Deutsche Medien müssen wegen Völkermord angezeigt werden! Jetzt aus Verzweiflung: Impfen, Impfen, Impfen bis zum Tod!

Mit was hat Deutschland im diesem Jahr zurechnen!

Im April neuer Rekord in diesen Jahr bei den Infektionszahlen über 551.897!
Die auswirkungen des Sommerurlaubs in Deutschland 2020 ohne Mutationen:
24.06.2020 am einen Tag 587 Neuinfektionen 19 Verstorbene im Monat Juni 12,338 Neuinfektionen und 447 Verstorbene.
22.12.2020 am einen Tag 19.528 Neuinfektionen 731 Verstorbene im Monat Dezember 664,479 Neuinfektionen und 17,242 Verstorbene.
Dieses Jahr mit einem harten Lockdown von 6 Monate mit Mutationen!
Deutschland hat jetzt die indische Variante “Die indische Variante besteht aus zwei Mutationen”, und zu 95% britische Variante.
Ein Bericht des israelischen Volkskomitees über die tödlichen Auswirkungen von Impfungen.

      Israel-Biontech-Pfizer-Impfstoffs-ist-schlimmer-als-AstraZeneca-

Diese Berichte weisen auf Schäden an fast jedem System im menschlichen Körper hin!
Und jetzt in allen Medien wird nur über lockerrungen geredet bei einer Infektionszahl von über 15,000 Neuinfektionen bei 380 Todeszahlen, das ist doch Krank!
In den USA von alle Infektionen! brechen jetzt bei Kinder bei 25% nach Monate Infektion aus.

      Warum-wollen-81-Millionen-Amerikaner-nicht-Arbeiten-Kinder-und-Jugendliche-machen-fast-ein-Viertel-der-Neuerkrankungen-in-den-USA-aus

Impfpässe werden noch alles verschlimmern! tausende mit Vollständiger Impfung, sind trotzdem infiziert, im Winter wird Deutschland nur noch ein Leichentuch sein!

In Deutschland der neue Rekord an Infektionszahlen (Monat April 2021 über 551.897)

      In Deutschland der neue Rekord an Infektionszahlen (Monat April 2021 über 551.897)

Warum lassen sich nur Dumme Impfen? mit ein Notfall- Impfstoff!  “es sind nur experimentelle Impfstoffe”
die Medienanstalten vertuschen Fakten, nur einseitige Berichterstattung!
Die deutschen Politiker kann man keine Schuld geben, weil Sie unter einer ständigen Beschallung von Fake News der Medien stehen!
Das deutsche Propaganda -Regime! Die deutschen Medien Ignorieren alle Warnungen!
Deutschland rast in die Corona-Hölle wie in Indien.

      Das-deutsche-Propaganda-Regime-Die-deutschen-Medien-Ignorieren-alle-Warnungen-Deutschland-rast-in-die-Corona-Hoelle-wie-in-Indien

Heuchelei und Doppelmoral sind zu neuen modernen Regeln in den Medien geworden.”

Wie krank ist Deutschland! Der Medienbildung Stand muß ganz unten liegen

Was ist eine Impfung wert! April Liveticker Impfungen

      April-Liveticker-Impfungen-Was-ist-eine-Impfung-wert

Ein Corona Infizierter, bekommt eine vollständige Impfung, danach hat er alle Freiheiten bekommen, durch den Impfpass.
Die Frage ist?
Woher hat Er den Impfstoff den es noch nicht gibt.
“Es gibt noch kein Impfstoff gegen das Coronavirus, kein Impfstoff kann das Coronavirus abtöten” Diese Person wird zum „Superspreader“ mit einer neuen Mutation.
Zurzeit Impft Deutschland alles was vor der Spritze kommt, auch Infizierte Personen, das ist einfach nur Krank. Personen werden nicht überprüft ob sie Infiziert sind! Die meisten Impfstoffe haben nur eine Sicherheit von c.a. 45 %
Wieso sterben noch so viele im Pflegeheime an Covid 19 über 1.500 in einen Monat
98 Prozent aller Alters- und Pflegeheime gegen Corona geimpft

Corona Lage Intensivstationen der auslastung am 29 April 2021

Vorwort

      Unqualifizierter-Journalismus-Die-Krise-der-Medien-ist-auch-eine-Krise-des-Journalismus-sagt-die-Studie

25. April 2021

Deutsche Google löscht alles, was nach den demokratischen sinn nicht entspricht.
deutschland muß in der welt ein sehr gutes bild abgeben. was aber nicht ganz der wahrheit entspricht.
Offenbar müssen die meisten politischen Erfolge heute nicht mehr errungen, sondern nur als solche dargestellt werden. Eine pandemie die ganz deutschland in den ruin schickt ist ein erfolg von Desinformation.
Desinformation ist die Verbreitung von Falschinformationen mit dem Ziel, die öffentliche Meinung, Gruppen oder Einzelpersonen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen zu beeinflussen.
wäre die bevölkerung von anfang an richtig informiert worden, wäre deutschland jetzt nicht am boden, und würde nicht Milliarden an Impfstoffe aus den fenster werfen.

Aber sie machen diese fehler weiter,das ist doch der größte wahnsinn. medien und die politik versprechen viel, sie nennen es demokratie, aber, die erfohlge bleiben aus.
Die Sozialdemokraten brauchen einen neuen Namen. Kurzarbeitergeld, Kinderbonus und andere soziale Leistungen schützen Beschäftigte vor finanziellen Einbußen in der Corona-Krise. Doch dass vor allem die Besserverdiener davon profitieren.

Gebetsmühlenartig warnen davor, dass die Corona-Krise die soziale Spaltung in Deutschland verschärfe.
„Neun Milliarden für die Lufthansa, aber kein Cent mehr für Hartz-IV-Berechtigte,
Milliarden für Großbetriebe aber keine Hilfe zum Lebensunterhalt für Solo-Selbstständige,
denen in der Krise das Einkommen weckbricht“, als im November Deutschland einen neuen Armuts Rekordstand attestierte.

Ich selber habe. ab Januar mein Harz IV abgemeldet, es wurde dermassen gekürzt das ich davon nicht mehr leben konnte, und das mit 63 jahre, ich mußte meine altasvorsorge an wenden um jetzt leben zu können, bis ich in vier jahre mein rente bekomme. eine schande für deutschland.
Ich wusste schon seit Januar 2019 das ich mich auf die deutschen medien nicht verlassen konnte, darum habe ich mich auf, internationale seiten Informiert.

Jens Span äußerung hat mir damals auf die Palme gebracht, das Coronavirus ist harmloser als eine grippe.
So viel dämlichkeit kann es nicht geben.
Darauf hin habe ich diese seite erstellt als ehemalieger Kraftfahrer. Es ging erst sehr gut bis deutsche Google, meine Artikel löschte, was ich nicht verstehe diese Beiträge sind, von Internationalen Seiten.
Es kommt mir vor, ob das deutsche Volk, nicht informationen aus aller welt erhalten darf.
Es ist anscheinend, das ein dummes Volk ein gutes Volk ist.
Wenn ich jetzt auf deutsche Seiten gehe, lese ich überwiegend Falschmeldungen, es wird alles schön geredet, damit kann man nicht die Coronakrise bekämpfen, er verschlimmern.

98 prozent der besucher jetzt sind international, macht weiter so.

Kategorie: COVID-19-Pandemie Unter deutscher Google Zensur!


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Jetzt aus Verzweiflung: Impfen, Impfen, Impfen bis zum Tod!

COVID-19-Impfung: In Deutschland Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt?
Lautstark wird für COVID-19-Impfungen geworben. Doch die Anzahl der Verdachtsfälle schwerster Nebenwirkungen steigt.
Dabei scheint nur ein kleiner Teil der Fälle ganz oben anzukommen.
Transparent geprüft werden sie kaum. Und das Paul-Ehrlich-Institut schweigt sich aus.

3.290 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 330 Tote im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in zwei Monaten:
Das ist die Bilanz aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts, der den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis 26. Februar 2021 umfasst.
Doch rechtsmedizinisch untersucht wird kaum ein Fall, Konsequenzen bleiben aus.
Dabei ist dies offenbar nur die Spitze des Eisbergs:
Es sind inzwischen Sterbefälle kurz nach einer Impfaktion bekannt geworden, die die zuständigen Kommunen nicht einmal gemeldet haben.
Sie gehen einfach unter, und das Paul-Ehrlich-Institut mauert.

Auch junge Menschen sind gestorben

Laut Paul-Ehrlich-Institut wurden die Verstorbenen 33 bis 101 Jahre alt.
Ihr Tod trat zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach der ersten oder zweiten Impfung ein.
Wie in den Berichten zuvor geht das Paul-Ehrlich-Institut davon aus, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

Die Toten sortiert das Institut in drei Kategorien ein:
78 Menschen waren nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden, sie gelten als COVID-19-Tote.
Bei 95 Menschen seien Grunderkrankungen diagnostiziert worden, die wohl zum Tod geführt hätten.
Bei 157 Verstorbenen traf beides offenbar nicht zu.
Diese Fälle erklärt das Paul-Ehrlich-Institut wie schon in vorherigen Berichten mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, plötzlich und unerwartet zu sterben.
Dazu führt es eine Berechnung für plötzliche Todesfälle in der Altersgruppe 50 plus an.

AstraZeneca: Vier von 1.000 Impfungen führten laut Institut zu schweren Reaktionen

Außerdem listet das Paul-Ehrlich-Institut 8.700 Geimpfte mit leichten und 3.290 mit schweren mutmaßlichen Nebenwirkungen auf.
Nur knapp die Hälfte dieser Impfreaktionen waren demnach zum Zeitpunkt der Meldung abgeklungen.

Der Vektor-Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca sorgte für die höchste Rate an Nebenwirkungen:
Bei 363.645 verabreichten Dosen kamen im Institut 1.356 schwere Fälle an. Das ist eine Quote von 0,37 Prozent. Erst am 4. März hatte die im Robert Koch-Institut angesiedelte ständige Impfkommission das Serum von AstraZeneca auch für über 65-Jährige zugelassen.

Insgesamt wurden in Deutschland demnach bisher knapp sechs Millionen Dosen verabreicht, davon rund 5,4 Millionen mit dem mRNA-Vakzin der Pharmakonzern-Verbundes Pfizer/BioNTech, 170.000 mit mRNA-Serum von Moderna und der Rest mit dem AstraZeneca-Vektor-Impfstoff.

Die Liste der vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Nebenwirkungen wird dominiert von Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen, Migräne, “grippeähnliche Erkrankungen”, Müdigkeit, Schwellung der Lymphknoten, Schwindel, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und -flimmern.

Autoimmunschocks, Gesichtslähmungen, Krampf- und Schlaganfälle und mehr: Jüngste betroffene Person war erst 16 Jahre alt

Unter den schwerwiegenden Reaktionen, die alle vorläufig zugelassenen Vakzine von Pfizer/BioNTech, Moderna und AstraZeneca betrafen, verzeichnet das Paul-Ehrlich-Institut 67 anaphylaktische Schocks, die großteils nach der ersten, in elf Fällen nach der zweiten Dosis auftraten.
Dabei handelt es sich um eine akute, oft lebensbedrohliche Immunreaktion des Körpers auf die Zufuhr fremder Eiweiße, die bis hin zu tödlichem Kreislauf- und Organversagen führen kann.
Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrage 44,6 Jahre.

Weitere 51 Geimpfte im Alter zwischen 19 und 107 Jahren erlitten nach der Spritze Krampfanfälle, in nur 14 Fällen war eine bestehende Epilepsie bekannt.
Sechs Probanden zwischen 16 bis 89 Jahren reagierten mit einer Thrombozytopenie, einer oft lebensbedrohlichen Abnahme der Blutplättchen, die zu Hirn- und Organblutungen führen kann.

Außerdem meldete das Paul-Ehrlich-Institut zahlreiche Fälle schwerer Schädigungen nach einer Impfung mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer/BioNTech.
Dazu gehören 33 Fälle von Gesichtslähmungen bei Geimpften im Alter von 35 bis 93 Jahren sowie 26 Schlaganfälle, die Betroffenen waren zwischen 28 und 99 Jahre alt.
Sieben Menschen im Alter von 23 bis 89 Jahren reagierten mit einer Herzmuskelentzündung auf die Pfizer/BioNTech-Impfung, drei weitere im Alter von 39, 55 und 61 Jahren erlitten eine Entzündung des Rückenmarks, die zu dauerhaften Lähmungen, Schmerzen und sogar zum Tod führen kann.

Eine schwere Autoimmunreaktion, bei der der Körper Blutgefäße und Organe angreift, ereilte drei Frauen.
Diese waren nach Paul-Ehrlich-Institut-Angaben zwischen 42 und 83 Jahre alt.
Ein 69-jähriger Geimpfter sei zudem an einer Gehirnentzündung erkrankt, bei zwei geimpften Frauen im Alter von 32 und 34 Jahren habe sich eine bestehende Multiple Sklerose (MS) verschlimmert.

Sterbewellen nach Impfaktionen in Pflegeheimen?

Die Pflegeheime sollen Medienberichten zufolge inzwischen fast komplett “durchgeimpft” sein.
Doch die geimpften Bewohner sitzen großteils weiter isoliert in ihren Zimmern.
Was sich in den Heimen nach den Impfungen abspielt, bekommt die Außenwelt kaum mit.
In vielen Einrichtungen brach das Coronavirus erst Tage oder Wochen nach der Impfung aus.
Meist lokale Medien berichteten von einigen regelrechten Sterbewellen in den Heimen.
Hier seien nur einige jüngere Beispiele genannt.

Was nach der Impfaktion in einem Berliner Pflegeheim der Diakonie geschehen war, sollte wohl nie öffentlich werden.
Erst nach der Aussage eines Whistleblowers bei den “Anwälten für Aufklärung” räumte die Einrichtung sechs von acht berichteten Todesfällen auf Anfrage des Nordkuriers ein.
Gestorben sind die Bewohner offiziell an COVID-19. Man hatte sie nach der Impfung positiv getestet.

16 Tote binnen vier Wochen nach der Impfung waren in einem Leipziger Pflegeheim zu beklagen.
Den Fall griff die Leipziger Volkszeitung auf, nachdem sich eine Angehörige an deren Redaktion gewandt hatte.
Heimbetreiber, Stadt und Ärzte beließen es bei einer Vermutung: Wohl kam auch hier die Impfung zu spät.

Viele Todesfälle weder obduziert noch gemeldet.

Im niedersächsischen Emstek waren sechs pflegebedürftige Senioren nach der Zweitimpfung “mit Corona” und “trotz milden Verlaufs” gestorben, wie das Format buten un binnen von Radio Bremen Ende Februar berichtete.
Der zuständige Landkreis Cloppenburg könnte die Fälle rechtsmedizinisch untersuchen lassen.
Doch er stellt sich quer, will die Toten nicht obduzieren lassen – obwohl ein Bremer Virologe dazu geraten hatte.
Mehr noch: Die Kommune meldete die Toten demnach nicht einmal als Verdachtsfälle an das für die Überwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut.

In dessen Statistik tauchen sie also gar nicht auf.

Gevatter Tod zog seine Runden auch durch ein BRK-Pflegeheim im oberbayerischen Garatshausen im Landkreis Starnberg.
Dort starben laut Münchner Merkur 18 Bewohner in den vier Wochen nach der Zweitimpfung im Januar.
Der Landkreis und die Einrichtung sprachen gegenüber der Zeitung von 14 Verstorbenen und schoben die Fälle ebenso auf COVID-19 trotz Impfung.
Nur eine Person sei obduziert worden. An das Paul-Ehrlich-Institut habe der Kreis keinen Fall gemeldet. Grund: Keiner habe schwere Symptome gehabt.

Auf die Nachfragen der Autorin reagierte Landratsamtssprecherin Barbara Beck lediglich mit einer allgemeinen Antwort.
Sie sprach nun von 15 Todesfällen nach der Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/BioNTech. Der Landkreis wisse aber nicht, ob alle 15 Toten zuvor geimpft worden waren.
“Die Durchführung von Impfungen bei Heimbewohnern sind beim Gesundheitsamt nicht anzeigepflichtig”, wies Beck die Verantwortung von sich.
Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) als Heimbetreiber habe keine Nebenwirkungen registriert.

