Neue Mutation Jens Spahn´s Impfstrategie macht Impfung wirkungslos! Virus bald resistent gegen Impfung? Erste Impfung kann wirkungslos werden, das Virus hat sich angepasst!

Impfstoff-Mangel – Zweite Corona-Impfung verschieben?
Der Zeitraum zwischen erster und zweiter Dosis soll dabei zwölf Wochen betragen.
Aber Pfizer sagte, es habe die Wirksamkeit des Impfstoffs nur getestet, wenn die beiden Impfstoffe im Abstand von bis zu 21 Tagen verabreicht wurden.
“Das Virus könnte demnach zu lange Zeit haben, sich an den Impfstoff anzupassen.”
Eine neue Corona-Mutation nicht ausgeschlossen, durch ein falsche Impfstrategie.

Wenn Infizierte geimpft werden, können neue Mutation sich bilden! jedes Impfstoff wird dann wirkungslos. der Coronavirus hat sich den Impfstoff angepasst.

Deutschland produziert eine neue Corona-Mutation “Made in Germany”!
Das Virus hat drei Vorteile für Deutschland:
1). Volle Rentenkassen, 2). Gut für den Klimaschutz, 3). Mehr Platz für Flüchtlinge.

Zwölf statt drei Wochen

Großbritannien hatte am Mittwoch dem Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca und der Universität Oxford als zweitem Impfstoff nach dem Biontech/Pfizer-Präparat eine Notfallzulassung erteilt. Gleichzeitig empfahl der Ausschuss, für beide Impfstoffe vorerst möglichst vielen Menschen nur die erste Impfdosis zu verabreichen. Die zweite Dosis solle innerhalb von zwölf statt der ursprünglich vorgesehenen etwa zwei bis vier Wochen gespritzt werden.

Viele britische Experten begrüßten die Entscheidung als vernünftigen Ansatz, der Impfstoffknappheit zu begegnen. Sie wiesen aber auch darauf hin, dass die Wirksamkeit nach der ersten Dosis geringer ist und beobachtet werden müsse, ob sich die Strategie wirklich bewähre.

Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen, hält den britischen Ansatz grundsätzlich für sehr sinnvoll. “Wenn der Effekt der ersten Impfung mit der Zeit nicht schnell abnimmt, dann könnte die zweite Impfung auch noch später stattfinden, zum Beispiel erst nach sechs Monaten. Das wissen wir noch nicht. Bei anderen Impfstoffen wird das auch so gemacht.”

„Es sieht nicht rosig aus“ Biontech-Chef verwundert über Impfstoff-Strategie der EU

Die EU hat nur halb so viele Impfdosen bei Biontech bestellt wie die USA. Jetzt gibt es eine Lücke, die das Unternehmen füllen muss. Ugur Sahin ist erstaunt.

Der Chef des Mainzer Biotech-Forschers Biontech, Ugur Sahin, zeigt sich erstaunt über die zögerlichen Impfstoff-Bestellungen der EU. Der Prozess in Europa sei nicht so schnell und geradlinig abgelaufen wie anderen Ländern, sagte Firmenchef Sahin dem “Spiegel”. “Auch, weil die Europäische Union nicht direkt autorisiert ist, sondern die Staaten ein Mitspracherecht haben.”

Die EU habe zudem auch auf andere Hersteller gesetzt, die nun doch nicht so schnell liefern können. “Offenbar herrschte der Eindruck: Wir kriegen genug, es wird alles nicht so schlimm, und wir haben das unter Kontrolle”, sagte Sahin: “Mich hat das gewundert.”

Um den Mangel an Impfstoff durch die zurückhaltende EU-Einkaufspolitik aufzufangen, arbeite das Mainzer Unternehmen unter Hochdruck am Aufbau neuer Produktionskapazitäten für den Corona-Impfstoff. “Momentan sieht es nicht rosig aus, es entsteht ein Loch, weil weitere zugelassene Impfstoffe fehlen und wir mit unserem Impfstoff diese Lücke füllen müssen”, sagte Biontech-Chef Ugur Sahin dem “Spiegel”. Deutschland werde aber “genug Impfstoff bekommen”.