Das sind skrupellose Steuern: Online-Handel aus Nicht-EU-Staaten! die Ware ist aber in Deutschland und Sie müssen trotzdem die Steuer bezahlen!

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Heute wollte ich ein Sturmfeuerzeug aus China von 8,00 € Online kaufen und sollte 15,00 € zusetzlich bezahlen, obwohl der Artikel schon in Deutschland vorhanden ist. Bei meinen Handler also im Geschäft ist eine bestellung auch nicht möglich, Warenimport aus China unmöglich!weil bei den Händlern auch 15% Zoll-Steuer anfällt, für ein Geschäft ist das auch zu teuer, oder die Artikele werden im Laden immer teurer, bis keiner mehr einkaufen geht. “Das sind dann Zeiten wie zu DDR Zeiten, anschauen, Kaufen nicht möglich zu teuer” Das ist Demokratie!

      Das sind skrupellose Steuern Online-Handel aus Nicht-EU-Staaten!

In Deutschland bezahlen Sie 19% Mehrwertsteuer +15% Abzocksteuern neue Zoll -Steuer. Nach den Wahlen ist schon geplant eine Corona- Aufbauhilfe- Steuer von 15% einzuführen, eine sogenannte Bürger Steuer die Joe Biden in denn USA schon eingeführt hat .

Tausende Geschäfte werden Pleite gehen, weil die meisten Waren, Iimportwaren aus China oder USA importiert werden! China der Staat, aus dem die meisten Importe nach Deutschland kommen.
2020 wurden Waren im Wert von 116,3 Milliarden Euro aus China eingeführt.

Wegen den Handelskrieg zwischen China und den USA, sollen jetzt die deutschen bluten bis auf die knochen! Das sind skrupellose Steuern, Deutschland ist den Dreck nicht wert!

“Das ist das gleiche wie bei der CO2-Steuer das deutsche Volk muß bluten!”
Armut in Deutschland Versorger klemmten 289.000 Haushalten den Strom ab.

Kein Licht, kein warmes Wasser, kein Kühlschrank: Hunderttausende deutsche Haushalte mussten 2020 zeitweise ohne Strom leben – weil sie ihre Rechnungen beim Versorger nicht mehr zahlen konnten.

Verkehr und das Heizen werden teurer

Und das wegen der CO2-Steuer ! Wenn diese Steuer erhoben wird , und das ist ja ganz einfach, heißt es noch lange nicht , dass das Geld da entsprechend eingesetzt würde. Dafür kennen wir doch die Politik bei uns ! Aber es gibt noch etwas Bedenkliches dabei und das ist , dass Treibstoff ohnehin schon mit 70 % Steuern belegt wurde! Ist denn der einfachste Weg , also Steuern erhöhen ,das Einzige was denen noch einfällt ? Außer der Mautpleite natürlich …. die auch nur der Bürger ausbaden muss !

Wirtschaftsweise fordern höhere Steuern?

Aber nur, wenn es ausschließlich Verbraucher trifft. Industrie und Landwirtschaft, die größten CO2 Erzeuger vor dem Herrn, sollen außen vor bleiben. Ist den „Weisen“ eigentlich bewusst, dass deutsche Arbeitnehmer bereits heute die größte Abgabenlast (Steuer + Sozialabgaben) aller OECD Staaten haben? Das die Sparquote ohnehin schon historisch verdächtig niedrig ist ? Das das Median Vermögen deutscher Haushalte niedriger ist als das der Griechen ? Und das eine Steuer an Verbraucher über andere Kanäle wieder „zurückgegeben“ würde, hat zumindest in Deutschland noch nie geklappt. Man denke nur an die „Ökosteuer“ für Benzin (Stichwort: „Rasen für die Rente“), der Soli, der „eigentlich“ bereits seit 20 Jahren abgeschafft sein müsste. Sogar die Glühbirnensteuer gibts noch (aber fast keine Glühbirnen mehr). Die Wirtschaftsweisen sollten mal lieber höhere Reallöhne fordern um die trotz Niedrigzinsen vor sich hindümpelnde Binnennachfrage zu stärken, bevor Handelsbeschränkungen den Export drücken!