Institut beantwortet kritische Fragen nicht

Das Paul-Ehrlich-Institut prüfe die Fälle zwar, könne aber selbst keine Obduktionen anordnen, hatte dessen Sprecherin Susanne Stöcker der Autorin bereits am 15. Februar auf Anfrage mitgeteilt.
Man erkundige sich aber nach etwaigen Ergebnissen von Untersuchungen vor Ort.
Vieles blieb unbeantwortet, so auch weitere komplette Anfragen vom 23. Februar und dem 1. März.

Erfahren wollte die Autorin etwa, nach welchen konkreten Kriterien die Behörde einen möglichen Beitrag des Impfstoffes zum Versterben ausschließt, und zwar für alle drei Rubriken, unter denen sie die Toten subsumiert:
“Tod durch COVID-19” (nach positivem Test), “Tod durch Vorerkrankungen” und “Tod im Rahmen eines statistisch wahrscheinlichen plötzlichen Versterbens”.
Ebenso interessant wäre es gewesen, Klarheit darüber zu gewinnen, warum es offenkundig keine Untersuchungs- und Meldepflicht von schweren Erkrankungs- und Sterbefällen in einem gewissen Zeitraum nach der Impfung gibt.
Das Paul-Ehrlich-Institut schweigt.

Rechtsmediziner sieht Fehler im System

Das rechtsmedizinische Institut der Uniklinik Köln hatte drei Sterbefälle in einem Pflegeheim nach der COVID-19-Impfung untersucht.
Zwar seien die Bewohner schwer vorerkrankt gewesen, berichtete dessen Leiter Markus Rothschild mehreren Medien.
Dies allein schließe aber nicht aus, dass die Impfung zum Tod beigetragen haben könne.
“So etwas ist schwer zu ermitteln”, erklärte er im Gespräch mit der Autorin dieses Artikels.
Er fordert flächendeckend Obduktionen, sowohl bei “Corona-Toten” als auch bei allen, die nach der Impfung starben. “Der Fehler liegt im System”, sagte er.

Das Dilemma beginne mit Leichenschau und Totenschein.
Kreuze der Arzt eine natürliche Todesursache an, werde der Tote sofort zur Einäscherung freigegeben.
Gebe er einen ungeklärten oder nicht natürlichen Tod an, werde immer die Polizei gerufen.
Die Staatsanwaltschaft stelle die Fälle bei “fehlenden Hinweisen” aber häufig ein.
Die Gesundheitsämter könnten zwar Obduktionen anordnen, täten das aber äußerst selten.
Er als Rechtsmediziner könne zwar Angehörige um Erlaubnis bitten.
“Die müssen das dann aber selbst bezahlen”, so Rothschild. Die Kosten lägen bei etwa 920 Euro, klärte er auf.

Ein Kinderarzt beschreibt den verlauf einer Covid 19 Infektionskrankheit bei Kinder.
Dass deutsche Unternehmen, in der Vorona- Krise weiterlaufen können, opfern Eltern ihre Kinder.
Artikel vom 28. Februar 2020.
Laut der taiwanischen „China Times“ sagte Dr. Wu Changteng, Arzt in einer Kinder-Notaufnahme in Taiwan, dass sich das Virus während der Inkubationszeit im Körper zu vermehren beginnt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Personen nicht infektiös, auch greift das Virus den Körper nicht an, aber das Immunsystem kann es auch nicht töten.

Das Immunsystem beginnt bei einer Infektion, das Virus im Körper zu töten, es kommt zum Fieber. Wenn es fast beseitigt ist, hört das Immunsystem mit der Virusbekämpfung auf. Daher tötete es das Virus nicht vollständig ab. Solange sich das Immunsystem nicht bedroht fühlt, nimmt es das Virus dann nicht mehr als Gefahr wahr. Man kann das Virus auch nicht durch Untersuchungen feststellen.
Es beginnt sich jedoch nach einer Weile wieder heimlich zu entwickeln. Die „Geheilten“ gehen nach Hause und werden innerhalb von Monate wieder krank.

Mit der Krankheit infizierte Kinder litten an schweren entzündlichen Erkrankungen und starben.
Die Merkmale dieses entzündlichen Syndroms ähneln der Kawasaki-Krankheit und dem toxischen Schock und können innerhalb von Tagen bis Wochen nach Infektion mit dem chinesischen kommunistischen Virus und akutem Auftreten auftreten.
Die Symptome dieser Entzündung sind anhaltendes Fieber,Trauma, Abdomensymptome, chronische Bauchschmerzen, Probleme im Darm, Nahrungsmittelunverträglichkeit,Anamnese, Erbrechen,Wässrige/blutige Diarrhoe,vorgewölbtes Abdomen,Schmerzen, blutig-schleimige Stühle, Hautausschläge und sogar kardiovaskuläre Symptome, Kinder haben aufgrund des Syndroms eine Störung des Nervensystems, die einer intensiver Pflege, später längere zeit bedürfen.

Dr. Wu Changteng, Direktor des State Department of Health, sagte kürzlich: “Die meisten Kinder mit COVID-19 haben nur leichte Symptome, aber bei einigen Kindern kann ein gefährliches entzündliches Syndrom auftreten.”

Gesundheitsdirektorin des Landkreises, sagte, dass die Beamten immer noch prüfen, ob die Grunderkrankung einer der Faktoren ist, die zum Tod des Kindes führen.

Ideologie: der Links-Grünen deutschen Medien.
weltweit sterben Kinder, an den Coronavirus. aber deutsche Medien lachen vor der Kamera.

Erst wenn die Kinder sterben, verliert das Coronavirus seine Macht. Veröffentlicht. am 21.03.2021 von der Internet Seite welt.de.
Desinformation wird das gezielte Verbreiten von Falschinformationen genannt, dessen Ziel ist, die Gesellschaft, einzelne Gruppen oder Einzelpersonen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen zu täuschen. Selten bezeichnet „Desinformation“ auch die beschriebene Falschinformation selbst.

Welche TV Sänder und Tageszeitungen gelten in Deutschland als konservativ. die antwort ist, es gibts keine mehr, nur LingsGrüner abschaum.

Bestandteile des Coronavirus Covid-19 SARS-CoV-2 + HIV-ähnliche Viren.
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 unterscheidet sich in entscheidenden Punkten vom klassischen SARS-Virus. Mehrere Forschergruppen bestätigten HIV-ähnliche Mutationen, die die Infektionsweise “hundert- bis tausendfach” effizienter machen – und auf einen möglicherweise nicht natürlichen Ursprung hinweisen.
Das neue Coronavirus teilt 80 Prozent seiner Genomstruktur mit dem SARS-Virus, weist jedoch in entscheidenden Punkten HIV-ähnliche Mutationen auf, die die Ansteckung bis tausendfach effizienter machen.

Hinweis.
Information über das Coronavirus für Dumme.
Es gibt neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Struktur des neuen Coronavirus SARS-CoV-2. Demnach enthält das Virus HIV-ähnliche Mutationen, was dessen Fähigkeit, an menschliche Zellen anzudocken, bis zu tausendfach effizienter macht als SARS.
Professor Dr. Francis Boyle: „Corona-Virus ist ein biologisches Kampfmittel“

Es erweckt den Eindruck, als ob es im Angesicht der massiven Krise in China hinter den Kulissen zu zunehmenden Spannungen zu kommen scheint. Dieses Virus kann niemals von einer Fledermaus abstammen. sondern nur aus ein labor mit sehr guten design.
diese meldung zu veröffentlichen lohnt sich nicht, da die meisten deutschen nicht lesen können.

 

 


Wissensstand des deutschen Journalismus ohne Zensur.
Am. 9.02.2021.
Neuster wissenstand der deutschen Medien verlauten das die WHO festgestellt hat. das das Coronavirus von einer Fledermaus abstammd, und das der Klimerwandel den Virus verbreitet hat.
Nachgewiesen.

Ist SARS-CoV-2 für Fledermäuse ansteckend?
Ein experimenteller Versuch eine nordamerikanische Fledermausart mit dem Virus zu infizieren. es ist gescheitert. Das für die derzeitige Pandemie verantwortliche neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ist phylogenetisch mit Fledermaus-Coronaviren (CoVs) verwandt, insbesondere mit dem Virus Bat-CoV-RaTG13, das bei einer chinesischen Fledermausart der Familie Rhinolophidae nachgewiesen wurde.
Während Fledermaus-Coronaviren aber nachweislich nie direkt auf den Menschen übertragen.
Also mal wieder falschmeldungen, bei den deutschen seriösen Berichterstattung. Feknews.

Neuer Skandal. von der WHO.
Am Dienstag (9. Februar) veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation ihren ersten Untersuchungsbericht über das kommunistische chinesische Virus (Wuhan Pandemie) und behauptete.
die Quelle des Virus zu sein. Es kann nicht sein, dass das Wuhan-Labor durchgesickert ist und die Fortsetzung der Untersuchung aufgegeben hat. Viele US-Senatoren kritisierten die WHO heftig als Marionette der Kommunistischen Partei Chinas und wiederholten, dass das Virus aus China stamme.
Der Senator legte auch einen Gesetzentwurf vor, um den Generalsekretär der WHO, Tedros, und andere Führer zur Rechenschaft zu ziehen. Josh Hawley. schlugen am 9. Februar gemeinsam das “WHO-Gesetz zur Rechenschaftspflicht” vor und baten die Weltgesundheitsorganisation und ihren Führer Tedros , der Kommunistischen Partei Chinas zu helfen, Informationen über die Bedrohung durch das Coronavirus der Kommunistischen Partei Chinas zu vertuschen.

Die Volksverblödung in Deutschland, ist auf dem Vormarsch.
Volksverdummung statt Aufklärung. Sie brauchen nur Radio und TV einschalten, das ist nur ein Krieg der Lügen, die aus einem Kriegshandbuch des letzten Jahrhunderts stammen könnte. Deutschland läuft Gefahr. in einen Alptraum zu schlittern, das ist die Asche der Demokratie, nur tägliche Gehirnwäsche.

Spezialist für Medikamentensicherheit: Effektivität der BionTech. Impfung nur 19 bis 29 Prozent.

      April-Liveticker-Impfungen-Was-ist-eine-Impfung-wert

20. Februar 2021.
Professor Peter Doshi, Spezialist für Medikamentensicherheit, kritisiert in einem Meinungsbeitrag im “British Medical Journal”, dass der Corona-Impfstoff von BionTech und Pfizer nie hätte zugelassen dürfen werden. Neben 170 “bestätigten Coronafällen” zeige die Studie über 3.400 weitere, unberücksichtigte Krankheitsfälle. Die daraus resultierende Effektivität der Impfung unterschreite die Zulassungsgrenze deutlich.

Im Rahmen der Entwicklung des Corona-Impfstoffs hat BionTech und Pfizer etwa 44.000 Personen geimpft. Eine Hälfte erhielt den Impfstoff „Comirnaty“, die anderen ein Placebo.  Nach zwei Monaten Beobachtungszeitraum zählte der Hersteller insgesamt 170 bestätigte Corona-Fälle, 8 in der Impfstoffgruppe, 162 in der Placebogruppe. Aus diesen Zahlen errechnete BionTech und Pfizer, dass ihr Impfstoff eine Effektivität von 95 Prozent aufweist.

Professor Peter Doshi, Spezialist für Medikamentensicherheit und -wirksamkeit an der University of Maryland, und Mitherausgeber des „British Medical Journal“ kritisiert in einem Meinungsartikel, dass diese Rechnung eine Vielzahl an Krankheitsfällen im Studienverlauf übersieht.

In den Unterlagen, die der amerikanischen Lebensmittel und Arzneimittel Administration höchste Nahrungs- und Arzneimittelbehörde der USA, FDA über den Impfstoff von BionTech und Pfizer vorliegen, sieht Prof. Doshi „insgesamt 3.410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem COVID-19 in der gesamten Studienpopulation“.
Das sind 20-mal mehr COVID-19-(Verdachts)-Fälle als die Studienautoren angeben.
Doshi: Pfizer-Studie übersieht bis zu 3.410 Corona-Verdachtsfälle.

Bereits die Angave „95 Prozent Effektivität“ ist irreführend, denn sie besagt nicht, dass 95 Prozent der Geimpften nicht mehr krank werden. Prof. Doshi geht noch einen Schritt weiter, und erklärt in seinem Beitrag, warum er diese Zahl für eine Falschaussage hält.

Um in der Studie von BionTech und Pfizer als Corona-Fall zu zählen, waren Symptome und ein positiver PCR-Test notwendig. Letzterer wurde nach verschiedenen Aussagen jedoch weder zwingend noch regelmäßig durchgeführt. Insgesamt meldete BionTech und Pfizer 170 PCR-bestätigte COVID-19-Fälle.

„Aber“, so Prof. Doshi, „diese Zahlen werden durch eine Kategorie von Erkrankungen, die ‚vermutetes COVID-19‘ genannt wird, in den Schatten gestellt.“  Diese Gruppe umfasse zusätzlich 3.410 Personen mit symptomatischem COVID-19, die nicht durch PCR bestätigt wurden. 1.594 Fälle traten in der Impfstoffgruppe, 1.816 in der Placebogruppe auf. Effektivität des Impfstoffs nur 19 bis 29 Prozent.

Mit 20-mal mehr Verdachts- als bestätigten Fällen dürfe diese Kategorie von Erkrankungen „nicht einfach ignoriert werden, nur weil kein positives PCR-Testergebnis vorlag.“ Umso dringlicher sei es, diese Zahlen zu verstehen. Zumal sich bei analoger Berechnung der Effektivität ein Wert von nur noch 19 Prozent ergebe.

„Selbst nach Abzug der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 in der Impfstoffgruppe, 287 in der Placebogruppe), was die Mehrzahl der Symptome aufgrund Impfreaktionen des Impfstoffs einschließen sollte, bleibt die Wirksamkeit des Impfstoffs gering: 29 Prozent“, so Prof. Doshi.

Beide Werte, stellt Prof. Doshi fest, liegen deutlich unter der von den Aufsichtsbehörden festgelegten Wirksamkeitsschwelle von 50 Prozent für die notfallzulassung der Corona-Impfstoffe.


Im Gegensatz zu BionTech und Pfizer bezieht sich Prof. Doshi bei der Berechnung der Wirksamkeit des Impfstoffs auf den Endpunkt „COVID-19-Symptome, mit oder
ohne positives PCR-Testergebnis“.
Damit definiert Prof. Doshi einen Corona-Fall anhand von Symptomen statt auf einem Labortest. Diese Vorgehensweise sei bei Impfungen gegen Grippe und grippeähnlichen Krankheiten (Influenza like Illnesses, ILI) seit langem üblich.

Diese Betrachtung mache durchaus Sinn, erklärt Prof. Doshi in einem Nachfolgeartikel im „Britisch Medical Journal“, wenn man nicht nur „den Anteil […],
der durch ein bestimmtes Virus verursacht wird“, sondern diese Art Krankheitserscheinung insgesamt vermeiden möchte. Prof. Doshi erklärt weiter.

Wenn die Patienten mit ‚vermutetem COVID-19‘ im Wesentlichen den gleichen klinischen Verlauf haben wie die mit bestätigtem COVID-19, dann könnte ‚vermutetes plus bestätigtes COVID-19‘ ein klinisch sinnvollerer Endpunkt sein als nur bestätigtes COVID-19.“

Am Ende des Tages sei jedoch nicht der durchschnittliche klinische Schweregrad von Bedeutung, „sondern die Inzidenz der schweren Erkrankung, die die Krankenhauseinweisungen beeinflusst“. Letzteres basiere wiederum auf den Symptomen und nicht auf dem Labornachweis.

Dringender Bedarf für geeignete Daten.

Aufgrund der Vielzahl der Fälle und der bisherigen Studien, „die nicht darauf ausgelegt sind, zu beurteilen, ob die Impfstoffe die Virusübertragung unterbrechen können“, scheine eine Analyse der schweren Erkrankungen gerechtfertigt. Dies sei zudem „die einzige Möglichkeit, die tatsächliche Fähigkeit der Impfstoffe zu beurteilen“.

