Teil 2: Wer die WHO bezahlt und unterstützt, beteiligt sich mit an den größten Völkermord der Weltgeschichte!

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Das schweigen der deutschen Kommunistische Parteien und Medien in Deutschland

      Das schweigen der deutschen Kommunistische Parteien und Medien in Deutschland

Wer die WHO bezahlt und unterstützt, beteiligt sich mit an den größten Völkermord der Weltgeschichte! Das Coronavirus wird die ganze Menschheit auslöschen.

      Am 12. Februar 2021 nachmittags hielt die WHO eine Pressekonferenz ab
      Wer die WHO bezahlt und unterstützt, beteiligt sich mit an den größten Völkermord der Weltgeschichte!
      Mitglieder des WHO-Expertenteams haben enge Beziehungen zum Wuhan Institute of Virology

20. Februar 2021.
Das WHO-Expertenteam hat nur mehr als zehn Tage damit verbracht, die Ursache der Epidemie zu untersuchen, und es hat hastig vorläufige Ergebnisse erzielt, die fast im Einklang mit dem chinesischen Kommunisten stehen Die Worte der Partei Von der Außenwelt in Frage gestellt. Australische Medien gaben bekannt, dass mindestens drei Mitglieder der WHO-Expertengruppe enge Beziehungen zu den offiziellen Institutionen der Kommunistischen Partei Chinas haben, weshalb die Unparteilichkeit der Untersuchung in Frage gestellt wurde.

Am Nachmittag des 9. Februar hielt das WHO-Expertenteam eine Pressekonferenz in Wuhan ab. Die vorläufigen Ergebnisse der angekündigten Untersuchung stimmten fast mit den früheren Propagandaargumenten der Kommunistischen Partei Chinas überein.

Der WHO-Teamleiter Peter ‧ ‧ dieser peinliche Rick (Peter Ben Embarek) sagte, das Viruslaborleck sagte “sehr unwahrscheinlich”, das Virus durch infizierte Tiefkühlkost sei “sehr wahrscheinlich” und so weiter.

Am Nachmittag des 12. Februar hielt die WHO eine Pressekonferenz in Genf ab. Der Expertenteamleiter Embarik sagte, das WHO- Expertenteam sei in das Labor in Wuhan, China, gegangen und habe mit den Mitarbeitern diskutiert, in denen das Virus nicht untersucht worden sei Coronavirus wurde im Labor “absichtlich eingesetzt”.

Das WHO-Expertenteam traf am 14. Januar in Wuhan, China, ein und begann erst in Begleitung von Kommunistische Partei Chinas-Beamten und Experten, nachdem es 14 Tage lang isoliert worden war, die Ursache der Epidemie zu untersuchen. Die Expertengruppe begann die Untersuchung am 28. Januar und endete am 9. Februar. Es dauerte nur mehr als zehn Tage, um die Untersuchung hastig zu beenden, und die Ergebnisse wurden von der Außenwelt stark in Frage gestellt.

Am 14. Februar berichteten die australischen Sky News, dass mindestens drei Mitglieder der WHO-Expertengruppe enge Beziehungen zu den offiziellen Institutionen der Kommunistischen Partei Chinas unterhalten, darunter der Vorsitzende der Expertengruppe Embarik und der US-amerikanische gemeinnützige Eco-Health-Präsident der Union von Das Zack (Peter Daszak) und dem niederländischen Virologen Jibaimansi (Marion Koopmans).

Unter ihnen erhielt Embarek 2017 den “Science Spirit Award” der China Food Science and Technology Society und der International Food Science and Technology Alliance.

Daszak hatte eine langfristige Beziehung zum Wuhan-Institut für Virologie. Er arbeitete auch mit Shi Zhengli, einem Forscher des Wuhan-Instituts für Virologie, zusammen, um Fledermaus-Coronaviren zu untersuchen, und finanzierte die Forschung des Instituts zu Fledermaus-Coronaviren.

Gibermans war wissenschaftlicher Berater des Provinzzentrums für Krankheitskontrolle und Prävention der Kommunistischen Partei Chinas in Guangdong. Sein Lebenslauf ist weiterhin auf der offiziellen Website des Provinzzentrums für Krankheitskontrolle in Guangdong aufgeführt.

