Gehackte deutsche Apotheken stellen die Covid-Impfbescheinigungen nicht mehr aus

Der deutsche Branchenverband erklärte, dass deutsche Apotheken die Ausgabe digitaler Covid-19 (Krankheit durch das kommunistische Virus) eingestellt haben, nachdem Hacker an gefälschten Verkaufsstellen Impfausweise erstellt hatten.

Deutsche, die vollständig geimpft sind, haben Anspruch auf eine Bescheinigung von Apotheken und Impfstellen, die ihnen mehr Freiheit, insbesondere beim Reisen, ermöglicht.

Der Deutsche Apothekerverband (DAV) gab an, dass Hacker erfolgreich zwei Impfbescheinigungen erstellt haben, indem sie das Portal besuchten und die Identität des Apothekenbesitzers fälschten. Daran erinnerte das Handelsblatt den DAV.

Der Verband teilte in einer Mitteilung mit: „Der DAV hat nach Rücksprache mit dem Gesundheitsministerium am Mittwoch (21. Juli) die Ausstellung von Zertifikaten zur weiteren Untersuchung eingestellt.“ Ein weiterer unbefugter Zugriff auf das Portal sei bislang nicht festgestellt worden .

Der DAV sagte: “Es ist daher davon auszugehen, dass die bisher über 25 Millionen über Apotheken ausgestellten Impfbescheinigungen von legal registrierten Apotheken ausgestellt wurden.”

Der DAV sagte, es sei unklar, wann Apotheken die Ausstellung von Impfbescheinigungen wieder aufnehmen und ob zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich seien.