In den Unterlagen der FDA, die nach Prof. Doshis. nach Recherchen als einzige die 3.410 ‚vermuteten COVID-19. Fälle erwähnten, verberge sich ein weiterer Grund für mehr Daten. Demnach wurden 371 Personen wegen „wichtiger Protokollabweichungen“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen.
Beunruhigend sei dabei insbesondere das Ungleichgewicht zwischen den Gruppen. So schloss BionTech und Pfizer 311 Personen der Impfstoffgruppe und 60 der Placebogruppe im Studienverlauf aus. Welche Gründe zu diesen Ausschlüssen führten, beinhalten die Veröffentlichungen nicht.

Ebenfalls ungeklärt sei, ob und wie die Corona-Impfung bei bereits Genesenen wirkt.
Obwohl „Personen mit einer bekannten SARS-CoV-2-Infektion oder einer früheren Diagnose“ an den Studien nicht teilnehmen durften, wurde bei 1.125 (3 Prozent) bei Studienbeginn positiv getestet. Prof. Doshi fand in der Studie außerdem acht Personen, die zum Ende der Studie erneut positiv getestet wurden.

Peter Doshi ist Assistenzprofessor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der School of Pharmacy, University of Maryland, und Mitherausgeber bei „The BMJ“ (früher British Medical Journal). Seine Forschung konzentriert sich auf die Politik in Bezug auf Arzneimittelsicherheit und Wirksamkeitsbewertung. Prof. Doshi entwickelte unter anderem innovative Methoden zur Bewertung von Zulassungsinformationen einschließlich klinischer Studienberichte. Er absolvierte ein Stipendium in vergleichender Wirksamkeitsforschung an der Johns Hopkins Universität und promovierte am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den Fächern Geschichte, Anthropologie und Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft.

Meine Meinung ist. dass es nur eine geldmaschine ist. auf kosten vieler menschen leben. so sieht deutsche wertarbeit in deutschland aus.


Laut Studie, nach Heilung corona patienten sterben Wochen später.
Corona, Risikofaktoren kaum systematisch erfasst.
Robert Koch-Institut erhält bislang keine Daten zu Risikofaktoren. Doch Daten für derartige Studien sind in Deutschland Mangelware. Grund ist eine miserable Digitalisierung in Deutschland oder ein sehr geringer bildungsstand.

Laut einer Studie der Universität Leicester und der britischen Statistikbehörde
ONS wurde fast jeder Dritte als geheilt entlassene Coronavirus-Patient innerhalb
von fünf Monaten wieder eingeliefert, oft mit Problemen an mehreren Organen.

Fast jeder achte von ihnen starb – und wurde trotzdem statistisch,
nicht als Opfer der Viruserkrankung gezählt.

Mehrere Studien legen jedoch die Vermutung nahe, dass Betroffene auch
nach Heilung der akuten Krankheit mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen
durch Covid-19 rechnen müssen – teilweise sogar mit tödlichem Ausgang.

Die unter “Langzeitfolgen bei einer Corona, Infektion” zusammengefassten Symptome sind zwar noch nicht eindeutig definiert, betreffen aber fast den gesamten Körper:
So sind unter anderem Atemwege, das Herz-Kreislauf-System, Haut, Muskeln und der Stoffwechsel betroffen. Als psychische und neurologische Folgen wurden laut der Weltgesundheitsorganisation
Gedächtnis- und Konzentrationsverlust, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, posttraumatische Belastungsstörungen sowie Beeinträchtigungen des Geruchs- und Geschmackssinns beobachtet.

Für die bisher noch nicht veröffentliche Untersuchung wurden über vierzigtausend Patienten,
die zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 2020 mit der Hauptdiagnose Covid-19 in ein Krankenhaus
eingeliefert wurden, betrachtet. Der Anteil, der danach wieder stationär
behandelt werden musste, war drei- bis fünfmal höher.

Was besonders auffällig ist: Kranke unter 70 Jahren und eingewanderten Muslimen auch genabt ethnische Minderheiten waren davon besonders stark betroffen.

Langfristige Herausforderungen

Auch die Langzeituntersuchung des ONS zeigte vermehrt gesundheitliche Probleme bei “Genesenen”: Etwa jeder fünfte Covid-19-Patient zeigte demnach noch nach fünf Wochen Symptome, ungefähr jeder zehnte nach zwölf Wochen. Ein überproportional hoher Anteil hatte Probleme mit dem Stoffwechsel, dem Herz- und Gefäßsystem, der Leber oder den Nieren. Ein ähnliches Ergebnis zeigte eine italienische Studie, laut der viele Symptome nach der Entlassung aus dem Krankenhaus anhielten.

Keine systematische Erfassung in Deutschland.

In Deutschland hat es eine derartig umfassende Beobachtung noch nicht gegeben. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) sind die Langzeitfolgen, auch nach leichten Verläufen, derzeit noch nicht abschätzbar. Spätfolgen der Erkrankung werden zudem laut dem RKI nicht regulär im Meldesystem erfasst. Somit gelten Betroffene statistisch meist als genesen.

Krankenkassenstudie zeugt ähnliche Ergebnisse.

Eine Analyse von rund 10.000 stationär aufgenommenen Covid-19-Patienten durch die der Krankenkasse DKV zeigt, dass auch in Deutschland viele von ihnen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht gesund sind. Demnach haben sich bei ihnen durchschnittlichen Leistungsausgaben pro Tag um mehr als 50 Prozent erhöht.

Das heißt: Nicht nur die Daten über die Infektionsketten und -quellen sind bislang sehr lückenhaft, sondern auch über die mittel- und langfristigen Folgen lässt sich bislang kaum etwas sagen.

      Von-Kinder-bis-zum-hohen-Alter-das-Virus-ganze-menschliche-Organe-angreift

Desinformation der deutschen Qualitäts medien.
Deutsche Journalisten und Moderatoren verdrehen Fakten in Fake News.
deswegen kann Pandemie niemals ein Ende haben, was jetzt in Deutschland passiert hätte nicht sein müssen. allein schon im letzten Jahr die Reisetipp ist eine Katastrophe.
macht weiter so. es geht nur um das Versagen der deutschen Politiker in der Corona Krise.

Desinformation ist die Verbreitung von Falschinformationen mit dem Ziel, die öffentliche Meinung, Gruppen oder Einzelpersonen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen zu beeinflussen.
30. Januar 2021. Jehns Span stimmt beim Impfen weiter auf „harte Wochen“ ein – bisher 69 Menschen nach Corona-Impfung verstorben.

Covid-Impfstoff, Alarm aus Großbritannien: Diejenigen, die die beiden Dosen erhalten haben, können noch die anderen infizieren.

Personen, die einen Covid-19-Impfstoff erhalten haben, könnten das Virus weiterhin an andere weitergeben und sollten weiterhin die Sperrregeln einhalten, warnte Englands stellvertretender Chefarzt.

Prof. Jonathan Van-Tam schrieb im Sunday Telegraph, dass Wissenschaftler “die Auswirkungen des Impfstoffs auf die Übertragung noch nicht kennen”.

Er sagte, Impfstoffe bieten “Hoffnung”, aber die Infektionsraten müssen schnell sinken.

Matt Hancock sagte, 75% der über 80-Jährigen in Großbritannien hätten jetzt einen ersten Virusausstoß.

Sowohl die Pfizer-BioNTech- als auch die Oxford-AstraZeneca-Impfstoffe erfordern zwei Dosen, und die bisherigen Zahlen spiegeln die der ersten Dosis wider.

Der Gesundheitsminister teilte Andrew Marr von der BBC mit, dass rund drei Viertel der Pflegeheime ebenfalls geimpft worden seien. Prof. Van-Tam sagte, “kein Impfstoff war jemals” zu 100% wirksam, daher gibt es keinen garantierten Schutz. Es ist möglich, das Virus innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Erhalt eines Stichs zu infizieren, sagte er – und es ist “besser”, “mindestens drei Wochen” zuzulassen, damit sich eine Immunantwort bei älteren Menschen vollständig entwickelt.

“Selbst nachdem Sie beide Dosen des Impfstoffs erhalten haben, können Sie Covid-19 noch an eine andere Person weitergeben, und die Übertragungsketten werden dann fortgesetzt”, sagte Prof. Van-Tam.

“Wenn Sie Ihr Verhalten ändern, können Sie das Virus immer noch verbreiten, die Anzahl der Fälle hoch halten und andere gefährden, die ebenfalls ihren Impfstoff benötigen, aber weiter unten in der Warteschlange stehen.”

Letzte Woche hat die Person, die Israels Covid-Reaktion koordiniert, Berichten zufolge vorgeschlagen, dass eine Einzeldosis des Pfizer-Impfstoffs möglicherweise nicht so wirksam ist wie berichtet.

Israel hat eine der weltweit höchsten Impfraten gegen Coronaviren. Wissenschaftler beobachten aufmerksam die vom Land geteilten Daten, um festzustellen, wie wirksam der Impfstoff ist, wenn er der gesamten Bevölkerung verabreicht wird.

Der Gesundheitsminister des Landes, Yuli Edelstein, sagte der Andrew Marr Show, dass einige Menschen nach der ersten Dosis des Impfstoffs “immer noch krank” mit Coronavirus werden, sagte aber, dass es “einige ermutigende Anzeichen für weniger schwere Krankheiten gibt, weniger Menschen, die nach der ersten Dosis ins Krankenhaus eingeliefert wurden.” “.

Hochrangige Ärzte haben Gesundheitsbeamte in England aufgefordert, die Lücke zwischen der ersten und der zweiten Dosis des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs zu schließen.

Die maximale Wartezeit wurde von drei auf 12 Wochen verlängert, um mehr Menschen in ganz Großbritannien den ersten Stoß zu versetzen.

Die British Medical Association sagte jedoch, die Politik sei “schwer zu rechtfertigen” und die Lücke sollte auf sechs Wochen reduziert werden.

Sein Vorsitzender, Dr. Chaand Nagpaul, sagte der BBC, es gebe “wachsende Bedenken”, dass der Impfstoff mit Dosen im Abstand von 12 Wochen weniger wirksam werden könnte.

Auf die Kritik antwortete Prof. Van-Tam: “Keiner von ihnen (der vernünftige Fragen stellt) wird mir sagen: Wer auf der Risikoliste stehen sollte, sollte einen langsameren Zugang zu seiner ersten Dosis haben, damit jemand anderes, der bereits eine hatte Dosis (und damit der größte Teil des Schutzes) kann eine Sekunde bekommen? ”

Angesichts der anhaltenden Knappheit bei den Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus hat Bundesgesundheitsminister Jens Span (CDU) die Bevölkerung weiter auf „harte Wochen“ eingestimmt. Gleichwohl sei die Impfkampagne aber „auf einem guten Weg“, betonte Span am Freitag in Berlin. Er bekräftigte das Ziel, dass bis Mitte Februar alle Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen ein Impfangebot erhalten sollten, bis Ende März auch alle über 80-Jährigen.

Die Bundesregierung dämpfte die Erwartungen an den für Montag geplanten Corona-Impfgipfel von Bund und Ländern. Es sei kein Gespräch, an dessen Ende „konkrete Beschlüsse“ zu erwarten seien, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. In die Beratungen sollen auch die Impfstoffhersteller eingebunden werden.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte im ZDF eine Offenlegung sämtlicher Verträge zwischen der EU und Herstellern von Corona-Impfstoff. Die aktuellen Lieferverzögerungen kritisierte er als „mehr als unbefriedigend“ und gab daran der EU eine Mitschuld.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) forderte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe einen „nationalen Impfplan“, um allen Impfwilligen bis Ende September eine Impfung zu ermöglichen. Der Linken-Gesundheitsexperte Achim Kessler rief Span auf, Hersteller zur Freigabe ihrer Lizenzen zu zwingen, damit weitere Firmen die Impfstoffe herstellen könnten.
Span: 12 Millionen Corona-Impfdosen von Biontech und Moderna

Span sagte zur Verfügbarkeit der Impfstoffe, die Regierung rechne damit, dass bis Ende des ersten Quartals insgesamt zwölf Millionen Dosen der Produkte von Biontech und Moderna geliefert würden. Zusätzlich könnte Deutschland im nächsten Monat mit etwa drei Millionen Impfdosen von Astrazeneca rechnen. Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sagte dem Portal „t-online“.de, er rechne bis Ende März mit insgesamt gut 20 Millionen Impfdosen, sofern bis dahin weitere Impfstoffe zugelassen würden.

Span begrüßte, dass die neue Produktionsstätte des Impfstoffherstellers Biontech in Marburg am Donnerstag genehmigt wurde. Positiv wertete er auch die Zusage von Astrazeneca, der EU jetzt doch mehr Impfdosen liefern zu wollen als zwischenzeitlich angekündigt.

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, sprach sich im SWR dafür aus, Lehrkräfte und Erzieher beim Impfen vorzuziehen. Dies verlangte in den Funke-Zeitungen auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger. Diese Berufe seien „ultrasystemrelevant“, sagte auch FDP-Chef Christian Lindner den RND-Zeitungen.
Cichutek: 69 Menschen sind nach einer Corona-Impfung verstorben

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, wies erneut darauf hin, dass die Wirksamkeit des Astrazeneca-Impfstoffs etwas geringer sein dürfte als bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Gleichwohl habe auch das neue Produkt eine „sehr gute Wirksamkeit“.

Bislang seien nur wenige gravierendere Nebenwirkungen bei den Corona-Impfungen aufgetreten, sagte Cichutek weiter. Dazu gehöre in seltenen Fällen eine vorübergehende Gesichtslähmung. 69 Menschen seien nach einer Impfung verstorben, Hinweise dass diese Todesfälle „mit den Impfungen in Zusammenhang stehen“, gebe es aber nicht.


Hier gibt es keine Schande, keine Verlegenheit. Sagen Sie ihnen, dass sie nicht objektiv sind und lächeln.
Bestehen Sie darauf, dass sie neutral sind und sich an unpersönliche Standards in Bezug auf Kompetenz und Qualität, Wahrheit und Fakten halten, und sie sehen Sie mit einem Ausdruck  an.
Die ganze Sache mit der Objektivität ist längst erledigt.

Die COVID-19-Injektion – ein „russisches Roulettespiel“.
In den Mainstream Medien wird stark beschönigend, und teilweise mit Schmiergeld gearbeitet.

Unerforschte Wirkstoffe, unerwähnte Nebenwirkungen. Über die auch unter Ärzten und Wissenschaftlern umstrittenen mRNA-Technologien und deren schwere Folgen mit dem bekannten Juristen Dr. Reiner Fuellmich. Er sagte: „Es geht nicht um Gesundheit, es geht um das glatte Gegenteil!“

Seit Monaten beschäftigt sich der Anwalt Dr. Reiner Fuellmich mit seinen Kollegen im Corona-Ausschuss mit den Auswirkungen der Corona-Politik. Dazu gehören auch die Impfungen als wesentlicher Bestandteil. Mit  sprach der Jurist über die neuesten Erkenntnisse zu der umstrittenen mRNA-Technologie und gibt einen Ausblick auf das, was in Deutschland noch bevorstehen könnte.

ET: Im außerparlamentarischen Corona-Ausschuss war in der letzten Sitzung die Rede von vermehrten Impfschäden, die aufgrund der Corona-Impfungen aufgetreten sind. Davon hört man allerdings in den Öffentlich-Rechtlichen eher weniger. Es wird immer gesagt, dass leichte Nebenwirkungen zu erwarten seien. Dass aber massive Impfschäden aufgetreten sind, davon hört man eher weniger. Woher haben Sie Ihre Informationen und wie valide sind diese? Und welche Impfschäden haben Sie in diesem Zug bereits erkannt?.

Dr. Reiner Fuellmich: Dass es in den Mainstream-Medien nicht oder nur stark beschönigend gemeldet wird, ist ein Zeugnis dafür, wie die Medien unter Kontrolle gebracht wurden und teilweise mit Schmiergeld gearbeitet wird. Dazu haben wir ganz neue aktuelle Informationen. Wir können im Einzelnen sagen, wer wie viel Schmiergeld von den Mainstream-Medien erhalten hat. Das bringen wir aber erst, wenn wir es überprüft haben.