Dem Bericht zufolge hat das Wuhan Institute of Virology sein Arbeitsprotokoll bisher nicht veröffentlicht und sich geweigert, die Details der ersten 70 infizierten Patienten offenzulegen. Die relevanten Informationen des Nullpatienten sind derzeit leer … CCP-Virus ( Wuhan-Virus, neues Coronavirus) Es kann durch Fledermäuse oder durch Zwischenwirte auf den Menschen übertragen werden, aber es kann auch aus dem Labor austreten … “Daher brauchen wir unabhängige Ermittler, die offen nach Antworten suchen, nicht diejenigen, die dies tun Waren Chinesen, glaubt die Regierung, dass es kein Problem mit Wissenschaftlern gibt. ”

Die New York Times berichtete am 12. Februar, dass die Kommunistische Partei Chinas sich geweigert habe, wichtige Informationen während der Rückverfolgbarkeitsreise der WHO-Expertengruppe zu übergeben. In dem Bericht wurden Experten der WHO mit den Worten zitiert, die Kommunistische Partei Chinas-Behörden hätten sich geweigert, die ursprünglichen Informationen über die erste Charge von Kommunistische Partei Chinas-Virusfällen im Land zur Verfügung zu stellen.

Der vorläufige Untersuchungsbericht der WHO-Expertengruppe wurde auch von westlichen Gesellschaften wie den Vereinigten Staaten, Australien und dem Vereinigten Königreich weitgehend in Frage gestellt.

Der frühere US-Außenminister Mike Pompeo stimmte der Politisierung der WHO zu und verneigte sich vor dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Pompeo sagte, dass es wichtige Beweise dafür gibt, dass das Virus aus einem chinesischen Labor stammt.

Pompeo sagte, dass er persönlich immer noch glaubt und “ausreichende Beweise dafür hat, dass dieses (Virus) wahrscheinlich aus dem Labor (Wuhan Institute of Virology) stammt”.

Darüber hinaus wiesen viele Gesetzgeber aus den USA und Australien darauf hin, dass die WHO-Expertengruppe die Kommunistische Partei Chinas befürwortete. Zum Beispiel kritisierten viele US-Senatoren die WHO als Marionette der Kommunistische Partei Chinas heftig und wiederholten, dass das Virus aus China stamme.

Der australische Senator Malcolm Roberts genehmigte die “Untersuchung” der WHO zur Entstehung des Virus, bei der die KPCh vollständig getüncht und getüncht wird. Er hat kein Vertrauen in die Ergebnisse der Untersuchung.

Forschung Nanowissenschaftler Wiesendanger
Erschrockenes Schweigen zum Papier über Pandemie-Ursprung.


Der Hamburger Nanowissenschaftler Wiesendanger will den Ursprung der Corona-Pandemie in einem Labor in China ausgemacht haben. Wegen seiner Methodik ist die Empörung in sozialen Netzwerken nun groß.

Seit die Universität Hamburg die Untersuchung des Nanowissenschaftlers Prof. Roland Wiesendanger über die Pressestelle hat veröffentlichen lassen, wonach der Ursprung des Coronavirus in einem Labor im chinesischen Wuhan zu finden sei, scheinen die wichtigsten Akteure in Schockstarre verfallen zu sein.
Zu heikel scheinen die Ausführungen, zu fragwürdig die wissenschaftlichen Methoden, als dass sich irgendjemand äußern oder gar den Scharfrichter spielen möchte.

Seien es das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit der Top-Virologin Marylyn Addo, das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut mit dem ebenfalls prominenten Virologen Jonas Schmidt-Chanasit oder der Akademische Senat und der Hochschulrat der Universität – alle winken ab oder reagieren erst gar nicht. Schließlich kommt Wiesendanger in seinem Papier auf recht unkonventionelle Weise zum Ergebnis, dass sowohl Zahl als auch Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der Pandemie sprechen. Seine Quellen sind dabei unter anderem Youtube-Videos – womit er eine Welle der Empörung im Netz ausgelöst hat.

Auch Uni-Präsident Prof. Dieter Lenzen will sich nicht äußern. Dabei hat er den Physiker Wiesendanger nach dessen Aussage sogar zur Veröffentlichung ermuntert. „Er hat mich ermutigt, in meiner Rolle als Wissenschaftler, diese Dinge jetzt in die Öffentlichkeit zu bringen und nicht nur in Wissenschaftskreisen zur Diskussion zu stellen“, sagte Wiesendanger der Deutschen Presse-Agentur. Nun heißt es von der Pressestelle nur: „Die Hochschulleitung und die Pressestelle der Universität Hamburg üben keine Zensur zu Forschungsgegenständen und -ergebnissen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus.“

Wiesendanger selbst ficht die Kritik nicht an. „Es war mir vollkommen bewusst, was da auf mich zukommt.“ Auch die vorsichtige Absetzbewegung der Hamburger Wissenschaftsbehörde scheint ihn nicht zu beeindrucken. Dabei hat die klargestellt: „Wissenschaftsfreiheit ist ein unverrückbares Gut. Gleichwohl gilt für alle Form wissenschaftlicher Forschung, dass bei unklarer oder unsicherer Datenlage Zurückhaltung in der Bewertung angebracht ist“, sagte ein Sprecher von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne).

