Schäbige Regierungspropaganda THW-Mitarbeiter mit Müll beworfen und beschimpft! Linksextreme Medien nur Frei erfunden. “THW ist nur Abschaum”

Die Flutkatastrophe zeigte, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist. Politik, Medien und Behörden versagten.

Über 170 Flutopfer Tote in Deutschland um den Klimawandel zu rechtfertigen!
Da für müssen Flutopfer keine Rundfunkgebühren zahlen seid dem 25.07.2021

Politik und Medien sind nur “Klimawandel-Hysteriker” die im moralischen Vakuum leben, die keinerlei Beziehung zu anderen Menschen herzustellen in der Lage ist, der Empathie nicht einmal als Wort verständlich ist, der weiß es spätestens, die Flutkatastrophe hat was mit den Klimawandel zu tun, während Freiwillige vor Ort im Schlamm wühlen. Die völlige Lebensunfähigkeit und völlige Unfähigkeit, soziale Beziehungen überhaupt aufzunehmen, geschweige denn zu leben, sie war nie so deutlich wie derzeit.

ZDF diskreditiert und stigmatisiert freiwillige Fluthelfer.

Das ZDF hat sich in den letzten Tagen einen peinlichen Streit mit freiwilligen Fluthelfern geleistet. Ein Video sorgte dabei für besonders viel Unmut. In der heute-Sendung werden die Erlebnisse eines Helfers bestritten und er selbst in verschiedene Ecken gerückt.

Wie die heute-Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg erzählt, hatten Zuschauer dem Sender gesteckt, dass es viele engagierte Helfer in den von Überflutungen betroffenen Orten gibt. Einer von ihnen ist Markus Wipperfürth mit seinem Lohnunternehmen, der praktisch seit Tag eins im Katastrophengebiet an der Ahr ist.

Wipperfürth besitzt mehrere Reitanlagen in der Nähe von Köln, die zwar auch überschwemmt wurden, an denen aber das Schlimmste vorbeiging. So konnte Wipperfürth am nächsten Morgen in die Gebiete aufbrechen, die es schwerer getroffen hatte als seine Region. Die Moderatorin ist beeindruckt von der Dokumentation seiner Tätigkeit auf Facebook und den vielen Kommentaren. Wenn sie gewusst hätte, wieviel Kommentare es geben kann.

Wipperfürth erzählt von seiner Arbeit: Fünf Tage waren er und andere Helfer allein im Katastrophengebiet. Der gesamte Mittelstand sei vertreten, mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und LKWs werden Schutt und Sperrmüll weggefahren. »Es war kein THW da, es war keine Feuerwehr da, es war keine Bundeswehr da.« Drei Tage lebten die Helfer ohne fließendes Wasser oder Dixi-Klo. Er nahm an, dass die Feuerwehren, von denen er gehört hatte, anderswo eingeteilt waren. Im Nachhinein habe er erfahren, dass man sie weggeschickt hatte. Den ersten Sanitäter sah Wipperfürth am Montag, also am fünften Tag nach der Flut. Er fragt, was eigentlich sei, wenn man eine Leiche findet, ohne Polizei und ohne Seelsorger. Es sei eine Unverschämtheit gewesen, macht Wipperfürth sich Luft.

Doch auch die Moderatorin kann nicht mehr an sich halten angesichts seines unorthodoxen Statements, und so beginnt sie zu relativieren: Es war eben nur ein »Eindruck«, den der Mann »vor Ort« habe, es sei ja nicht so, dass niemand da war, ganz persönliche Erlebnisse seien es, die Wipperfürth gerade geschildert habe. Doch der beharrt: Bis zum Montag hatte er keine Nummer einer Einsatzleitung. Das heißt, private Helfer arbeiteten auf eigene Faust, ohne Unterstützung durch staatliche und kommunale Stellen, Bundeswehr oder Polizei.