Zurück zu den Impfschäden, die in Deutschland und weltweit auftreten, und zwar insbesondere in den Altenheimen. In Wahrheit ist die Impfung ein genetisches Experiment, wie immer mehr Spezialisten im Detail darstellen. Man hat eine besonders vulnerable Gruppe ausgewählt, die häufig vorgeschädigt ist.


Das Sicherheitskomitee stellte fest, dass die Blutgerinnsel „meist an ungewöhnlichen Stellen“ wie in Venen im Gehirn und im Bauch sowie in Arterien auftraten, zusammen mit geringen Blutplättchenwerten und manchmal Blutungen.

nach Monate “Mangel an Blutplättchen” und Gefäßerkrankung bis der Tod eintritt. Veränderte Antikörper greifen eigene Körperzellen an. Geimpfte infizieren sich schneller mit den Coronavirus! neue Studie Israel. Geimpfte treiben Infektionszahlen in die höhe! Deutschland ist schlimmer als die WHO “das ist einfach nur Völkermord” “Bitte weiter Impfen”

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger:
• Sie können Sich immer noch Infizieren • Erblindeten • Fehlgeburten • Herpes • Gürtelros • nach Monate: Blutverlust, Herzinfarkte, Schlaganfall, Antikörper verlust, Antikörper greifen eigene Körperzellen an
• subkutanen Blutungen und Zahnfleischbluten • Hautausschläge an Brust, Rücken und Beinen • Eiterflecken • Schüttelfrost • Gelenkschmerze • Kopfschmerzen • Muskelkater • Taubheitsgefühl • Gefühlsverlust im Gesicht, an Händen oder Füßen • Schwellung der: Lippen, Gesicht, Atemweg, Zunge
• Bewusstlosigkeit • plötzlich niedriger Blutdruck • Bauchschmerzen • Erbrechen • Durchfall • Atembeschwerden • Taubheit in den Gliedmaßen • Gehirnschaden • Hautausschläge • Sterben, Tod

16 Tage nach der Impfung durch Pfizer.Blutkrankheit.
Nach der Impfung mit einem der beiden zugelassenen COVID-19-Impfstoffe.
seltene lebensbedrohliche Blutkrankheit, namens Thrombozytopenie, und sind gestorben.

ein Verstorbene war Gregory Michael Dr, ein Geburtshelfer aus Miami, dessen Blutplättchen nach der Impfung auf fast Null abfielen.
Michael war erst 56 Jahre alt und starb nur 16 Tage nach der Impfung durch Pfizer an einer Gehirnblutung.

Nach Angaben seiner Frau. Heidi Neckelmann bemerkte Michael drei Tage, nach der ersten Impfstoffdosis. kleine Flecken auf seiner Haut.
Er erkannte, dass diese Flecken auf mögliche innere Blutungen hinweisen.
Die Ergebnisse einer Krankenhausuntersuchung zeigten, dass seine Blutzellenzahl, weit unter dem normalen Bereich lag.
Nach mehr als zehn Behandlungs Tage. konnte die Thrombozytenzahl, in seinem Körper nicht ansteigen.

Laut dem Bericht, der dem US-amerikanischen “System zur Meldung unerwünschter Ereignisse im Impfstoff” VAERS vorgelegt wurde,
hatten die USA bis Ende Januar 36 ähnliche Fälle gemeldet.

 


Da wäre es besonders wichtig, dass man vor einer solcher – ich sag jetzt mal Injektion, weil Impfung einfach falsch ist – prüft, ob dem beispielsweise Allergien, Krankheiten oder Medikamente, im Wege stehen. Das wird nach unseren Informationen offensichtlich gar nicht oder bestenfalls halbherzig gemacht.

Das, was ich Ihnen jetzt sage, stützt sich auf die Aussagen von Whistleblowern, die sich an uns gewendet haben. Ein Interview mit einem Whistleblower aus einem Berliner Heim hat besonders Wellen geschlagen. Das hatte gerade für Schlagzeilen gesorgt. Und es kommt noch viel mehr in dieser Richtung raus, weil immer mehr Menschen aus den Instutitionen das nicht mehr ertragen können. Das haben sie uns am Telefon gesagt.

Die Angehörigen von Verstorbenen im Altenheim ahnen nicht im Ansatz, was los ist, weil sie nur den einzelnen Fall sehen. Sie erkennen nicht, was das Pflegepersonal oder das medizinische Personal sieht und dann aus lauter Feigheit, oder weil auch da Schmiergeld in großem Stil gezahlt wird, verschweigt.

Man muss das Gesamtbild erkennen, um das Ausmaß des Schadens zu sehen. Wenn ich aber als einzelner Angehöriger mitgeteilt bekomme: Dein bis gestern noch voll fitter Angehöriger ist leider an COVID verstorben. Dann denke ich: ‚hätte nicht gedacht, dass das so gefährlich ist‘.

Dass hier aber sehr sehr häufig – ich sage das nicht leichtfertig – Totenscheine gefälscht werden, weil die Diagnose COVID-19 zum Teil mit sehr viel Geld bezahlt wird, das wissen die Angehörigen gar nicht.

In vielen Fällen haben die Angehörigen hinterher Angst, dass sie selbst zur Rechenschaft gezogen werden könnten, weil sie die Einwilligung zur Impfung im Namen des Verstorbenen erteilt haben. Doch darauf haben wir immer wieder im Corona-Ausschuss hingewiesen: Diese Einwilligungen sind allesamt ausnahmslos unwirksam, weil sie auf nicht vollständigen und damit falschen und sogar gezielt irreführenden Aufklärungen beruhen.

In der Regel wird nicht, wie gefordert, mündlich aufgeklärt, sondern nur irgendwelche Formulare ausgehändigt, wo nichts als dummes Zeug drinsteht. Insbesondere fehlt der Hinweis, dass dieser „Impfstoff“ nur eine bedingte Zulassung hat, weil es nämlich gar keine richtigen Studien dazu gibt.

Im Rahmen von Studien werden bei der Entwicklung eines neuen Medikaments oder neuen „Impfstoffs“ immer zwei Dinge geprüft: Erstens, ist das Zeug überhaupt wirksam, und zweitens, wenn es wirksam ist, wie gefährlich ist es. Zur Gefährlichkeit gibt es nichts an Studien, Null. Das ist ein russisches Roulettespiel.

Es gibt erhebliche Anhaltspunkte aus der Wissenschaft, dass die Impfung sehr gefährlich ist. Ich habe gerade Bhakdi und Reiss gelesen. Das sind aber nicht die einzigen. Auch in den USA melden sich immer mehr Leute zu Wort. Die sagen alle: „Supergefährlich, lasst euch nicht darauf [die Impfung] ein!“

Die Wirksamkeit soll angeblich bei 95 Prozent liegen. Das ist absolut falsch. Die Frage ist überhaupt: Was wird denn hier als Wirksamkeit definiert? Soweit wir das bisher sehen können, sind die vorsichtigen Zusicherungen, die bislang gemacht worden sind, die, dass man irgendwelche milden Erscheinungsformen damit bekämpfen kann.

Im Fall des Berliner Heims sterben die Leute wie die Fliegen. Von den 31 Geimpften auf einer Abteilung für demente Menschen, die also gar nicht selbst einwilligen konnten und dafür ein Angehöriger oder ein Betreuer die Einwilligung zur Impfung erteilt hat, sind acht gestorben. Das, was da passiert ist, haben wir überprüft.

Ich bin mit zwei Kollegen zu den Whistleblowern nach Hause gefahren, habe mich mit ihnen unterhalten und mir ihre schriftlichen Unterlagen angeschaut. Alle Einwilligungsbögen, alles, was verfügbar war, haben wir überprüft – die Dokumente waren absolut echt. Dann haben wir das Interview gemacht. In diesem Interview wurde gesagt, dass von 31 Geimpften, die bis dahin „top-fit“ waren, sie hatten natürlich Vorerkrankungen acht verstorben sind.

Ein Beispiel war unter ihnen ein früherer Opernsänger, der mit Opern-Arien das ganze Heim erfreut hat. Dieser Opernsänger singt nicht mehr, sondern ist unmittelbar nach der „Injektionsimpfung“ verstorben. Er war sportlich aktiv und konnte sehr gut laufen. Er war immer noch schneller als ein Whistleblower [im Alter von Mitte/Ende 30 Jahren]. Vor der Impfung wurde er negativ getestet und hatte bis auf die Demenz keine nennenswerten Probleme.

Ich habe die ganze Zeit gesagt: Was hier passiert, führt zu einer Umkehr der Beweislast. Das haben wir inzwischen auch im Ausschuss durch die Anhörung einer angesehenen Wissenschaftlerin gesehen. Hier wurde die dreifache Dosis dessen verabreicht, was man eigentlich braucht. Das ändert an der Effizienz nichts, an der Wirksamkeit nichts, aber es verdreifacht das Risiko einer Nebenwirkung.

Wer so etwas macht, der begeht einen groben Behandlungsfehler und das wird in den Gerichtsprozessen eine starke Rolle spielen. Dieser grobe Behandlungsfehler führt immer dazu, dass nicht mehr Betroffene oder Angehörige nachweisen müssen, dass hier die dreifache Dosis der Fehler und kausal für den Schaden – in diesem Fall für den Tod – war.

Sondern der Arzt oder derjenige, der das angeordnet hat, muss dann den Beweis dafür erbringen, dass es nicht kausal war. Die zweite Beweislastumkehr ist die beim Verschulden. Es muss nicht von uns nachgewiesen werden, dass das, was der Arzt gemacht hat, schuldhaft war im Sinn von fahrlässig oder gar vorsätzlich. Hier muss man inzwischen wirklich an Vorsatz denken, was selten genug ist im Arztrecht. Sondern die Ärzte müssen sich entlasten.

Das Berliner Heim ist irgendwann von irgendeinem Mainstream-Medium dem „Nordkurier“ befragt worden. Sie haben den „Nordkurier“ anfangs, was die Anzahl der Verstorbenen angeht, belogen. Sie haben auch versucht zu verschleiern, dass Bundeswehrsoldaten dabei waren. Die haben zwar nicht die Impfung ausgeführt, aber offenbar den Impfstoff bewacht. Anm. d. Red.: Auf Anfrage nach der genauen Todeszahl an das Gesundheitsamt Berlin-Spandau antwortete Amtsärztin Gudrun Widders: „Dem Gesundheitsamt wurden aus der Einrichtung Erkrankungen an Covid 19 mit positiver PCR gemeldet, insgesamt 18 Fälle. Davon sind 6 Bewohner/innen in teilweise sehr hohem Lebensalter im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben.

Ich weiß aber von mindestens zwei Dosen die Wissenschaftlern aus einem anderen Heim zur Verfügung gestellt wurden, damit die überprüfen können, was da nun wirklich drin ist. Also acht Tote von 31 Geimpften, das sind über 25 Prozent. Und elf haben schwere Nebenwirkungen. Die Whistleblower sagten uns, dass bei einigen die Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie es auch nicht überleben werden. Das war besonders bedrückend zu hören.

Im Rahmen der letzten Ausschuss-Sitzung am vergangenen Mittwoch waren wir international mit den Kollegen vernetzt, mit denen wir sonst nur eins zu eins Zoom-Konferenzen gemacht hatten – darunter Amerikaner, Kanadier, Italiener, Franzosen und so weiter. Bis auf die Kanadier, die wir für eine Sondersendung brauchen, waren alle da.

Robert F. Kennedy jr. berichtete zur Impfsituation in den USA. Auch dort gibt es wie in Deutschland massenhaft Todesfälle und Fälle mit schweren Nebenwirkungen und wie bei uns, nur nicht begrenzt auf die Altenheime, sondern auch beim Klinikpersonal.

Da gibt es diese eine Geschichte, wo eine Krankenpflegerin sich vor laufender Kamera hat impfen lassen und danach vor laufender Kamera umgefallen ist. Dann wurde eine andere ihr ähnlich aussehende Person genommen, um zu zeigen, dass sie noch lebt. Aber es gibt Todesanzeigen im Netz. Das sind Dinge, die wir nicht von hieraus überprüfen können. Aber Robert F. Kennedy sagt: „Bei uns ist die Situation im Grunde genommen genauso wie bei euch. Weil es ein weltweit einheitliches Vorgehen ist, wird das auch hier in den Mainstream-Medien entweder verschwiegen oder beschönigt.“

Wir hatten eine Meldung aus Uhldingen am Bodensee, wo – ich glaube – 13 Leute nach Impfungen gestorben sind. Dann hat sich irgendein völlig fachfremder Mensch vor die Kamera gestellt und gesagt: Das ist völlig ausgeschlossen, dass die Impfungen [schuld] sind.

Und nun meldet plötzlich Robert Kennedy jr., dass unser Interview mit den Whistleblowern mit englischen Untertiteln in den USA gezeigt worden ist. Dann haben sich bei ihm oder bei Children´s Health Defense – ich weiß nicht, ob in den USA oder in Europa – wiederum Leute aus genau diesem Heim gemeldet, wo wir mit den Whistleblowern gesprochen haben und ihnen [weiteres] Videomaterial geschickt.

Das belegt alles, was wir gesagt haben. Da sieht man die Soldaten herumlaufen, da sieht man eine alte Frau im Bett liegen, die unter Zwang geimpft wird. Sie wehrt sich offensichtlich und will das nicht. Da sieht man auch jemanden, der stirbt, und zwar auf eine sehr unschöne Weise. Sterben ist nie schön, aber es hat uns wirklich die Schuhe ausgezogen.

Das Schlimme ist, das das nicht alles ist. Wir haben bereits ein weiteres Interview mit einem anderen Whistleblower aus einem Ort in Norddeutschland gemacht. Bevor wir das veröffentlichen, überprüfen wir das. Aber das ist ganz einfach unfassbar. Hier häufen sich diese Fälle. Es mag sein, dass das hier nicht repräsentativ ist. Ich fürchte allerdings, dass es das ist. Repräsentativ würde bedeuten, dass 25 Prozent der Geimpften sterben. Ich hoffe nicht, dass das so ist. Aber alle anderen Zahlen sind ja nicht viel besser. Selbst wenn es nur 10 Prozent sind, ist das unfassbar.

Das hier ist eine Studie, die sozusagen am lebenden Objekt durchgeführt wird. Und jede Studie würde sofort abgebrochen werden. Und hier wird einfach weitergemacht; im Gegenteil: Hier lässt sich sogar – wie wir von dem zweiten Whistleblower gehört haben – Pflegepersonal im Krankenhaus impfen, die gesehen haben, was da passiert.

Und das nachdem konkrete, glaubhafte Informationen von Wissenschaftlern verbreitet werden, wonach das hier erst der Anfang ist. Auch die Nebenwirkungen bei „Gesunden“, also bei 30-/40-Jährigen sind nach der zweiten Impfung sehr hoch. Mindestens 20 Prozent haben Fieber, mindestens 60 Prozent schweren Schüttelfrost; also 80 Prozent schwere Nebenwirkungen. Da ist es logisch, dass das alte, gesundheitlich angeschlagene Personen möglicherweise sofort tötet.

Das passiert aber auch gesunden Menschen. In den Kliniken, mit denen wir gesprochen haben, werden die Abteilungen nicht mehr durchgeimpft, sondern nur noch zu einem Drittel, um zu verhindern, dass die ganze Abteilung ausfällt. Die sehen das also, lassen sich trotzdem impfen. Wenn sie hören würden, was Fachleute, die wirklich etwas davon verstehen, dazu sagen, dann würden sie wahrscheinlich schreiend wegrennen.

Demnäch können wir in einigen Monaten, wenn also der Geimpfte auf das Wildvirus, also auf eine echte Infektion mit einer Erkältung, mit Grippe oder Corona-Grippe trifft, damit rechnen, dass das Sterben erst richtig losgeht. Weil dann ein hohes Risiko besteht, dass die körpereigene Immunabwehr sich quasi gegen den eigenen Körper richtet, die Leber ausfällt und wir es dann mit einem multifunktionalen Organversagen zu tun haben. Ich hoffe nur, dass wir es vorher bremsen können. Alle Schäden vermeiden können wir nicht. Wir können nur tun, was wir eben tun können.