Wer eine Besteuerung von CO2 verlangt, den spreche ich jede Wirtschaftskompetenz ab.
Mit einer Steuer wird weder weniger gefahren noch weniger geheizt.
Siehe Ökosteuer. Es wird eine neue Lohnrunde eingeleitet, wo die unteren Einkommen auf der Strecke bleiben. Es wird an anderer Stelle gepart, aber nicht weniger gefahren. Das bedeutet nach dem Kneipensterben kommt das nächste Sterben. Und dann wundern sich diese Fachleute das es kein Wachstum in Europa gibt. Lächerlich!

Vor dem 01.07.2021

Online-Einkäufe von Waren aus einem Land außerhalb der Europäischen Union

Sobald Sie eine Ware aus einem Nicht-EU-Land kaufen, sind Sie faktisch ein Importeur (Einführer) und müssen sowohl Zoll und Verbrauchsteuer als auch Mehrwertsteuer (MwSt.) zahlen. Sofern in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht anders vereinbart, werden die Waren bei der Einfuhr bis zur Zahlung der Zölle und Steuern von der Zollbehörde einbehalten.

Nach dem 01.07.2021
So werden Sie belogen von den deutschen Medien:
Vorsicht, Kostenfalle: Pakete aus Nicht-EU-Ländern werden teurer

Mit dem Wegfall der Steuerfreigrenze für Waren bis zu 22 Euro wird auf Millionen Sendungen ab Juli die Mehrwertsteuer fällig.
In der Regel übernehmen die Paketdienstleister die Abwicklung mit dem Zoll und berechnen dafür eine Servicepauschale. Bei DHL liegt sie bei 6 Euro.
Zusammen mit der neuen Mehrwertsteuer können Sendungen so viel teurer werden.
Millionen Bestellungen von Onlineshops aus Ländern außerhalb der EU werden künftig teurer. Das liegt an zwei Faktoren: Zum einen gibt es seit dem 1. Juli keine Mehrwertsteuerbefreiung für Waren unter 22 Euro mehr. Händler aus China, Großbritannien oder den USA müssen diese Steuer nun genauso wie ihre europäischen Konkurrenten zahlen. Zum anderen erheben die Paketdienstleister eine Servicegebühr, denn sie übernehmen in der Regel die Abwicklung der Steuer gegenüber dem Zoll. Bei der DHL liegt die Pauschale dafür bei 6 Euro pro Paket.

Eine Beispielrechnung: Eine Kundin bestellt sich eine Handyhülle aus China für 10 Euro. Bisher musste der Händler dafür keine Mehrwertsteuer abführen (Das ist gelogen). Seit dem 1. Juli werden nun 19 Prozent fällig, also in diesem Fall 1,90 Euro. Dazu kommt die Servicepauschale der DHL von 6 Euro. Die Handyhülle kostet also mit allen Steuern und Gebühren künftig statt 10 Euro 17,90 Euro. Bei anderen Paketdienstleistern wie UPS und Fedex liegt die Servicepauschale teils noch höher.

130 Länder unterstützen trotz lautstarker Opposition eine weltweite Mindestkörperschaftssteuer von 15 Prozent!

“Aber in Deutschland bezahlen die Deutschen und nicht die Unternehmen” und das ist eine kriminelle Steuer, Steuerraub in Milliardenhöhe vom Staat, was hat das mit den OECD zu tun?

Hier das Abkommen:

Beamte aus 130 Ländern haben sich am 1. Juni darauf geeinigt, einen neuen Rahmen für die internationale Steuerreform zu schaffen, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit .

Das Zwei-Säulen-Paket würde bedeuten, dass multinationale Unternehmen, einschließlich Big Tech , in jedem Land, in dem sie tätig sind, mindestens 15 Prozent Steuern zahlen müssten, unabhängig davon, ob Unternehmen dort physisch präsent sind.

Dies würde den Anreiz beseitigen, Steueroasen und gesetzliche Regelungen zu nutzen, um Gewinne in Niedrigzinsländer zu verlagern, in denen sie wenig oder keine Geschäfte tätigen.

Die OECD sagte, dass jedes Jahr mehr als 100 Milliarden US-Dollar Gewinn an die Marktjurisdiktionen verteilt werden sollen, während etwa 150 Milliarden US-Dollar aus dem globalen Mindeststeuersatz aufgebracht werden sollen.

„Zusätzliche Vorteile ergeben sich auch aus der Stabilisierung des internationalen Steuersystems und der erhöhten Steuersicherheit für Steuerzahler und Steuerverwaltungen“, fügte die Organisation hinzu.