Der Staat, dein Freund und Helfer, die großen Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, alles scheint im Urlaub oder tragisch unorganisiert gewesen zu sein. Nach dem monumentalen Systemversagen beim Katastrophenschutz, nun das »Komplettversagen«bei der Katastrophenhilfe. Das ist Wipperfürths Wort. Und wieder kommen auch Zweifel an der Unabsehbarkeit der Katastrophe auf.

Von Ungern-Sternberg beharrt, es gebe eine Einsatzleitung, es gebe Behörden, die die Arbeiten koordinierten (meint sie, inzwischen?). Aber Wipperfürth kann – aus seinem persönlichen Erleben – leider nur mit dem Kopf schütteln. Erst seit Montag hat er eine Nummer der Einsatzleitung von der Bundeswehr. Davor gab es keinerlei Planung oder Organisation der Nothilfe durch offizielle Rettungseinheiten. In den ersten Tagen nach der Katastrophe sei viel schief gegangen.

Nach einem Film, der zwei Seelsorgerinnen im Katastrophengebiet zeigt, versucht es die Moderatorin noch einmal. »Sie sind nicht allein!«, ruft sie fast wütend in ihr Studio hinein. Es klingt ein bisschen so, als ob sie Befürchtungen damit verbindet, mit dem Hilfseinsatz freier Bürger. Später wird sie nach »Leuten aus der rechten Szene« fragen, die angeblich sogar mit falschen Polizeiautos durch die Gegend fahren und Falschmeldungen verbreiten. Wipperfürth distanziert sich davon, dass mit dem Leid Politik betreiben wird.

Doch nach einem kurzen Lobes-Intermezzo lässt die Moderatorin die nächste Verdächtigung folgen: Wipperfürth werde nachgesagt, auf der »Payroll« von Querdenkern zu stehen.
Das kann der Pferdehalter eindeutig dementieren. Es ist bezeichnend, mit welcher Verdachtshaltung das ZDF an einen privaten Helfer herangeht. Über 17.000 Kommentare gab es zu dem Video inzwischen, viele gehen hart ins Gericht mit dem ZDF und seiner Moderatorin, die einen freiwilligen Helfer mit Verdächtigungen in verschiedene Ecken stellt und so indirekt stigmatisieren will.

Am nächsten Tag berichtete der Sender etwas anders.

Wipperfürth geht noch einmal ins Detail, man finde auch Gasflaschen im Schutt und müsse auch die ohne Feuerwehr »rausziehen«. Und dann noch einmal die Leichen. Nun eindeutig und im Plural. Ungern-Sternberg will eine psychologische Komponente hineinbringen und fragt, ob die Helfer abends Gespräche über das Erlebte führen könnten, in irgendeiner Weise Hilfe bekämen. Wipperfürth antwortet nicht direkt. Viele der Bauern, die »vorne« gearbeitet hätten, seien schon weg. Es ist ein Nein, und man kann das Trauma sehen.

Am nächsten Tag meldete das ZDF in Maßen Vollzug und berichtete nun etwas sorgfältiger aus der Katastrophenregion. »Viel Feuerwehr« sei auf einmal da, »viel THW«, und die hätten »große Arbeiten« begonnen.

Man erkennt das Bemühen, die Scharte auszuwetzen. Doch eine Ahr-Anwohnerin bestätigt auch, dass die Anwohner und privaten Helfer zuvor für eine Woche auf sich selbst gestellt waren. Ihre erste Antwort auf die Frage nach dem Verhältnis von staatlich-öffentlicher und privater Hilfe ist: »100 Prozent privat.« Das schockiert, und so versteht man die Worte von den Zuständen »wie im Weltkrieg« besser, die viele Betroffene gebrauchten. Es liegt auch die Verlassenheit und das anhaltende Ausgeliefertsein an die Katastrophe darin.