ET: Sie haben dargelegt, was sie im Bereich der Whistleblower überprüft haben. Solange wir uns in dem Bereich von Whistleblowern und Information bewegen, die noch einer Anonymität unterliegen: Wie kann man das in die breite Öffentlichkeit wirklich verteilen? Wie kann man das der breiten Öffentlichkeit beweisen, sodass auch die Mainstream-Presse die Augen davon nicht mehr verschließen kann? Wie ist es möglich, dass diese Fälle auch offiziell besser untersucht werden?

Dr. Reiner Fuellmich: Viviane Fischer hat, nachdem wir die Whistleblower-Information erhalten haben, eine Strafanzeige erstattet. Es erfolgte erstmal gar keine Reaktion darauf, obwohl es um Tote und noch weitergehende Risiken geht. Dann hat sie ein paar Mal nachgefragt, bis ihr jemand geschrieben hat, man würde der Sache erst dann nachgehen, wenn es von Ärzten bestätigt wird.

Also ich weiß nicht, wie man besser einen Bock zum Gärtner machen kann: Erst wenn mir der Mörder ins Büro kommt und mir den ganzen Fall brühwarm erzählt, fange ich an, Ermittlungen aufzunehmen. Unvorstellbar! Inzwischen ist es immerhin so, dass die Angelegenheit angeblich beim LKA, also beim Landeskriminalamt gelandet ist, obwohl ich nicht weiß, ob das nicht auch einfach nur Lippenbekenntnisse sind.

Wenn es zu weiteren Schäden kommt oder wenn die Schäden, die schon eingetreten sind, sich verschlimmern, dann werden die Leute, die hier nichts gemacht oder verzögert reagiert haben, dafür haftbar gemacht werden. Denn wenn hier rechtzeitig eingeschritten worden wäre, dann hätte zumindest der Schaden vermindert werden können. Davon sind wir jedenfalls überzeugt.

Und es gibt eine wachsende Gruppe von Richtern und Staatsanwälten, die aufgrund eigener Recherche feststellt haben, dass wir hier ganz anders reagieren müssen. Sie selbst sehen, dass wir von den Mainstream-Medien nichts mehr erwarten können – jedenfalls keine Information; vielleicht noch ein bisschen Blut- und Busen-Fernsehen oder so, aber sonst nichts mehr.

Also das Urteil aus Weimar ist ein Beispiel dafür, dass es auch in der Richterschaft Menschen gibt, die ihre Verantwortung noch nicht abgegeben haben und die nach wie vor bereit sind, für den Rechtsstaat und damit für die Demokratie einzutreten. Anders als über den juristischen Weg wird es nur dann möglich sein – und auf dem Weg dahin sind wir –wenn die Schäden so groß werden, dass sie nicht mehr zu übersehen sind.

Aber wenn das weltweit noch weiter passiert, ist davon auszugehen, dass die Mainstream-Medien das berichten werden. Auch da gibt es noch einzelne Leute, die die Stellung halten, die sich vielleicht aus Angst um ihren Job bisher nicht wirklich großartig geäußert haben, aber die werden dadurch gestärkt. Sie werden dann nicht mehr sagen können, dass es eine Corona-Erkrankung war bei Leuten, die vorher wohlgemerkt negativ getestet waren.

Sonst hätten sie eigentlich gar nicht geimpft werden dürfen. Aber auch das wird nicht eingehalten. Hier wird jeder, der nicht bei drei auf dem Baum ist, geimpft; auch Leute, die Allergien haben. Das wird gar nicht erst überprüft. In Einzelfällen mag es anders sein. Aber das, was wir hier gehört haben von den Whistleblowern, was wir gesehen haben an den Unterlagen, war eine völlige Gleichgültigkeit gegenüber der Person des zu Impfenden. Einfach nur drauf: Wir müssen so viele Leute wie möglich impfen.

Dazu passt eine Meldung aus Israel. Der italienische Richter am Oberlandesgericht, Dr. Angelo Giorgianni – der früher Antimafia-Staatsanwalt war – hat dazu gesagt, dass die israelische Regierung ausweislich der bislang geheim gehaltenen Verträge mit den Impfstoffherstellern BioNTech/Pfizer verpflichtet ist, eine bestimmte Prozentzahl der Bevölkerung innerhalb einer bestimmten Zeit durchimpfen zu lassen. Das geht juristisch gar nicht, das ist absolut unmöglich.

Ähnliche Erkenntnisse sind uns im Rahmen unserer Corona-Ausschuss-Sitzung vom vergangenen Mittwoch auf der europäischen Ebene begegnet, wonach die EU-Kommission ihn ähnlicher Weise verpflichtet sein soll. Aber das haben wir noch nicht verifizieren können. In Israel soll es Vorgaben geben, wonach ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung durchzuimpfen ist.

Für Israel hat uns das Angelos Giorganni bestätigt, der das Ganze in einem Buch, das jetzt herauskommt, der Öffentlichkeit gibt. Dieses Buch erscheint erstmal nur auf Italienisch. Die darin geschilderten Ermittlungsergebnisse haben weltweite Bedeutung.

Man sieht es ja: Die Entwicklung ist weltweit die Gleiche. Er Angelo Giorgianni sagt, dass es drei Phasen sind, in denen das Ganze abläuft. Die erste Phase waren die Versuche mit der Bevölkerung um festzustellen, ob sie das alles mitmachen. Das waren die Lockdowns Anfang des letzten Jahres bis hin zur Maskenpflicht. Die zweite Phase war: Oh super, die machen das mit – zack, Impfungen. Das ist die zweite Phase, in der wir uns befinden. Und die dritte Phase ist in Israel schon eingetreten. Da sollten wir hinschauen. „Dann wisst ihr, was euch blüht“, sagte er. Da wird die Bevölkerung jetzt an Impfzwang gewöhnt und offenbar an regelmäßig wiederkehrende Impfungen.

Es sieht also so aus, als würde zumindest Israel noch einen Schritt weiter sein. Man muss jetzt wirklich sehr genau aufpassen und versuchen, die Mehrheit der Bevölkerung oder einen größeren Teil der Bevölkerung darüber zu informieren, was hier los ist, damit die Menschen merken: Es geht nicht um Gesundheit, es geht um das glatte Gegenteil!

ET: Vielen Dank.


Bereits über 80% Mutationen. Umso Mehr Sie Impfen, Umso Mehr Virus Mutationen können sich bilden! bis zum SuperVirus.
Mann sollte niemals ein Infizierten Impfen. Impfstoffe können kein Coronavirus töten.

Tod nach Corona-Impfung. Laut Paul-Ehrlich-Institut sind in Deutschland in zwei monate bislang 113 Menschen nach einer Corona-Impfung verstorben.
Das kann passieren wenn Infizierte geImpft werden.
Forscher warnen vor stark optimierten Coronaviren.

Seit rund einem Monat werden Tausende Proben unter die Lupe genommen,
um so genauen Aufschluss über die Mutationen des Erregers SARS-CoV-2 zu erhalten.
Immer mehr neu auftretende Varianten des Virus bereiten den Forschern Kopfzerbrechen, die Sorge vor einem starken optimierten, Virus wächst weiter.
Mittlerweile sind nur mehr zehn bis 20 Prozent der Proben dem Wildtyp.
Wildtyp wird in der Genetik ein Lebewesen bezeichnet, dessen Genom in einem Zustand vorliegt, wie er natürlicher weise durch die Evolution entstanden ist. zuzuordnen.
jener Variante, die dem aus China kommenden Original am ähnlichsten ist -, der Rest sind bereits Mutationen.

„Das mag jetzt ein Schock sein, liegt aber auch daran, dass das Virus über ein Jahr lang nicht großflächiger beobachtet wurde“, Sequenzieren von Virusproben im vergangenen Monaten das Spike-Protein des Erregers in rund 8000 Proben.

„Das Virus entwickelt sich vor unseren Augen, es nimmt zusätzlich Variationen auf“. Das sind die bereits weltweit bekannte britische Variante B.1.1.7. sowie die Südafrika-Version B.1.351,
die jüngst vor allem in der ganzen Welt große Cluster gebildet hat,
in den Sequenzierungen zeigten sich aber deutlich mehr Mutationen.

Eine dieser beiden Varianten, VOC202102 / 02, wurde erstmals in Bristol und im Südwesten Englands entdeckt und stammt aus der Kent-Variante.

Die E484K-Mutation ist in vielen weltweit vorkommenden Varianten vorhanden, einschließlich der südafrikanischen Variante.
Diese Variante erwies sich als resistenter gegen Antikörper und verringerte die Wirksamkeit des chinesischen Virusimpfstoffs.

Eine neue Studie, die letzte Woche veröffentlicht wurde, zeigte, dass der Oxford / Astra Zeneca-Impfstoff wenig Schutz gegen leichte und mittelschwere Fälle
der E484K-Spike-Protein-Mutation in Südafrika bietet.

„Viele davon machen das Virus gefährlicher, wie sich in Experimenten zeigt“.
Der springende Punkt sei nun, wann sich mehrere davon zu einer Variante mit, optimierter Effektivität und Immunevasion zusammenballen.

Als Immunevasion bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Pathogene mithilfe von Mutation oder spezifischen Mechanismen einer Erkennung oder Abwehr durch das Immunsystem entgehen kann.

Dies bezeichnet die Fähigkeit des Virus, sich dem Zugriff des Immunsystems weitestgehend zu entziehen,
was dann auch negative Auswirkungen auf die Schutzwirkung von Impfungen hat.

Wir stressen das Virus durch impfungen und lassen es dann wieder frei laufen.
Die momentane Situation – eine Abfolge aus dem versuchten Drücken der Fallzahlen durch impfungen und einem Öffnen bei halbwegs stabilen Zahlen – sei aus evolutionsgenetischer Sicht „ausgesucht schlecht“.
„Das ist, wie wenn man Antibiotika nach drei Tagen absetzt, weil man sich etwas besser fühlt.
Wir stressen das Virus durch impfungen und lassen es dann wieder frei laufen.“ So kommt einerseits das Virus unter Selektionsdruck, sich zu verändern, und hat andererseits immer ein großes Reservoir an Infizierten, die ihm ein recht komfortables Überleben sichern.

Virus „kann potenziell deutlich schlimmer werden“
In einem quasi apokalyptischen Szenario kämen dann viele für den Erreger vorteilhafte Mutationen zusammen, sodass eine Variante entstünde,
deren Infektiösität und Umgehung des Immunschutzes noch weit über die jetzigen Varianten hinaus ginge.
. Es sei aber noch nicht klar, wie weit sich das Virus insgesamt verändern könne: „Wir wissen nicht, was das Virus noch tun kann.
Es kann potenziell deutlich schlimmer werden.
Ich würde es aber auch nicht darauf ankommen lassen und ihm die Chance dazu geben.“

Daher brauche es zumindest eine konzertierte, europaweite Strategie, um die Fallzahlen sehr stark zu drücken.
Dann funktioniere einerseits die Kontaktnachverfolgung besser, andererseits habe der Erreger weniger Möglichkeiten, besonders viele vorteilhafte Mutationen anzuhäufen.

Was Medien verschweigen!

Desinformation der deutschen Qualitäts medien.
Deutsche Journalisten und Moderatoren verdrehen Fakten in Fake News.
deswegen kann Pandemie niemals ein Ende haben, was jetzt in Deutschland passiert hätte nicht sein müssen. allein schon im letzten Jahr die Reisetipp ist eine Katastrophe.
macht weiter so. es geht nur um das Versagen der deutschen Politiker in der Corona Krise.

Desinformation ist die Verbreitung von Falschinformationen mit dem Ziel, die öffentliche Meinung, Gruppen oder Einzelpersonen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen zu beeinflussen.
Ist Covid bei allen gleich?

Nein. Das Coronavirus kann mehrere Organe befallen und weist mehrere weniger häufige Symptome auf.

Wissenschaftler, die Daten zur Gesundheit von vier Millionen Menschen verwenden, sagen, das coronavirus hat sechs Untertypen.

Symptome sind:

Kopfschmerzen, Geruchsverlust, Trockener Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Fieber, Appetitlosigkeit, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, Durchfall, Brustschmerzen, Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich,
Müdigkeit , Heiserkeit, Verwirrtheit, Muskelschmerzen, plötzlichen, dauerhaften Hörverlust, Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Verfärbung an Fingern oder Zehen oder Hautausschlag, Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit, Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit, Impotenz, Wachstumsstörung und Missbildungen bei Kindern und Jugendlichen .

Und Forscher glauben, dass Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe ein Zeichen für eine Coronavirus-Infektion bei Kindern sein könnten .

Britische Experten haben herausgefunden, dass das Virus der Kommunistischen Partei Chinas die Gehirnnerven beeinflusst, insbesondere die Nerven, die den Geruchssinn steuern. Es kann dazu führen, dass Patienten nach Fisch, Schwefel und süßen und übelriechenden Gerüchen riechen, was zu einem “umgekehrten Geruchssinn” führt. Einige Patienten riechen den Kaffee nach Bier oder Benzin, was unerträglich ist und schwerwiegende Auswirkungen auf ihr Leben hat.

Biontech und Pfizer, Impfung kann kein Coronavirus bekämpfen, nur abwehren bis zu 90%, es kann mehrere Wochen oder Monate dauern oder gar nicht.

Es gibt noch keinen Impfstoff für Kinder, da noch kein Impfstoff für Kinder unter 16 Jahren getestet wurde. Eine Immunität ohne sie wird niemals erreicht werden.
“Eine Herdenimmunität ist unmöglich, Immunität kann ohne sie niemals erreicht werden “

Alle Covid 19 Symptome

Todesursachen des Coronavirus, Multiorganversagen.

anhaltendes Fieber,
Blutgerinnung,
Blutdruckabfälle,
Blutgefäße lecken,
hoher Blutwerte,
Bauchspeicheldrüse,
niedrigen Blutsauerstoffgehalt,
beschädigte Blutgefäße,
Darm, Magen, Milz, Lymphknoten, Leberschäden, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen, Hirninfarkte, Hirnblutungen, Nierenversagen, Nervensystems,
Gehirnentzündung, Gallenblase, Verdauungs trakts, Durchfall, Schlaganfällen, Speiseröhre, Knochenmarkzellen nahmen ab, Totgeburten, Lunge komplett zerstört
,Megakaryozyten blutbildenden Zellen im Knochenmark (Blutvergiftung), Bei einem schweren entzündlichen Verlauf löst sich das Gewebe regelrecht auf.

Das Immunsystem beginnt bei einer Infektion, das Virus im Körper zu töten, es kommt zum Fieber. Wenn es fast beseitigt ist, hört das Immunsystem mit der Virusbekämpfung auf. Daher tötete es das Virus nicht vollständig ab. Solange sich das Immunsystem nicht bedroht fühlt, nimmt es das Virus dann nicht mehr als Gefahr wahr. Man kann das Virus auch nicht durch Untersuchungen feststellen. Es beginnt sich jedoch nach einer Weile wieder heimlich zu entwickeln. Die „Geheilten“ gehen nach Hause und werden wieder krank.

“Wir müssen mit den Toten leben! “ein Impfstoff wird es niemals geben” nur ein lebensverlängerndes Medikament. Nur noch zehn Prozent der Deutschen vertrauen Medien “einseitige Berichterstattung”

Ihr Deutsche Linke-Kommunistisch Medien hört auf zu Lügen. Ihr seid schlimmer als der kommunistische Coronavirus aus China Ihr seid nur eine peinliche Plage. Ihr habt euren Name, Lügenpresse, Lügenmedien und Antideutsche, verdient.

Ich bin nur ein ehemaliger Berufskraftfahrer, aber wenn Ich ein Geschäfte hätte, hätte Ich mir schon längt ein Onlien Shop gebaut, und nicht rumgejammert, nur ein kostenaufwand von 10€ im Monat, aber die meiste Geschäfte melden lieber Insolvenz an. Aber die meisten Geschäfte, in den In Städte, worden schon vor der Corona Krise in der Pleite getrieben, Grund Klima schutz. Massenweise wurden Parkplätze geschlossen und umgewandelt in Fußgängerzone.