Wiesendanger kündigte dagegen an: „Es ist vollkommen klar, wir werden die Studie jetzt zeitnah in vielen anderen Sprachen zur Verfügung stellen.“ Die Problematik müsse thematisiert werden unter der Bevölkerung vieler Länder. „Das ist keine Studie für wissenschaftliche Fachpublikationen.“ Wiesendanger hatte seine Untersuchung auf der Plattform „Research Gate“ als soziales Netzwerk für Forscher hochgeladen, in wissenschaftlichen Fachblättern ist sie bislang nicht erschienen. „Diese wissenschaftliche Kritik und Methodik fehlt in diesem Fall noch komplett“, sagte Markus Weißkopf, Geschäftsführer der Initiative Wissenschaft im Dialog, die sich mit der Entwicklung und Qualität von Wissenschaftskommunikation befasst.

In den Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR werde davon abgeraten, aktive Pressearbeit über nicht extern begutachtete Studien zu machen, erklärte Weißkopf – auch und gerade in Zeiten der Pandemie, in denen vorläufige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Öffentlichkeit begierig aufgesogen würden. Pressestellen müssten die Folgen ihrer Veröffentlichungen und Interpretationsspielräume stärker bedenken, betonte Weißkopf. „Wenn ein Thema erwartbar große Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und die öffentliche Diskussion beeinflussen könnte, ist es Aufgabe von Pressestellen, bei Zweifeln kritisch bei Wissenschaftlern nachzufragen.“

Hamburgs Wissenschaftsbehörde verwies in ihrer Stellungnahme auch auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die erst vor Kurzem das Ausbruchsgeschehen in Wuhan untersucht hat. Wann deren endgültiger Bericht vorgelegt wird, steht jedoch nach wie vor nicht fest. Dass das Virus aus einem chinesischen Labor entwich, hatte der beteiligte Experte Peter Ben Embarek zum Ende des Besuchs aber bereits als unwahrscheinlich bezeichnet.

Das Wuhan-Institut für Virologie (WIV) sammelt und bearbeitet Virusproben und forscht dabei auch mit Coronaviren von Fledermäusen. Daher ist eine der zu prüfenden Theorien zum Ursprung, dass Sars-CoV-2 dort absichtlich erzeugt wurde oder versehentlich entstand und dann entwich. In Wuhan waren Anfang Dezember 2019 erstmals Ansteckungen mit dem neuen Erreger entdeckt worden.

Die Suche nach der Herkunft des Erregers gilt als politisch heikel. China fürchtet, als Schuldiger für die Pandemie angeprangert zu werden – wäre das Virus tatsächlich aus einem Labor entwichen, könnten Entschädigungsforderungen weltweit drohen. Für Wiesendanger steht aber schon fest, dass er Recht hat.

China 600 Hinweise belegen
„Corona kam doch aus einem Labor in Wuhan“: Hamburger Physiker widerspricht Chinas KP und WHO.

Seit Ausbruch der Corona-Krise bestreiten China und die WHO, dass das Virus aus einem Labor käme. Berichte über andere Einschätzungen wurden von „Faktencheckern“ beanstandet. Jetzt sagt ein Hamburger Wissenschaftler: Ein Laborunfall könnte hinter der Pandemie stehen.

Erst Ende November 2020 erneuerte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer globalen Studie über die Ursprünge des neuartigen Coronavirus seine ursprüngliche Einschätzung, wonach eine Übertragung des Virus von Fledermäusen über Zwischenwirte auf den Menschen die wahrscheinlichste Erklärung für den Ausbruch der Pandemie sei.

Ein fahrlässig oder gar vorsätzlich herbeigeführtes Entweichen des Virus aus dem Virologischen Institut in Wuhan hielt man für unwahrscheinlich. Eine Forschungsgruppe rund um den Hamburger Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger hat nun Zweifel an der Richtigkeit dieser Auffassung geäußert. Mehr als 600 Hinweise zum Virus und aus Veröffentlichungen in Fachzeitschriften trug er zusammen und kam zu folgendem Schluss: „Corona kam doch aus einem Labor in Wuhan.“ Er ist sich sicher, dass es sich um einen Laborunfall gehandelt habe, berichtete „Bild“.
Eigenheiten von Corona „weisen auf einen nicht-natürlichen Ursprung hin“

In einer eigenen Bestandsaufnahme kommt die Forschungsgruppe von der Universität Hamburg zu dem Ergebnis, dass die These von der „Zoonose“, also der Übertragung über Zwischenwirte, Schwächen aufweise. Diese begännen schon damit, dass solche Zwischenwirte bis dato noch nicht einmal identifiziert werden konnten. Bei früheren Epidemien, die durch Coronaviren herbeigeführt wurden, wie SARS oder MERS, sei dies noch der Fall gewesen.