Eine ausrede der schlimmsten art von THW! nur Frei erfunden.
THW-Mitarbeiter mit Müll beworfen und beschimpft.
In den Flutgebieten haben Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks mit wütenden Querdenkern und frustrierten Flutopfern zu kämpfen. Einsatzkräfte entfernten mitunter ihr Namensschild – aus Sicherheitsgründen eine Lüge: Fünf Tage Lang kein THW vorort, um den Anschein zu Wahren da gewesen zu sein.

Wie kann man angegriffen werden, wenn man noch nicht anwesend ist?
Video vom 24.07.2021 Sie ist erst in Vorbereitung!

Solches lässt sich natürlich nicht bruchlos in ein Narrativ vom kompetenten Staat einbauen, wie es in den öffentlich-rechtlichen Medien die Regel ist. Doch die Negation von Leid führt am Ende zu einem Eindruck von Kaltschnäuzigkeit. Und den gewinnt man leider auch aus einer kleinen Dokumentation aus der Reihe ZDFzeit, die davon spricht, dass »Deutschland aufräumen muss«, während ein Bagger die Reste eines Fachwerkhauses abreißt. Die sich stellende Frage sei: Wie repariert man ganze Landstriche? Der Bericht müht sich redlich, die Aussagen von Anwohnern in den Kontext zu setzen, wirkt aber seltsam abgebrüht, mit seiner coolen Musikuntermalung. Man stellt sich jedenfalls auf einen Monate und Jahre dauernden Wiederaufbau ein. Seltsam unverbunden steht da noch ein O-Ton, gesprochen mit Blick auf eines der verwüsteten Flusstäler: »Ist halt Heimat, die ist dann weg.

25.07.21 THW klagt über Angriffe auf Helfer – Polizei kann Vorfälle nicht bestätigen

Im Fernsehen erklärte die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerkes (THW), dass es Angriffe auf ihre Einsatzkräfte gegeben hätte und bringt dies mit “Querdenkern” und “Preppern” in Verbindung. Die Koblenzer Polizei kann die Schilderungen der THW-Vizechefin nicht bestätigen.

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) haben in den Hochwassergebieten mitunter mit Angriffen und Beleidigungen zu kämpfen. „Wenn sie mit Einsatzfahrzeugen unterwegs sind, werden sie mit Müll beschmissen“, sagte THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“ am Samstag.

„Das geht dann soweit, dass unsere Helferinnen und Helfer beschimpft werden“. An einigen Einsatzorten seien THW-Mitarbeiter von Menschen gefilmt worden, die sich nicht als Presse zu erkennen gegeben hätten. Die Polizei kann die Aussagen der THW-Vizepräsidentin nicht bestätigen.
Lackner: THW-Einsatzkräfte haben zum Teil ihr Namensschild entfernt

Hinter den Angriffen steckten frustrierte Flutopfer, „vor allem aber Menschen aus der Querdenker- und Prepper-Szene“, die sich als Betroffene ausgäben und bewusst Stimmung machten, beklagte Lackner. Bei Preppern handelt es sich um Menschen, die sich mit allerlei Vorrat und Ausrüstung für etwaige Katastrophen ausrüsten.

Zum Schutz hätten THW-Einsatzkräfte zum Teil ihr Namensschild entfernt, sagte Lackner RTL/ntv weiter. „Das ist sehr, sehr bedauerlich und belastet unsere Einsatzkräfte.“ Jedoch sei noch kein Einsatz wegen der Vorfälle abgebrochen worden. Psychisch sei die Situation für die vielen Ehrenamtlichen allerdings sehr belastend.
Polizei kann Schilderungen „in keiner Weise bestätigen“

Die für weite Teiles des Katastrophengebietes in Rheinland-Pfalz zuständige Polizei in Koblenz hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach THW-Helfer beschimpft und angegriffen worden sein sollen.

„Derzeit können wir die Schilderungen in keiner Weise bestätigen“, teilte die Behörde am Samstag mit. Die Polizei habe selbst erst „aus den Medien von diesem angeblichen Vorfall erfahren“ und dies sofort beim THW und den eigenen Einsatzkräften überprüft.