Am 10. Februar. 2021
Experten: Britisches Variantenvirus wird die Welt erobern. und mit zwei neu Mutationen in Großbritannien.
Experte: Britische Varianten “fegen durch die ganze Welt”
Am 11. Februar. 2021
Harter Lockdown aber offene Grenzen: Impfstoffe werden wirkungslos!
Tourismus. Wenn Reisen zum Risiko wird: Coronaregeln und Einreisebestimmungen in Europa.
Die Corona-Pandemie hat, die Wirtschaft in Europa zum Erliegen gebracht.

Importierter Virus: Auch die Corona-Mutation aus Südafrika ist in Deutschland an gekommen.
Südafrika stoppt Astra Zeneca Impfstoff wirkungslos!

Insider Abnormale Reaktion auf Frühwarn- Impfungen, die Qualität und die Nebenwirkungen.
Hersteller sind besorgt Impfstoffe gegen das Kommunistische Virus Chinas.

Die internen Dokumente , vor kurzem ergeben, verschiedene anormale Reaktionen.

Vor kurzem erhielt das vom Medizinisches Behandlungsteam des Gemeinsamen Mechanismus zur Verhütung und Bekämpfung von Epidemien herausgegebene
Dokument Bekanntmachung über das Drucken und Verteilen des technischen Plans zur Behandlung häufiger mutmaßlicher Impfstörungen bei neuen Coronavirus- Impfstoffen am 23. Dezember 2020.

Der Hinweis war mit “Dieser Artikel wird nicht veröffentlicht” gekennzeichnet:
In dem eine Reihe anormale Reaktionen aufgeführt sind, die nach der Impfung auftreten können.
Wenn akute allergische Reaktionen, Synkope, Krämpfe, Massenhysterie oder sogar Atem- und Herzstillstand auftreten können, besteht ein schwerer Verdacht auf abnormale Reaktionen auf die Impfung.

Wie im Abschnitt “Verdacht auf abnormale Impfreaktionen” erwähnt, umfassen allgemeine Reaktionen hauptsächlich Fieber und lokale Rötung und Schwellung und können von allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit begleitet sein.

Lokale Reaktionen: häufige Rötung, Schwellung, Empfindlichkeit, Verhärtung, Schwellung der Lymphknoten, Lymphadenitis, Eiterung und Narben, Keloide usw.
Die häufigsten sind Rötung, Schmerz und Verhärtung.

Fieberreaktion:
Körpertemperatur (Achseltemperatur) ist eine schwache Reaktion bei 37,1 bis 37,5 ° C, 37,6 bis 38,5 ° C ist eine mäßige Reaktion, ≥38,6 ° C ist eine starke Reaktion.

Subjektive Symptome und Anzeichen:
Häufige Symptome sind Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Reizbarkeit, Fieber, Schüttelfrost, Katarrh der oberen Atemwege, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall usw .; Hautausschlag, Schwellung der Parotis, Gelenkschmerzen oder Gelenke können auch Symptome wie Entzündungen gesehen werden.

Schwere Nebenwirkungen:
Werden als abnormale Reaktionen bezeichnet, die sich hauptsächlich auf verwandte Reaktionen beziehen, die das Gewebe, die Organe und die Funktionen des Empfängers schädigen.
Es kann in unspezifische Reaktionen, biologisch spezifische Reaktionen, allergische Reaktionen, neurologische Komplikationen und Reaktionen, die durch Immunschwäche verursacht werden, unterteilt werden.

Die bei biologischen spezifischen Reaktionen variieren die klinischen Manifestationen von Schweregrad zu Schweregrad. Einige schwerwiegende Reaktionen können lebensbedrohlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. Allergische Reaktionen werden auch als allergische Reaktionen bezeichnet. In schweren Fällen ist eine rechtzeitige Behandlung erforderlich.

Eine unsachgemäße Behandlung kann zum Tod führen.

In dem Dokument mit dem Titel “Allergische Schockbehandlungsverfahren für die Impfung” wird eingeführt, dass es als mit der Impfung verbunden angesehen wird und die Operation sofort abgebrochen werden sollte und kein weiterer Kontakt mit der Impfflüssigkeit hergestellt werden sollte. Gleichzeitig muss der Patient in den Rettungsraum geschickt werden.

In dem Dokument “Basic Life Support Process” haben die Behörden eingeführt, dass jemand, der an der Impfstelle plötzlich zu Boden fällt, den Patienten auf keine Reaktion untersuchen muss. Rufen Sie sofort das Notfallteam an, holen Sie sich den Defibrillator / AED und die Rettungsausrüstung (oder bitten Sie andere, diese zu besorgen) usw.

Impfung bis zu 73 Nebenwirkungen können auftreten, die von häufigen Kopfschmerzen über Fieber bis hin zu Müdigkeit reichen zu Sehverlust, Geschmacksverlust und sogar schwerem Urin.
Inkontinenz, lassen Sie ihn dies nach dem Lesen als “den unsichersten Impfstoff der Welt” bezeichnen.

Exklusiv:
Ein Expertenteam für medizinische Behandlung, Untersuchung und Diagnose bei Impfungen.

Die Expertengruppe besteht hauptsächlich aus Experten aus den Bereichen Notaufnahme, Neurologie, Herz-Kreislauf- und zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schwere Erkrankungen, Atemwege, Immunologie, Pädiatrie, Labor, Infektionskrankheiten, Psychologie, Mikrobiologie, Haut, Krankenpflege, Epidemiologie usw.

Die Untersuchungs- und Diagnoseexpertengruppe ist verantwortlich für die epidemiologische Untersuchung, Diagnose und Notfallbehandlung von Fällen oder Ereignissen mit Verdacht auf schwere abnormale Impfreaktionen Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten.

Britische Regierung veröffentlicht Bericht über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe.
Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen. Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu. Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar.

Laut offiziellen Angaben sind in Großbritannien „mehr als 110.000 Menschen binnen 28 Tagen nach einem positiven Coronatest verstorben“. Dem Gegenüber stehen etwa vier Millionen positiv Getestete, wobei die Überseekolonien (u.a. Gibraltar, Cayman-Inseln, Bermuda) wenige Tausend Fälle beisteuern. Daraus ergibt sich eine Sterblichkeit von etwa 2,5 Prozent, was etwa der Sterblichkeit einer gewöhnlichen Grippe entspricht.

Mehr Nebenwirkungen bei AstraZeneca.

Ähnlich VAERS in den USA können Briten den Verdacht auf Nebenwirkungen und unerwünschte Impfreaktion im sogenannten „Yellow Card scheme“ (Gelbe Karte Schema) berichten und einem Medikament eine „gelbe Karte“ zeigen. Laut Regierungsbericht erhielten bis Ende Januar 9.262.367 Menschen eine, 494.206 Menschen bereits zwei Impfungen. Im selben Zeitraum häuften sich insgesamt 32.139 gelbe Karten mit über 100.000 Einzelreaktionen an. Die ersten Meldungen datieren auf den 9. Dezember, dem ersten Tag der Impfungen.

Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, fällt der Rest AstraZeneca zu. Obwohl der Moderna-Impfstoff in Großbritannien seit 8. Januar ebenfalls zugelassen ist, listet der Regierungsbericht diesen nicht.

Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe spiegelt dabei in etwa die verabreichten Impfstoffe wider. Auffällig ist jedoch, dass eine Meldung bezüglich AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhaltet, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Wie „dailyexpose.co.uk“ vorrechnet, berichtete damit etwa einer von 333 Geimpften von unerwünschten Reaktionen oder Nebenwirkungen. Diese könnten jedoch real noch häufiger sein, „da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.“

Dass AstraZeneca auch in Deutschland zu Nebenwirkungen führt, mussten kürzlich auch die Rettungswachen im Kreis Minden-Lübbecke feststellen. Nachdem die Mitarbeiter kurzfristig ein Impfangebot mit AstraZeneca nutzten – der Impfstoff ist für Personen über 65 Jahre nicht zugelassen –, meldeten sich mehrere Mitarbeiter krank. „Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich personell nicht optimal aufgestellt“, erklärte Kreissprecher Florian Hemann daraufhin dem „Westfalen-Blatt“. Benachbarte Rettungswachen und das DRK halfen aus.

Das „Yellow Card scheme“ umfasst neben den aus den Impfstudien der Hersteller bereits bekannten Nebenwirkungen und Reaktionen, jedoch noch weitere.
Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe

Erblindung.

Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech [Anm.d.Red.: siehe Seite 8] sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [Seite. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [Seite. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldung von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung.

In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [Seite. 31], AstraZeneca 11 [Seite. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn ist auch als Schlaganfall bekannt. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.

Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Welche Auswirkungen mRNA-Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder stillende Mütter hat, sei ebenfalls unbekannt. Die britische Regierung verkündete ihrerseits vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [Seite. 36], für AstraZeneca neun [Seite. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf „Abortion spontaneous“, zu deutsch spontane Abtreibungen oder Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer/BioNTech-Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.

Todesfälle.

Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [Seite. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [Seite. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [Seite. 6].

Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“.
Zwischenbilanz der britischen Regierungsbehörde

Angesichts dieser Zahlen erklärt die MHRA: „Ein hoher Anteil der im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpften Personen ist sehr alt, von denen viele auch bereits bestehende Erkrankungen haben werden“. Die Behörde kommt daher zu dem Schluss, dass beide Impfstoffe „keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken“ aufweisen. Alle Impfstoffe und Medikamente hätten „einige Nebenwirkungen“, die entsprächen im Falle der Corona-Impfstoffe aber „den Erwartungen aus den klinischen Studien“. Weiter heißt es:

Nach einer sehr umfangreichen Exposition in der britischen Bevölkerung wurden aus den bisher eingegangenen Berichten keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken identifiziert, und für die Fälle anderer Erkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurden, deuten die verfügbaren Beweise derzeit nicht darauf hin, dass der Impfstoff das Ereignis verursacht hat.“

Dem Gegenüber steht die Definition eines „Corona-Toten“, der in Großbritannien bis zu 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis „definitiv an COVID-19“ gestorben sei. Dieser Zeitraum ist etwa 10 bis 14 Tage länger als bis ein positiv Getesteter offiziell als genesen zählt.

Kitas und Schulen zu öffnen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen ist ein Größenwahnsinn.

Forschung aus der Zeitschrift für Pädiatrie Coronavirus, Viruslast bei Kindern höher als bei Erwachsenen auf der Intensivstation.

Es gibt noch keinen Impfstoff für Kinder, da noch kein Impfstoff für Kinder unter 16 Jahren getestet wurde.

Eine Immunität ohne sie wird niemals erreicht werden.

Eine neue Studie zeigt, dass selbst asymptomatische Kinder eine viel höhere Viruslast haben als Erwachsene, die auf der Intensivstation aufgenommen wurden.
Der Forschungstrend zeigt jedoch, dass die Übertragungskapazität mit dem Alter zunimmt.

Können Kinder stille Verbreiter des Coronavirus sein? Das Thema, das seit Beginn der Pandemie viel diskutiert wurde, ist angesichts der Eröffnung von Schulen äußerst aktuell. Eine Studie, die gerade im Journal of Pediatrics von einer Gruppe von Forschern des Massachusetts General Hospital und des Mass General Hospital for Children veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass Kinder und Jugendliche eine viel größere Rolle bei der Verbreitung von SARS CoV-2 spielen als bisher angenommen .
(Unten ist der Kommentar zu den Nachrichten von Antonio Scurati mit dem Titel: Die große Illusion und die falsche Vorstellung von Jugend )

Die Forschung wurde vom Nationalen Institut für Herz, Lunge und Blut, der Stiftung für Mukoviszidose, dem Nationalen Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung, dem Nationalen Institut für Diabetes und Verdauungs- und Nierenerkrankungen, dem Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten unterstützt. die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, die MGH-Abteilung für Pädiatrie, die MGH-Abteilung für Geburtshilfe / Gynäkologie und private Spender.

Die hohe Viruslast.

Untersuchungen an 192 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 0 und 22 Jahren ergaben, dass infizierte und asymptomatische Kinder eine signifikant höhere Viruslast in den Atemwegen hatten als Erwachsene auf der Intensivstation, die schwer an Covid-19 erkrankt waren . Und dies trotz der Tatsache, dass jüngere Menschen weniger Krankheiten entwickeln, weil sie weniger Immunrezeptoren für Sars-CoV-2 haben . “Ich hatte nicht erwartet, dass die Viruslast so hoch sein würde – kommentierte Lael Yonker, Direktor des Zentrums für Mukoviszidose am Massachusetts General Hospital und Hauptautor der Studie – und es gibt ” gesunde Kinder “, die mit einer hohen Ladung herumlaufen. viral von Sars-CoV-2 “.

Asymptomatische Trägerkinder.

Im Allgemeinen ist bei Infektionskrankheiten das Ansteckungsrisiko umso höher, je höher die Viruslast ist .
Es ist nicht das erste Mal, dass die Viruslast bei Kindern gemessen wurde.
Deutsche Forscher hatten es vor einigen Monaten getan und festgestellt, dass es mit dem von Erwachsenen vergleichbar war.
Andererseits hat vor einigen Tagen eine andere in Jama veröffentlichte amerikanische Studie ergeben, dass infizierte Kinder unter 5 Jahren einen Gehalt an viraler RNA aufweisen können, der mindestens 100-mal höher ist als der von Erwachsenen in Nase und Rachen .
“Kinder sind nicht immun gegen diese Infektion – fügt ein anderer Autor hinzu, Alessio Fasano , ein Kinderarzt an der Harvard Medical School – und wir können sie nicht als asymptomatische Träger des Virus ausschließen”, die sie zu Hause oder in der Schule verbreiten können. In den Vereinigten Staaten, wo die Ausbreitung des Virus im Schulbezirk von Cherokee County in Georgia, nördlich von Atlanta, immer noch rasant ansteigt, wurden nach zweiwöchigem Unterricht 100 Fälle von Covid-19 und 1600 Schüler nach Hause geschickt in Quarantäne. Andere Staaten mussten aus dem gleichen Grund vorübergehend Schulen schließen.

Pressemitteilung 20.08.2020
Forscher zeigen, dass Kinder stille Virusverbreiter sind, die COVID-19 verursachen.

Umfassende pädiatrische Studie untersucht Viruslast, Immunantwort und Hyperinflammation bei pädiatrischem COVID-19.

Boston. In der bislang umfassendsten Studie zu pädiatrischen COVID-19-Patienten liefern Forscher des Massachusetts General Hospital (MGH) und des Mass General Hospital for Children (MGHfC) kritische Daten, die zeigen, dass Kinder eine größere Rolle bei der Verbreitung von COVID-19 in der Gemeinschaft spielen als bisher gedacht. In einer Studie mit 192 Kindern im Alter von 0 bis 22 Jahren wurden 49 Kinder positiv auf SARS-CoV-2 getestet, und weitere 18 Kinder hatten eine spät einsetzende COVID-19-bedingte Erkrankung. Es wurde gezeigt, dass die infizierten Kinder einen signifikant höheren Virusgehalt in ihren Atemwegen haben als Erwachsene auf Intensivstationen für die COVID-19-Behandlung.

“Ich war überrascht über die hohen Viruskonzentrationen, die wir bei Kindern jeden Alters festgestellt haben, insbesondere in den ersten beiden Tagen nach der Infektion”, sagt Dr. Lael Yonker, Direktor des MGH Cystic Fibrosis Center und Hauptautor der Studie “Pediatric” SARS-CoV-2: Klinische Präsentation, Infektiosität und Immunantworten “, veröffentlicht im Journal of Pediatrics . “Ich hatte nicht erwartet, dass die Viruslast so hoch sein würde. Sie denken an ein Krankenhaus und an alle Vorsichtsmaßnahmen, die zur Behandlung schwerkranker Erwachsener getroffen wurden, aber die Viruslast dieser hospitalisierten Patienten ist signifikant niedriger als bei einem ‘gesunden Kind’, das läuft mit einer hohen SARS-CoV-2-Viruslast herum. “

Die Übertragbarkeit oder das Ansteckungsrisiko ist bei einer hohen Viruslast größer.
Und selbst wenn Kinder für COVID-19 typische Symptome wie Fieber, laufende Nase und Husten aufweisen, überschneiden sie sich häufig mit häufigen Kinderkrankheiten wie Influenza und Erkältung. Dies verwechselt eine genaue Diagnose von COVID-19, der Krankheit, die vom SARS-CoV-2-Coronavirus herrührt, sagt Yonker. Zusammen mit der Viruslast untersuchten die Forscher die Expression des Virusrezeptors und der Antikörperantwort bei gesunden Kindern, Kindern mit akuter SARS-CoV-2-Infektion und einer geringeren Anzahl von Kindern mit entzündlichem Multisystem-Syndrom bei Kindern (MIS-C).