Die auf Informationsquellen aus dem Zeitraum von Januar bis Dezember 2020 gestützte, interdisziplinär recherchierte Studie, die von sich selbst sagt, keine endgültigen Beweise, aber zahlreiche schwer wiegende Indizien präsentieren zu können, nennt auch noch eine weitere augenfällige Auffälligkeit: Die Fähigkeit von SARS-CoV-2-Viren, an menschliche Zellrezeptoren anzukoppeln und so in weiterer Folge in menschliche Zellen einzudringen, war in dieser Form bei Coronaviren noch nicht bekannt.

Wiesendanger macht für dieses Phänomen spezielle Zellrezeptor-Bindungsdomänen verantwortlich, verbunden mit einer speziellen (Furin-)Spaltstelle des Coronavirus-Zacken-Proteins. Beide Eigenschaften seien bislang bei Coronaviren nicht bekannt gewesen und „weisen auf einen nicht-natürlichen Ursprung des SARS-CoV-2-Erregers hin“.

Ein weiteres gewichtiges Indiz gegen die Zoonose-These der WHO sieht das Team von der Universität Hamburg in dem Umstand, dass auf dem Markt im Zentrum von Wuhan, der bislang als Ausgangspunkt der Pandemie betrachtet wurde, keine Fledermäuse angeboten worden wären. Allerdings gäbe es im Virologischen Institut in Wuhan eine der weltgrößten Sammlungen von Fledermauserregern.

Diese stammten von Tieren aus Höhlen, die etwa 2.000 Kilometer von der Stadt entfernt wären. Auch dieser Umstand spräche gegen eine natürliche Entstehung und Verbreitung des Coronavirus.

Hingegen sei „in der wissenschaftlichen Fachliteratur durch zahlreiche Publikationen belegt“, dass Forscher in dem Labor jahrelang Coronaviren gentechnisch manipuliert hatten.

Ob dies zu medizinischen Forschungszwecken geschah oder – wie vielfach im Umfeld der Trump-Administration in den USA geargwöhnt – um Biowaffen zu produzieren, darüber macht das Forscherteam keine Aussagen.
Hamburger Forscher: „Bereits im Oktober 2019 Untersuchungen des Virologie-Instituts“

Zudem spricht Wiesendanger von „erheblichen Sicherheitsmängeln“ im Institut, die dokumentiert seien und bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie bestanden hätten. Dass die erste bekannt gewordene Person, die mit SARS-CoV-2 infiziert war, eine junge Wissenschaftlerin der Einrichtung gewesen wäre, sei ein weiterer „direkter Hinweis auf einen Laborursprung des SARS-CoV-2 Erregers“.

Es gäbe „ferner zahlreiche Hinweise darauf, dass sich bereits im Oktober 2019 der SARS-CoV-2 Erreger ausgehend von dem virologischen Institut in der Stadt Wuhan und darüber hinaus verbreitet hat“. Chinesische Behörden hätten weiteren Hinweisen zufolge bereits in der ersten Oktoberhälfte 2019 eine entsprechende Untersuchung des virologischen Instituts veranlasst.
KP-Regime zensierte Hinweise auf Epidemie noch weit in den Januar 2020 hinein

Gegenüber der WHO und ausländischen Einrichtungen hat das Regime in Peking jedwede Verbindung des Corona-Ausbruchs zum Virologischen Institut in Wuhan in Abrede gestellt. Noch im Dezember 2019 und Januar 2020 wurden kritische Wissenschaftler zensiert, verhaftet und zum öffentlichen Widerruf gezwungen, die von einer Häufung der Fälle einer seltenen Atemwegserkrankung in den Krankenhäusern der Stadt gesprochen hatten.

Ein bereits im Januar 2020 übermitteltes Angebot der US-Regierung, gemeinsam mit chinesischen Stellen vor Ort über Ursprung und Charakter der rätselhaften Krankheit zu forschen, lehnte das Regime ebenfalls ab. Stattdessen übernahm die WHO noch bis Mitte Januar unhinterfragt die Darstellung Pekings, wonach eine Übertragung des neuartigen Coronavirus von Mensch zu Mensch unwahrscheinlich sei.
US-Studie: Corona „zu 99,8 Prozent aus dem Labor“

Der Hamburger Forscher Wiesendanger erhofft sich nun eine „breit angelegte Diskussion“, vor allem im Hinblick auf ethische Aspekte der sogenannten „gain-of-function“-Forschung. Diese mache Krankheitserreger für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher.

Auch die „Bild“-Zeitung und der NDR berichteten über die Studie. Wiesendanger rechne damit, dass in den kommenden Wochen und Monaten noch weitere Studien und Untersuchungen zum Ursprung von SARS-CoV-2 veröffentlicht werden würden. In den USA hat erst kürzlich Dr. Stephen Quay, der CEO von Atossa Therapeutics, eine Studie veröffentlicht, der zufolge die Wahrscheinlichkeit, dass Corona aus einem Labor kam, bei 99,8 Prozent liege.

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