25.07.2021
Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus
Spitzenpolitiker vermitteln zurzeit den Eindruck, dass es in Deutschland keine Warnsirenen mehr gibt. Doch das ist falsch. In einigen gefluteten Orten wurde erst kürzlich nachgerüstet – doch der Alarm wurde absichtlich nicht ausgelöst.

Flutopfer in Deutschland erheben in vielen Orten schwere Vorwürfe: “Wir sind nicht gewarnt worden”, kritisierte Tina Rass aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen vor Millionenpublikum in der Talkshow von Markus Lanz am Dienstagabend. “Es waren keine Sirenen, keine Warnungen, es war nichts.”

Der Talkmaster fragte nicht weiter nach, die Sendezeit war abgelaufen. Und sowohl der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz als auch Spitzenpolitiker wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet erwecken bei ihren Aussagen zur Flutkatastrophe den Eindruck, es gebe gar keine Sirenen mehr in Deutschland. Alle fordern sie die “gute, alte Sirene” zurück.

Doch der von der Politik vermittelte Eindruck ist falsch – vielerorts gibt es nicht nur Sirenen, sie wurden sogar neu eingerichtet und modernisiert. Doch: In der Flutkatastrophe wurden sie zum Teil mit Absicht nicht ausgelöst.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, in dem auch Rösrath liegt, sind in den letzten Jahren in sieben von acht Städten 69 Sirenen wiederaufgebaut worden. Das teilt auf Nachfrage von t-online Birgit Bär mit, Leiterin der Pressestelle der Kreisverwaltung, zurzeit auch Leiterin der Krisenkommunikationszentrale.

Auch in Rösrath, wo Tina Rass nicht gewarnt wurde, gibt es laut Bär acht moderne Sirenen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten, in denen der Warntag 2020 zum Debakel verkam, nahmen die Orte im Kreis Bär zufolge auch erfolgreich am Aktionstag teil.

Da stellt sich bei der Flutkatastrophe heraus, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist, dass Politik, Medien und Behörden versagen und die Menschen nicht rechtzeitig gewarnt und evakuiert wurden. Das Ausmaß der Katastrophe wäre vermeidbar gewesen, aber die Regierungen von Bund und Ländern und die Verantwortlichen vor Ort haben Warnungen ignoriert, die schon NEUN Tage vor der Katastrophe ausgesprochen wurden.

Es bedurfte eines Artikels der Sunday Times, damit das in Deutschland bekannt wurde. Unsere Presse fokussierte sich lieber auf die Behauptung, es wäre alles dem Klimawandel geschuldet, um vom Staats- und Behördenversagen abzulenken. Europäische Wissenschaftler sagen, dass ein „monumentales Systemversagen“ direkt verantwortlich für Tod und Zerstörung gewesen sei.

Nach tagelangem Dauerregen waren die Talsperren bis an den Rand gefüllt, wurden aber nicht vorsorglich abgelassen.

Der Rheinisch-Bergische Kreis warnte seine Bürger absichtlich nicht mit Sirenen, weil die Berichterstattung über die Flut „noch nicht breit lief“. Die Leute hätten dann massenhaft 112 angerufen, das wollte man verhindern. Man fasst es nicht. Ohne Berichterstattung „sorge ein Alarm für Panik“, sagte eine Sprecherin des Kreises t-online. Können die Verantwortlichen dieses Desasters noch in den Spiegel sehen? Man muss befürchten, dass sie reinsten Gewissens sind, denn in Merkeldeutschland herrscht die organisierte Verantwortungslosigkeit.

Politik und Medien leben in einer Blase, in der die Realität anscheinend nur noch als beliebig manipulierbar wahrgenommen wird.