Die Ergebnisse von Nasen- und Rachenabstrichen und Blutproben aus dem MGHfC Pediatric COVID-19 Biorepository haben Auswirkungen auf die Wiedereröffnung von Schulen, Kindertagesstätten und anderen Standorten mit einer hohen Kinderdichte und eine enge Interaktion mit Lehrern und Mitarbeitern. “Kinder sind nicht immun gegen diese Infektion und ihre Symptome korrelieren nicht mit Exposition und Infektion”, sagt Dr. Alessio Fasano, Direktor des Forschungszentrums für mukosale Immunologie und Biologie am MGH und leitender Autor des Manuskripts. “Während dieser COVID-19-Pandemie haben wir hauptsächlich symptomatische Probanden untersucht, sodass wir zu dem falschen Schluss gekommen sind, dass die überwiegende Mehrheit der infizierten Menschen Erwachsene sind. Unsere Ergebnisse zeigen jedoch, dass Kinder nicht gegen dieses Virus geschützt sind. Wir sollten keinen Rabatt gewähren.” Kinder als potenzielle Verbreiter für dieses Virus. “

Die Forscher stellen fest, dass Kinder mit COVID-19 zwar nicht so schwer erkranken wie Erwachsene, aber asymptomatische Träger oder Träger mit wenigen Symptomen, die die Schule besuchen, aber Infektionen verbreiten und das Virus in ihre Häuser bringen können. Dies ist ein besonderes Problem für Familien in bestimmten sozioökonomischen Gruppen, die von der Pandemie stärker betroffen waren, sowie für Familien mit mehreren Generationen und schutzbedürftigen älteren Erwachsenen im selben Haushalt. In der MGHfC-Studie stammten 51 Prozent der Kinder mit akuter SARS-CoV-2-Infektion aus einkommensschwachen Gemeinden, verglichen mit 2 Prozent aus einkommensstarken Gemeinden.

In einem weiteren bahnbrechenden Ergebnis der Studie stellen die Forscher die aktuelle Hypothese in Frage, dass Kinder aufgrund der geringeren Anzahl von Immunrezeptoren für SARS-CoV2 weniger wahrscheinlich infiziert oder schwer krank werden. Daten aus der Gruppe zeigen, dass jüngere Kinder zwar eine geringere Anzahl des Virusrezeptors aufweisen als ältere Kinder und Erwachsene, dies jedoch nicht mit einer verringerten Viruslast korreliert. Laut den Autoren deutet dieser Befund darauf hin, dass Kinder eine hohe Viruslast tragen können, was bedeutet, dass sie ansteckender sind, unabhängig von ihrer Anfälligkeit für die Entwicklung einer COVID-19-Infektion.

Die Forscher untersuchten auch die Immunantwort bei MIS-C, einer systemischen Infektion mit mehreren Organen, die sich mehrere Wochen nach der Infektion bei Kindern mit COVID-19 entwickeln kann. Komplikationen aufgrund der beschleunigten Immunantwort bei MIS-C können schwere Herzprobleme, Schock und akute Herzinsuffizienz sein. “Dies ist eine schwerwiegende Komplikation infolge der Immunantwort auf eine COVID-19-Infektion, und die Zahl dieser Patienten wächst”, sagt Fasano, der auch Professor für Pädiatrie an der Harvard Medical School (HMS) ist. “Und wie bei Erwachsenen mit diesen sehr schwerwiegenden systemischen Komplikationen scheint das Herz das Lieblingsorgan zu sein, auf das die Immunantwort nach COVID-19 abzielt”, fügt Fasano hinzu.

Das Verständnis von MIS-C und postinfektiösen Immunantworten von pädiatrischen COVID-19-Patienten ist laut den Forschern entscheidend für die Entwicklung der nächsten Schritte in Behandlungs- und Präventionsstrategien. Frühe Einblicke in die Immunschwäche bei MIS-C sollten bei der Entwicklung von Impfstrategien zur Vorsicht führen, bemerkt Yonker.

Als MGHfC-Kinderärzte stellen sowohl Yonker als auch Fasano ständig Fragen von Eltern nach der sicheren Rückkehr ihrer Kinder in die Schule und in die Kindertagesstätte. Sie sind sich einig, dass die kritischste Frage ist, welche Schritte die Schulen unternehmen werden, “um die Sicherheit von Kindern, Lehrern und Personal zu gewährleisten”. Zu den Empfehlungen ihrer Studie, an der 30 Co-Autoren von MGHfC, MGH, HMS, dem Massachusetts Institute of Technology, dem Brigham and Women’s Hospital und der Harvard TH Chan School of Public Health teilnehmen, gehört, dass sie sich nicht auf die Überwachung der Körpertemperatur oder der Symptome verlassen, um SARS-CoV zu identifizieren -2 Infektion in der Schule.

Die Forscher betonen Maßnahmen zur Infektionskontrolle, einschließlich sozialer Distanzierung, universeller Maskenverwendung (sofern implementierbar), effektiver Handwaschprotokolle und einer Kombination aus Fern- und persönlichem Lernen. Sie betrachten das routinemäßige und fortgesetzte Screening aller Schüler auf SARS-CoV-2-Infektionen mit der rechtzeitigen Meldung der Ergebnisse als einen unverzichtbaren Bestandteil einer sicheren Rückkehr in die Schule.

“Diese Studie liefert den politischen Entscheidungsträgern die dringend benötigten Fakten, um die bestmöglichen Entscheidungen für Schulen, Kindertagesstätten und andere Einrichtungen zu treffen, die Kindern dienen”, sagt Fasano. “Kinder sind eine mögliche Quelle für die Verbreitung dieses Virus, und dies sollte bei der Planung der Wiedereröffnung von Schulen berücksichtigt werden.”

Fasano befürchtet, dass eine eilige Rückkehr in die Schule ohne ordnungsgemäße Planung bei COVID-19-Infektionen zu einem Anstieg führen könnte. “Wenn die Schulen ohne die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen wieder vollständig geöffnet werden, werden Kinder wahrscheinlich eine größere Rolle bei dieser Pandemie spielen”, schließen die Autoren.

wichtige TIPPS für Schulöffnungen. sehr wenige bekommen diese hinweise. grund ist die deutsche google zensur.

In der Schule und im öffentlichen Verkehr.

Geschlossene, überfüllte Räume mit einer längeren Verweilzeit sind für die Ausbreitung des Virus am gefährlichsten. Die Belüftung spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von Risiken und im öffentlichen Verkehr

Warum wird viel über Aerosolübertragung gesprochen?
Covid-19 ist nicht so ansteckend wie Masern, aber Studien und verschiedene Tests vermehren sich, die bestätigen, dass die Übertragung des neuen Coronavirus nicht nur durch Tröpfchen erfolgt (schwere Tröpfchen, die aufgrund ihrer Größe durch die Schwerkraft im Inneren zu Boden fallen i zwei Meter), aber auch durch winzige Tröpfchen (Aerosole), die von infizierten Menschen ausgeatmet werden, wenn sie husten oder niesen, aber besonders wenn sie sprechen, singen, schreien, atmen. Darüber hinaus legen neuere Studien nahe , dass Aerosole sich mehrere Meter bewegen und einen Raum über lange Zeiträume füllen können, während eine hohe Infektiositätsladung aufrechterhalten wird. Abstand und Masken schützen vor größeren Tröpfchen und sind für diese Ansteckungsart unverzichtbar, allein reichen sie jedoch nicht aus, um der Luftübertragung entgegenzuwirken.

An welchen Orten verbreitet sich das Coronavirus am leichtesten.
“Die kritischen Stellen sind geschlossene Umgebungen mit reduzierten Abmessungen und begrenzter Belüftung, insbesondere mit langer Verweilzeit”, erinnert sich Giorgio Buonanno , Professor für umwelttechnische Physik an der University of Cassino und der Queensland University of Technology in Brisbane ( Australien). Tatsächlich wurde in zahlreichen Studien auf der ganzen Welt festgestellt, dass sich Sars-CoV-2 insbesondere in geschlossenen Umgebungen verbreitet, in denen sich viele Menschen versammeln: Hochzeiten, Kirchen, Fitnessstudios, Restaurants, öffentliche Verkehrsmittel, Chöre, Bars, Schlachthöfe, Gefängnisse, Partys besonders wenn man laut spricht oder ohne Maske singt.

Was kann mit der kalten Jahreszeit passieren.
Jetzt, da wir uns der Wintersaison gegenübersehen, steigt das Risiko einer Ansteckung auch in der Luft (genau wie bei der Grippe und anderen Atemwegsviren), da mehr Zeit in Innenräumen verbracht wird und die Konzentration an infektiösen Partikeln ohne das Vorhandensein von a zunimmt ausreichende Belüftung. Es ist denkbar, dass sich die Ausbreitung des Virus in Italien im letzten Sommer nach dem Effekt der langen Sperrung sowohl für die längere Zeit im Freien als auch für die bessere Belüftung in geschlossenen Umgebungen bei geöffneten Fenstern verlangsamte. Auf diese Weise wurde die Übertragungsart auf dem Luftweg eingeschränkt.

Was ist mit Belüftung gemeint.
In einem mittelgroßen Klassenzimmer ist es möglich, die Luft durch Öffnen der Fenster (Belüftung) in 10 bis 20 Minuten vollständig zu verändern. In der kalten Jahreszeit ist dies jedoch nicht immer möglich. Ideal wäre es, mit geregelten mechanischen Lüftungssystemen zu arbeiten: Bei Umwälzung wird die Verwendung von HEPA-Filtern empfohlen. Wenn eine mechanische Belüftung nicht möglich ist, weil größere Renovierungsarbeiten erforderlich sind, können Sie sich tragbare Luftreiniger vorstellen, die in verschiedene Umgebungen gebracht werden können.

Übertragen alle Infizierten auf die gleiche Weise.
Nach Schätzungen einer zunehmenden Anzahl von Studien konnten die meisten Infizierten niemanden infizieren. Eine Hongkong-Studie, in der Kontakte verfolgt wurden, ergab, dass 20% der Fälle für 80% der Übertragung verantwortlich waren . Eine weitere große in Science veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass 70% der Fälle für keine Ansteckung verantwortlich waren, während nur 8% der Patienten mit 60% der beobachteten Neuinfektionen in Verbindung gebracht wurden, was die wichtige Rolle von Super-Diffusoren bei der Ausbreitung von Infektionen hervorhebt Epidemie. Bereits zu Beginn der Pandemie hatten Untersuchungen gezeigt, dass zwischen 10 und 20 Prozent der Infizierten für 80 Prozent der Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich sind . Das Problem ist, dass ein “Superspreader” in keiner Weise erkennbar ist, aber wenn er zur falschen Zeit am falschen Ort gefunden wird, führt dies zu größeren Ausbrüchen. Was getan werden kann, ist, das Auftreten von “super-diffusen Ereignissen” zu vermeiden, dh all jenen Aktivitäten, die die Ausbreitung der Ansteckung erleichtern.

Was ist, wenn in einem geschlossenen Raum wie einem Klassenzimmer ein Positiver vorhanden ist.
Das Risiko steigt, wenn der Lehrer infiziert ist, weil er länger und lauter spricht, um gehört zu werden, sodass er 100-mal mehr als normal atmet. Ein potenziell kranker Schüler spricht im Vergleich sehr sporadisch und ist viel weniger gefährlich. Wenn in einer Klasse von 150 Kubikmetern 25 Schüler 5 Stunden mit einem kranken Lehrer verbrachten, der zwei Stunden lang erklärte, ohne Vorsichtsmaßnahmen gegen Aerosole zu treffen, könnten bis zu 12 Schüler infiziert werden. Jede einzelne Person hätte eine 15% ige Chance, sich anzustecken. “Um einen akzeptablen R0 zu haben, der kleiner als 1 ist, können nur zwei Schüler in diesem Raum bleiben”.

Kann das Risiko einer Infektion in der Luft im Klassenzimmer verringert werden.
Die Universität von Cassino hat ein Tool zur Abschätzung des Ansteckungsrisikos aufgrund der Übertragung von Sars-CoV2 in der Luft in geschlossenen Umgebungen veröffentlicht. “Wenn jeder eine Maske tragen würde, könnten maximal 7 Schüler infiziert werden (5 weniger als in der Grundsituation), und in diesem Raum könnten wiederum 3 Personen verbleiben, um einen R0 von weniger als 1 zu haben, während sich das individuelle Infektionsrisiko halbieren würde. Bei erzwungener Belüftung (ein vollständiger Luftwechsel alle 20 Minuten) würden nur 4 Personen eine Ansteckung riskieren. Um den R0 unter diesen Bedingungen unter 1 zu senken, könnten 5 Personen in der Klasse bleiben. In der Schule ist es sogar besser als Zwangsbelüftung, Lehrer mit einem Mikrofon auszustatten (damit sie nicht laut sprechen müssen): Nur 1,4 Personen würden eine Infektion riskieren und 9 Personen könnten in diesem Raum bleiben (mit einem individuellen Infektionsrisiko von gleich) 2,7%). Wenn wir alle Geräte zusammenbauen: Masken, Zwangsbelüftung, Mikrofon, würde die maximale Anzahl infizierter Personen in Gegenwart eines infektiösen Lehrers drastisch auf 0,4 (weniger als eine Infektion) sinken, und bis zu 30 Schüler könnten in diesem Raum bleiben, während sie a R0 niedriger als 1: Nur mit all diesen Vorsichtsmaßnahmen konnte der R0-Index angemessen kontrolliert werden, indem er unter 1 gehalten wurde.

Ist es möglich, das Risiko auch in einem Bus abzuschätzen.
An Bord eines Stadtbusses mit 80 Fahrgästen, einem Luftwechsel pro Stunde (bei den Fahrzeugen sind die Luftwechsel sogar noch höher), einer Verweilzeit von 30 Minuten und stehenden Personen Die Anwesenheit eines infizierten Passagiers kann maximal 2 Personen infizieren. Um R0 in diesem Bus unter 1 zu senken, konnten 54 Personen einsteigen. Mit den Masken ist das Problem behoben: Maximal 0,7 Personen können infiziert sein und der Bus kann bis zu 107 Passagiere aufnehmen, während R0 unter 1 bleibt. Die Erhöhung der Zwangsbelüftung mit einem Luftwechsel alle 10 Minuten kann ebenfalls hilfreich sein : Das Ergebnis ähnelt dem beim Tragen der Masken. Wenn alle Maßnahmen zusammen ergriffen werden, beträgt die maximale Anzahl infizierter Personen 0,4, und bis zu 193 Passagiere können an Bord gehen. “Öffentliche Verkehrsmittel sind, anders als man glauben könnte, bei kurzen Expositionszeiten keine besonders riskanten Orte für die Übertragung per Aerosol”. Bei solch hohen Inzidenzraten ist es heutzutage für mehr als eine infizierte Person einfach, in öffentliche Verkehrsmittel einzusteigen. In diesem Fall verdoppeln und verdreifachen sich die Risiken.

Sind Abstand und Masken also nicht genug.
«Abstand und Masken sind eine notwendige Voraussetzung (insbesondere zur Abwehr von Tröpfchen, den größten Tröpfchen und vor Ansteckung über kurze Entfernungen), reichen jedoch nicht für eine Ansteckung in der Luft in geschlossenen Umgebungen aus. Heute wissen wir, wie man die Lüftungsbedingungen, das Gedränge und die Expositionszeiten in geschlossenen Umgebungen abschätzt, um das Ansteckungsrisiko besser zu steuern ».