Die Organisation sagte, 130 Länder, darunter die Vereinigten Staaten, Großbritannien, China und Frankreich, auf die mehr als 90 Prozent des weltweiten BIP entfallen, hätten das Abkommen bei den Gesprächen unterstützt, und ihre Finanzminister sollen das Abkommen am 9. Juli genehmigen.

Eine Quelle sagte Reuters , es habe harte Verhandlungen gedauert, um Peking an Bord zu holen. Ein Beamter der US-Administration sagte, es gebe keine China-spezifischen Carveouts oder Ausnahmen bei dem Deal.

Der Abschluss der Verhandlungen, einschließlich der restlichen Elemente des Rahmens und des Umsetzungsplans, wird bis Oktober 2021 sowie ein Plan für die wirksame Umsetzung im Jahr 2023 abgeschlossen sein.

Das Abkommen kommt jedoch trotz des entschiedenen Widerstands von Niedrigsteuerländern wie Irland, Estland, Ungarn, Peru, Barbados, St. Vincent und die Grenadinen, Sri Lanka, Nigeria und Kenia, die das Abkommen nicht unterzeichnet haben, zustande.

Der irische Finanzminister Paschal Donohoe, dessen Land mit seinem Körperschaftssteuersatz von 12,5 Prozent viele große US-Technologiefirmen angezogen hat, sagte, er sei „nicht in der Lage, sich dem Konsens anzuschließen“, würde aber dennoch versuchen, ein Ergebnis zu finden, das er unterstützen könnte.

„Nach Jahren intensiver Arbeit und Verhandlungen wird dieses historische Paket sicherstellen, dass große multinationale Unternehmen überall ihren gerechten Anteil an Steuern zahlen“, sagte OECD-Generalsekretär Mathias Cormann in einer Erklärung . „Dieses Paket beseitigt den Steuerwettbewerb nicht, wie es nicht sollte, aber es setzt ihm multilateral vereinbarte Grenzen.

„Es trägt auch den verschiedenen Interessen am Verhandlungstisch Rechnung, einschließlich derer kleiner Volkswirtschaften und Entwicklungsländer. Es liegt im Interesse aller, dass wir wie geplant noch in diesem Jahr eine endgültige Einigung unter allen Mitgliedern des Inclusive Framework erzielen“, fügte Cormann hinzu.

Präsident Joe Biden nannte das Abkommen auch einen „wichtigen Schritt, um die Weltwirtschaft voranzubringen, um für Arbeiter und Familien der Mittelschicht in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt gerechter zu werden“.

„Mit einer globalen Mindeststeuer werden multinationale Konzerne nicht länger in der Lage sein, Länder gegeneinander auszuspielen, um die Steuersätze zu senken und ihre Gewinne auf Kosten der öffentlichen Einnahmen zu schützen. Sie werden nicht mehr in der Lage sein, ihren gerechten Anteil zu vermeiden, indem sie in den Vereinigten Staaten oder einem anderen Land erzielte Gewinne in Ländern mit niedrigeren Steuern verstecken“, sagte Biden in einer Erklärung .

„Dies wird die Wettbewerbsbedingungen ausgleichen und Amerika wettbewerbsfähiger machen. Und es wird uns ermöglichen, die zusätzlichen Einnahmen, die wir erzielen, für Generationeninvestitionen zu verwenden, die notwendig sind, um Amerikas Wettbewerbsvorteil in der heutigen Weltwirtschaft messerscharf zu halten“, fügte er hinzu.

Unterdessen sagte US-Finanzministerin Janet Yellen, das Abkommen sei ein „historischer Tag für die Wirtschaftsdiplomatie“.

„Die heutige Einigung von 130 Ländern, die mehr als 90 Prozent des weltweiten BIP repräsentieren, ist ein klares Zeichen: Der Wettlauf nach unten ist seinem Ende einen Schritt näher gekommen“, sagte Yellen in einer Erklärung .

Die Ankündigung erfolgt vor weiteren Gesprächen über Steuerreformen, die voraussichtlich zwischen den Finanzministern auf den G20-Treffen in Venedig im Juli stattfinden werden, bevor die endgültige Billigung durch den vollständigen G-20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Oktober erfolgt.

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