Für mich die Spitze des Irrsinns ist aber, dass die Katastrophe jetzt für den „Kampf gegen rechts“ instrumentalisiert wird. Wer die Lage vor Ort verfolgt hat, weiß, dass viele Orte tagelang ohne Hilfe staatlicher Institutionen blieben. Bauern und Bauunternehmer räumten mit ihrem schweren Gerät Schlamm und Schutt beiseite, freiwillige Helfer packten beim Ausräumen von Wohnungen und Kellern mit an. Über Facebook und Twitter benachrichtigte man sich, wo Hilfe gebraucht wurde.

Aber Politik und Behörden signalisierten von Anfang an, dass ihnen diese Helfer nicht genehm waren. THW twitterte, man solle nicht einfach ins Katastrophengebiet kommen, sondern sich stattdessen bei einem THW-Lehrgang anmelden. Zum Glück sind viele nicht diesem vergifteten Ratschlag gefolgt. Wenn die Hilfe aus der Gesellschaft fern geblieben wäre, sähe es heute noch zum Verzweifeln aus.

Weil sich viele Helfer nicht abhalten ließen, wurde die schärfste Waffe der Staatspropaganda ausgepackt.

Auch gäbe es an der „Qualität der Hilfe“ Zweifel.

Flutopfern betreuung. Begründet wurde die schlechten Bedingungen. Es habe weder Strom noch Wasser gegeben.  weil es keinen Strom und kein Wasser gibt, wofür die Behörden verantwortlich sind, dürfen keine Flutopfer betreut werden. Außerdem sei die Betreuung durch unqualifiziertes Personal erfolgt. „Bei aller Not, die vor Ort herrscht, müssen Flutopfer von qualifiziertem Personal betreut werden“. Und wenn kein qualifiziertes Personal vor Ort ist, soll sich lieber niemand um die Flutopfer kümmern, da Sie mutmaßlich damit beschäftigt sind, die Flutfolgen zu beseitigen? Was für eine menschenverachtende Logik!

Querdenkern gehe es darum, „das Vertrauen in die staatlichen Maßnahmen und Strukturen zu beschädigen“, warnte das Bundesinnenministerium. Das ging gestern über die Medien! Humor ist, wenn man trotzdem lacht, denn niemand beschädigt dieses Vertrauen mehr als Politik, Behörden und Medien, die versagt haben und weiter versagen!

Wer nicht versagt hat, sind die „toxischen Weißen“, Männer und Frauen wie Wipperfürth, die dort hingehen, wohin sich die Politik wegen der Gefahr nicht wagt und unter Einsatz ihres Lebens noch größeres Unheil abwenden. Wenn wir uns auf Politik, Medien und Behörden verlassen würden, wären wir verloren, aber wir können uns immer noch aufeinander verlassen. Das ist die gute Nachricht zum Schluss!

Flutopfer in Deutschland bekommen statt Hilfe Besuch von Corona-Impfbussen
21. 07. 2021

Es ist wohl an Skrupellosigkeit kaum zu überbieten: Während die deutsche Bundesregierung jährlich über 30 Milliarden Euro für Flüchtlingshilfe, Migranten und Co. ausgibt (oder 1 Milliarde für den „Kampf gegen Rechts“), erhalten die Opfer und Geschädigten der Flutkatastrophe – die wohlgemerkt zumindest Behördenversagen, wohl aber ein Willkürakt war – lediglich 400 Millionen Euro an Unterstützung. Das sind etwa 300 Euro (!) pro Betroffenem. Doch dem nicht genug: nun werden die im Wiederaufbau befindlichen Bürger auch mit Corona-Impfaktionen genötigt.


Deutschland hat Flutwarnungen ignoriert! Ein Experte hat neun Tage vorher gewarnt.

Die tödliche Flutwelle, die Teile Deutschlands … zerstört hat, wurde bereits vor neun Tagen, fast punktgenau vorhergesagt. Während die Aufräumarbeiten vorangehen und die Anzahl der Toten steigt, wird die Frage danach, warum Bewohner nicht evakuiert wurden, immer dringlicher gestellt.