Sind Sie wirklich über den Coronavirus Informiert?
Ein Impfstoff gegen das Coronavirus wird es nie geben!
Jeder Infizierter ist eines Tages auch ein Opfer, Organe versagen, Wissenschaftler wissen jetzt nicht, was in Monaten mit den infizierten Personen geschehen wird, ein Impfstoff wird es erst in Jahrzehnten vielleicht geben. Das Coronavirus ist weit schlimmer als eine Krebszelle! Ein Hauptmerkmal von Krebs ist die Fähigkeit, sich dem Immunsystem zu entziehen . Krebstumoren sind nicht nur ein Haufen unkontrollierter Zellen, sie bekämpfen aktiv das Immunsystem, um zu überleben.

“Wir müssen mit den Toten leben “Covid-19 ist eine biologische Waffe, ein Impfstoff wird es nie geben!
Bestandteile des Coronavirus Covid-19 SARS-CoV-2 und HIV-ähnliche Viren

Laut der taiwanischen „China Times“ sagte Dr. Wu Changteng, Arzt in einer Kinder-Notaufnahme in Taiwan, dass sich das Virus während der Inkubationszeit im Körper zu vermehren beginnt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Personen nicht infektiös, auch greift das Virus den Körper nicht an, aber das Immunsystem kann es auch nicht töten.

Das Immunsystem beginnt bei einer Infektion, das Virus im Körper zu töten, es kommt zum Fieber. Wenn es fast beseitigt ist, hört das Immunsystem mit der Virusbekämpfung auf. Daher tötete es das Virus nicht vollständig ab. Solange sich das Immunsystem nicht bedroht fühlt, nimmt es das Virus dann nicht mehr als Gefahr wahr. Man kann das Virus auch nicht durch Untersuchungen feststellen. Es beginnt sich jedoch nach einer Weile wieder heimlich zu entwickeln. Die „Geheilten“ gehen nach Hause und werden innerhalb von wenigen Monaten wieder krank.

Coronaviren haben einen Durchmesser von 100 bis 150 Nanometern (600-mal kleiner als ein Haar) und werden von Tröpfchen der Nasen- und Mundsekrete übertragen, die beim normalen Atmen, beim Sprechen und in großen Mengen freigesetzt werden bei Husten und Niesen. Insbesondere das Niesen kann diese Tröpfchen bis zu 4 Meter entfernt. Diese Tröpfchen können bei Aerosolbildung Abmessungen von wenigen Mikrometern erreichen, wie dies bei einigen Hygienemanövern der Fall ist.

eine Studie, HIV-mutierter Coronavirus bis 1000-fach ansteckender – Hinweise auf nicht natürlichen Ursprung?
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 unterscheidet sich in entscheidenden Punkten vom klassischen SARS-Virus. Mehrere Forschergruppen bestätigten HIV-ähnliche Mutationen, die die Infektionsweise “hundert- bis tausendfach” effizienter machen – und auf einen möglicherweise nicht natürlichen Ursprung hinweisen.

Das neue Coronavirus teilt 80 Prozent seiner Genomstruktur mit dem SARS-Virus, weist jedoch in entscheidenden Punkten HIV-ähnliche Mutationen auf, die die Ansteckung bis tausendfach effizienter machen.

Es gibt neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Struktur des neuen Coronavirus SARS-CoV-2. Demnach enthält das Virus HIV-ähnliche Mutationen, was dessen Fähigkeit, an menschliche Zellen andocken, bis zu tausendfach effizienter macht als SARS.

Diese Entdeckung könnte nicht nur dabei helfen zu erklären, auf welche Weise sich die Infektionen ausbreiten, sondern auch woher das Virus stammen könnte – und wie es sich am besten bekämpfen lässt.
„Bewaffnung“ aus zwei Welten

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass SARS damals in den menschlichen Körper eindrang, indem sich das Virus mit einem Rezeptor-Protein namens ACE2 in der Zellmembran verband. Erste Studien über das Coronavirus, dessen genetische Struktur zu etwa 80 Prozent mit SARS übereinstimmt, deuten darauf hin, dass SARS-CoV-2 einem ähnlichen Pfad folgen könnte.

An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass das ACE2-Protein in einem gesunden, menschlichen Körper nicht in rauen Mengen existiert. Diese Erkenntnis half in den Jahren 2002 und 2003 dabei, das Ausmaß der SARS-Epidemie in Schach zu halten. Damals infizierten sich mehr als 8.000 Menschen rund um den Globus mit SARS, fast 800 starben, so die offiziellen Zahlen der WHO.

Andere hoch ansteckende Viren, wie HIV und Ebola, nutzen zum Andocken statt ACE2 ein Enzym namens Furin. Dieses wirkt wie ein Protein-Aktivator im menschlichen Körper. Viele Proteine sind inaktiv oder befinden sich in einem Ruhezustand, wenn diese produziert werden. Anschließend findet in bestimmten Zeitintervallen eine Teilung statt, um deren verschiedene Funktionen zu aktivieren.

Mit Blick auf die Genomstruktur des neuen Coronavirus, haben Forscher der Nankai Universität in Tianjin um Professor Ruan Jishou einen Abschnitt eines mutierten Gens entdeckt. Dieses existiert nicht im SARS-Virus. Ähnliche Sequenzen sind jedoch aus HIV und Ebola bekannt. Daraus schließen die Forscher, dass SARS-CoV-2 sich in signifikanter Weise vom SARS-Coronavirus unterscheidet, zumindest bezüglich der Infektionsweise.
SARS-CoV-2 trickst menschliche Proteine aus.

Weiter heißt es in der Studie, dass sich das neue Coronavirus derselben Mechanismen wie andere HIV-ähnliche Viren bedienen könne. Die entsprechende Mutation sei dazu in der Lage, eine Struktur zu erzeugen, die als Spaltstelle im Spike-Protein des neuen Coronavirus bekannt ist.

Professor Dr. Francis Boyle: das Corona-Virus ist ein biologisches Kampfmittel.

Es erweckt den Eindruck, als ob es im Angesicht der massiven Krise in China hinter den Kulissen zu zunehmenden Spannungen zu kommen scheint. Dies scheint vor allem aus Sicht Indiens zuzutreffen.

Gefällt es einigen Verantwortlichen in hohen Positionen dort vielleicht nicht, dass die am vergangenen Freitag publizierte Schnellstudie über jene in die Genomstruktur des Corona-Virus eingefügten HIV-1-Sequenzen auf zunehmenden Druck von Seiten internationaler Forscher vorerst vom Netz genommen worden ist?

Berücksichtigen wir, dass es sich im Hinblick auf die Studienforscher an dem indischen Institut nicht um Hobby-Virologen handelt. Und lassen wir vor allem auch nicht außer Acht, dass besagte Studie laut aktueller Informationen in überarbeiteter Form abermals ins Netz gestellt werden soll.

Beobachten wir diese Entwicklung also aufmerksam, um uns zu gegebenem Zeitpunkt damit zu beschäftigen.

Berichte über zahlreiche pathologische Veränderungen

Am 4. März veröffentlichte das National Health Committee der Kommunistischen Partei Chinas Informationen über pathologische Veränderungen während der Infektion. Die Aufzählung enthielten laut der chinesischsprachigen Epoch Times, Veränderungen der Lunge, Milz, Gallenblase, Leber und Nieren, Schleimhäute, sowie des Lymphsystems.

Während die Lunge unter anderen Fibrosen zeigte, wurde die Leber durch die Infektion mit dem neuen Coronavirus stark vergrößert und gerötet, sowie die Gallenblase zu einem hohen Maß gefüllt. Die Nieren wiesen laut klinischen Berichten erhöhten Proteinkonzentration im Exsudat auf sowie eine Schädigung des Nierentubulus.

Die muköse Schutzschicht der Schleimhäute im Mund, Magen- und Darm Bereich zeigen Einrisse oder ist stellenweise vollkommen zerstört. Die Folge davon können unter anderem Ödeme und Ulzerationen sein, was zur Schädigung der körpereigenen Barrieresysteme führt.
SARS-CoV-2 greift Zentralnervensystem an.

Untersuchungen zeigten, dass der Virus bei mehreren Patienten auch in der Zerebrospinalflüssigkeit nachgewiesen werden konnte. Bei 30 Prozent von 214 mit dem neuartigen Coronavirus infizierten Patienten zeigten sich laut Forschern der Neurologischen Abteilung der Huazhong University of Science and Technology, neurologisch auffällige Symptome.

Dazu gehörten in der ersten Kategorie Kopfschmerzen, Schwindel, Verlust des Bewusstsein, Hirngefäßerkrankungen bis hin zu Schlaganfällen. Bei einem schweren entzündlichen Verlauf löst sich das Gewebe regelrecht auf. In einer zweiten Kategorie dokumentierten die Forscher Beschwerden des peripheren Nervensystems, wie Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn oder Nervenschmerzen.

Diese Coronavirus-Expositionen sind möglicherweise am gefährlichsten

Wie bei jedem anderen Gift sind Viren in größeren Mengen normalerweise tödlicher.
Li Wenliang, der Arzt in China, der frühzeitig auf das neue Coronavirus aufmerksam machte, starb im Februar mit 34 Jahren an dem Virus. Sein Tod war nicht nur wegen seiner Rolle bei der Bekanntmachung der sich entwickelnden Epidemie schockierend, sondern auch – angesichts der Tatsache, dass junge Menschen dies nicht getan haben ein hohes Risiko, an Covid-19 zu sterben – aufgrund seines Alters.

Ist es möglich, dass Dr. Li starb, weil er als Arzt, der viel Zeit mit schwerkranken Covid-19-Patienten verbrachte, mit einer so hohen Dosis infiziert war? Obwohl er einer der ersten jungen Beschäftigten im Gesundheitswesen war, der starb, nachdem er aus der Nähe und häufig dem Virus ausgesetzt war, war er leider nicht der letzte.

Die Bedeutung der Virusdosis wird in Diskussionen über das Coronavirus übersehen. Wie bei jedem anderen Gift sind Viren in größeren Mengen normalerweise gefährlicher. Kleine anfängliche Expositionen führen tendenziell zu leichten oder asymptomatischen Infektionen, während größere Dosen tödlich sein können.

Aus politischer Sicht müssen wir berücksichtigen, dass möglicherweise nicht alle Expositionen gegenüber dem Coronavirus gleich sind. Das Betreten eines Bürogebäudes, in dem sich einst jemand mit dem Coronavirus befand, ist nicht so gefährlich wie ein einstündiger Zugverkehr neben dieser infizierten Person.

Dies mag offensichtlich erscheinen, aber viele Menschen machen diese Unterscheidung nicht. Wir müssen uns mehr darauf konzentrieren, hochdosierte Infektionen zu verhindern.

Sowohl kleine als auch große Virusmengen können sich in unseren Zellen vermehren und bei gefährdeten Personen wie immungeschwächten Personen schwere Krankheiten verursachen. Bei gesunden Menschen reagiert das Immunsystem jedoch, sobald sie spüren, dass ein Virus im Inneren wächst. Die Erholung hängt davon ab, wer das Rennen gewinnt: Virusausbreitung oder Immunaktivierung.

Virusexperten wissen, dass die Virusdosis die Schwere der Erkrankung beeinflusst. Im Labor klären Mäuse, die eine niedrige Virusdosis erhalten, diese und erholen sich, während dasselbe Virus bei einer höheren Dosis sie tötet. Eine Dosisempfindlichkeit wurde für jede häufige akute Virusinfektion beobachtet, die an Labortieren, einschließlich Coronaviren, untersucht wurde.

Menschen zeigen auch eine Empfindlichkeit gegenüber der Virusdosis. Freiwillige haben sich niedrigen oder hohen Dosen relativ gutartiger Viren ausgesetzt, die Erkältungen oder Durchfall verursachen. Diejenigen, die die niedrigen Dosen erhielten, entwickelten selten sichtbare Anzeichen einer Infektion, während hohe Dosen typischerweise zu Infektionen und schwereren Symptomen führten.

Es wäre unethisch, die Virusdosis beim Menschen experimentell für einen so schwerwiegenden Erreger wie das Coronavirus zu manipulieren, aber es gibt Hinweise darauf, dass die Dosis auch für das menschliche Coronavirus von Bedeutung ist. Während des SARS-Coronavirus-Ausbruchs 2003 in Hongkong infizierte beispielsweise ein Patient viele andere, die im selben Komplex von Wohngebäuden lebten, und forderte 19 Tote. Es wird angenommen, dass die Ausbreitung der Infektion durch in der Luft befindliche Viruspartikel verursacht wurde, die von der Wohneinheit des ursprünglichen Patienten durch den Komplex geblasen wurden. Infolge einer höheren Virusexposition waren Nachbarn, die im selben Gebäude lebten, nicht nur häufiger infiziert, sondern starben auch häufiger. Im Gegensatz dazu litten weiter entfernte Nachbarn, selbst wenn sie infiziert waren, weniger.

Vor der Erfindung von Impfstoffen infizierten Ärzte gesunde Menschen häufig absichtlich mit Flüssigkeit aus Pockenpusteln. Die daraus resultierenden niedrig dosierten Infektionen waren unangenehm, aber im Allgemeinen überlebensfähig und verhinderten schlimmere Krankheitsfälle, wenn diese Personen später in unkontrollierten Mengen Pocken ausgesetzt waren.

Trotz der Beweise für die Bedeutung der Virusdosis ignorieren viele der epidemiologischen Modelle, die zur Information der Politik während dieser Pandemie verwendet werden, diese. Das ist ein Fehler.

Menschen sollten besonders vorsichtig sein mit hochdosierten Expositionen, die am wahrscheinlichsten bei engen persönlichen Interaktionen auftreten – wie Kaffeetreffen, überfüllten Bars und einer ruhigen Zeit in einem Raum mit Oma – und vor dem Berühren unserer Gesichter, nachdem sie erhebliche Mengen von den Virus erhalten haben auf den Händen. Persönliche Interaktionen sind in geschlossenen Räumen und auf kurzen Entfernungen gefährlicher, wobei die Dosis mit der Expositionszeit eskaliert. Halten Sie sich bei vorübergehenden Interaktionen, die gegen die Regel verstoßen, einen Abstand von zwei Metern zwischen Ihnen und anderen einzuhalten, z. B. beim Bezahlen eines Kassierers im Lebensmittelgeschäft, kurz – zielen Sie auf „innerhalb von sechs Fuß, nur sechs Sekunden“.

Da es auf die Dosis ankommt, ist medizinisches Personal einem extremen Risiko ausgesetzt, da es sich um die kranksten Patienten mit der höchsten Viruslast handelt. Wir müssen Schutzausrüstung für sie priorisieren.

Für alle anderen ist die Bedeutung von sozialer Distanzierung, Tragen von Masken und guter Hygiene nur größer, da diese Praktiken nicht nur die Ausbreitung von Infektionen verringern, sondern auch dazu neigen, die Dosis und damit die Tödlichkeit der auftretenden Infektionen zu verringern. Während die Verhinderung der Ausbreitung von Viren ein gesellschaftliches Gut ist, ist die Vermeidung hochdosierter Infektionen selbst für junge gesunde Menschen eine persönliche Notwendigkeit.

Gleichzeitig müssen wir eine Panik vermeiden

Eine vollständige Sperrung der Gesellschaft ist der effektivste Weg, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, ist jedoch sowohl wirtschaftlich als auch psychologisch kostspielig. Wenn die Gesellschaft schließlich wiedereröffnet wird, sind Maßnahmen zur Risikominderung wie die Wahrung des persönlichen Raums und das richtige Händewaschen von entscheidender Bedeutung, um hochdosierte Infektionen zu reduzieren. Hochrisikostandorte für hochdosierte Expositionen wie Stadien und Kongressorte sollten geschlossen bleiben. Riskante, aber wichtige Dienste wie öffentliche Verkehrsmittel sollten in Betrieb genommen werden dürfen – aber die Menschen müssen Sicherheitsmaßnahmen wie das Tragen von Masken, die Einhaltung des physischen Abstands und das niemals pendelnde Pendeln befolgen.

Jetzt ist die Zeit zu Hause zu bleiben. Aber hoffentlich wird diese Zeit kurz sein. Wenn wir wieder anfangen, unser Zuhause zu verlassen, sollten wir dies angesichts der Bedeutung der Virusdosis mit Bedacht tun.

Joshua D. Rabinowitz ist Professor für Chemie und Genomik in Princeton, wo Caroline R. Bartman als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist.