch gedacht wird.Wir haben bis heute nicht verstanden, das alles zusammen gehört und wir kennen nicht mal ansatzweise die Wirkung von unseren “gezielten” Eingriffen in ein System, das seit Jahrtausenden Bestand hat.

Apropos unsere hüpfenden Klimadohlen- wo sind sie eigentlich ? Schippen sie jetzt gerade Sandsäcke oder sondern sie irgendwelche Sprechblasen ab ?

Und dann kommen diese Kreaturen mit “Klima” um die Ecke.

Der Rückbau versiegelte Flächen ist nur eine Komponente, um Überflutungen zu vermeiden. Begonnen hat der wasserwirtschaftliche Unsinn z. B. mit der Begradigung der natürlichen Flußläufe, die nicht nur die Auenlandschaften vernichtete, sondern auch durch Staumauern natürliche Versickerung verhinderten.

Jetzt stellt man plötzlich fest, daß der unverantwortliche Eingriff in die Natur mehr schadet als nutzt und verwendet Unsummen zur Schadensbehebung.

Mir kann niemand erzählen, daß nur Unwissenheit zu diesen verheerenden Ergebnissen geführt hat. Es war stets eine Frage der Gewinnmaximierung einzelner und das wird leider auch in Zukunft so bleiben, so gern auch die Begriffe Umwelt- und Naturschutz vorgeschoben werden.

Na endlich sagt es mal jemand, daß die Flächenversiegelung und Städteverdichtung aufhören muß. In jede Stadt gehören außerdem mehrere größere Waldflächen, Parks oder Gärten, damit CO2 in Sauerstoff umgewandelt werden kann und unversiegelte Flächen entstehen, anstatt pauschal Verbrenner zu verbieten. Hochhäuser könnend das nicht,  nicht Außerdem gehört die Kanalisation modernisiert, aber dafür haben wir kein Geld, weil wir alle Migranten der Welt die hierher kommen versorgen müssen. Wer jetzt die Häuser in den überschwemmten Gebieten wieder aufbaut, begeht den nächsten Fehler, weil dann in 20 Jahren das gleiche wieder passieren kann.

Aber die Häuser müssen an derselben Stelle wieder aufgebaut werden, weil sonst die Versicherungen nicht zahlen.

Das zu ändern wäre Aufgabe der Politiker, aber wer nie richtig gearbeitet hat und sich an bequeme Pöstchen gewöhnt hat, dem fehlt so einiges, um nicht deutlicher zu werden. Unsere Infrastruktur wurde seit zig Jahren geschleift. Einfach mal nach Dänemark schauen, dieses kleine Land ist uns um Lichtjahre voraus und selbst in Großstädten wie Kopenhagen ist das Leben unglaublich schön und lebenswert .