Deutschland lag mit seinen Vorkehrungen auf die schweren Niederschläge der letzten Wochen völlig daneben, obwohl es umfassende Warnungen vor bevorstehenden Fluten gegeben habe, sagte gestern ein Experte, der Europas Flut-Vorhersage-Modell geschaffen hat. Hannah Cloke, Professer der Hydrologie an der Universität Reading sagte, dass ein “monumentales Versagen des Systems” zu den menschlichen Kosten dieser tödlichsten Nachkriegs-Naturkatastrophe zumindest beigetragen habe. In Teilen Deutschlands ging innerhalb von 48 Stunden die Monatsmenge Regen nieder.

Ich bin enttäuscht, dass vornehmlich in Städten Menschen davongeschwemmt wurden. Das zeigt, dass viele Dinge nicht funktioniert haben. Es macht keinen Sinn, umfassende Computer-Modelle zu programmieren, auf deren Basis es möglich ist, solche Ereignisse vorherzusagen und die Leute vor Ort dennoch darüber im Unklaren zu lassen.

Die ersten Zeichen der Katastrophe, die die ruhigen Hügel um den Rhein heimsuchen könnte, wurden vor neun Tagen von einem Satelliten aufgefangen, der die Erde in einer Höhe von 500 Kilometern umrundet. Über die nächsten Tage haben Wissenschaftler deutschen Behördern Vorhersagen geschickt, die so akkurat waren, dass sie sich nun wie eine makabre Prophezeiung lesen: Dem Rheinland stünden extreme Überschwemmungen bevor, vor allem die Erft und die Ahr seien davon betroffen und Städte wie Hagen und Altena.
Obwohl mindestens 24 Stunden vor dem Desaster genaue Vorhersagen darüber, welche Regionen besonders betroffen sein werden, vorhanden waren, hat die Flutwelle die Menschen überrascht.

Hannah Cloke, Professor für Hydrologie an der Universität von Reading, sieht die Ursache für die große Zahl der Opfer in einem monumentalen Versagen der Behördern, die die Warnungen der Wissenschaftler ignoriert haben. Anfang der 2000er Jahre haben Cloke und zwei Kollegen das European Flood Awareness System (Efas) geschaffen, um Katastrophen wie diese zu verhindern.

Der Algorithmus von Efas verbindet Beobachtungsdaten des Kopernikus Satelliten der Europäischen Union mit hydrographischen Daten und aktuellen Wasserständen entlang der Flüsse und Nebenflüsse und gibt mit diesen Daten den Behörden mindestens 48 Stunden, um sich auf das, was kommt, vorzubereiten. 2014 war es Behörden in Kroatien möglich, sich auf die massiven Überschwemmungen auf dem Balkan vorzubereiten. Dieses Mal wurden die Warnungen der Wissenschaftler jedoch ignoriert. Efas hat bereits am 10. Juli Alarm geschlagen, vier Tage vor der erste Flutwelle wurden Warnungen an die Deutsche und die Belgische Regierung verschickt, Warnungen darüber, dass entlang von Niederhein und Meuse mit Überschwemmungen zu rechnen ist.
Über die nächsten Tage produzierte Efas detaillierte Karten, die die meisten der Regionen, die besonders hart getroffen wurden, identifiziert haben. Die deutschen Projektpartner haben detaillierte Auswertungen für einzelne Flüsse, darunter die Ahr, in deren Hochwasser mindestens 93 Menschen ertrunken sind und mehr als 600 verletzt wurden, angefordert.
Cloke sagt, dass es sicher schwierig gewesen wäre, Flash-Flutwellen vorherzusagen, aber mit Sicherheit ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei, um die Städte vorzubereiten.

“Dass Menschen nicht evakuiert wurden, nicht einmal gewarnt wurden, das zeigt, dass hier etwas völlig schief gegangen ist”, sagt Cloke.

Diese Flutwellen waren massiv. Vielleicht haben manche geglaubt, die Vorhersagen seien eine Art Science Fiction und nicht auf die Realität bezogen.”

Angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Flutkatastrophe von Klimawandel-Alarmisten instrumentalisiert wurde, um ihren Humbug zu verbreiten, eine Geschwindigkeit, die aufgrund ihrer Koordination und Orchestrierung fast an Vorhersehung glauben lässt, könnte man auch auf ganz andere Motive, die hinter der Ignoranz vorhandener Warnungen und dem damit verbundenen Todesurteil für mehr als Hundert Menschen und den damit verbundenen Verheerungen ganzer Landstriche stehen, vermuten …

Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus
Spitzenpolitiker vermitteln zurzeit den Eindruck, dass es in Deutschland keine Warnsirenen mehr gibt. Doch das ist falsch. In einigen gefluteten Orten wurde erst kürzlich nachgerüstet – doch der Alarm wurde absichtlich nicht ausgelöst.

Flutopfer in Deutschland erheben in vielen Orten schwere Vorwürfe: “Wir sind nicht gewarnt worden”, kritisierte Tina Rass aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen vor Millionenpublikum in der Talkshow von Markus Lanz am Dienstagabend. “Es waren keine Sirenen, keine Warnungen, es war nichts.”

Der Talkmaster fragte nicht weiter nach, die Sendezeit war abgelaufen. Und sowohl der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz als auch Spitzenpolitiker wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet erwecken bei ihren Aussagen zur Flutkatastrophe den Eindruck, es gebe gar keine Sirenen mehr in Deutschland. Alle fordern sie die “gute, alte Sirene” zurück.

Doch der von der Politik vermittelte Eindruck ist falsch – vielerorts gibt es nicht nur Sirenen, sie wurden sogar neu eingerichtet und modernisiert. Doch: In der Flutkatastrophe wurden sie zum Teil mit Absicht nicht ausgelöst.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, in dem auch Rösrath liegt, sind in den letzten Jahren in sieben von acht Städten 69 Sirenen wiederaufgebaut worden. Das teilt auf Nachfrage von t-online Birgit Bär mit, Leiterin der Pressestelle der Kreisverwaltung, zurzeit auch Leiterin der Krisenkommunikationszentrale.

Auch in Rösrath, wo Tina Rass nicht gewarnt wurde, gibt es laut Bär acht moderne Sirenen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten, in denen der Warntag 2020 zum Debakel verkam, nahmen die Orte im Kreis Bär zufolge auch erfolgreich am Aktionstag teil.

Es ist erschreckend aber wahr! Die Flutkatastrophe zeigt, das versagen der Politik und Medien “aussagen von Helfer”.
Helfer im Flutgebiet: “Hätte mir nicht vorstellen können, so etwas in Deutschland zu erleben”.
Die Flutkatastrophe zeigte, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist. Politik, Medien und Behörden versagten, es sind schwerkriminelle.
Über 170 Flutopfer Tote in Deutschland um den Klimawandel zu rechtfertigen!
Da für müssen Flutopfer keine Rundfunkgebühren zahlen seid dem 25.07.2021.

25 Juli 2021

Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ist nicht nur für die unmittelbar Betroffenen schlimm. Neben ihnen müssen auch die Helfer oft mit belastenden Eindrücken fertigwerden. Angebote der psychologischen Betreuung sollen dabei unterstützen.

Der Einsatz in den Flutgebieten ist für viele Helfer keine leichte Angelegenheit. Neben den unmittelbar Betroffenen leiden auch sie nicht selten unter der psychischen Belastung. Innocent Töpper, der mit anderen Helfern vom Landesverband Sachsen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mehrere Tage lang im Hochwassergebiet unterwegs war, beschreibt es gegenüber dpa so:

“Ich bin schon seit Jahren im Einsatz. Aber ich hätte mir nicht vorstellen können, so etwas in Deutschland zu erleben. Das sprengt alle Vorstellungskraft.”

Was im Ahrtal geschehen ist, sei eher ein Tsunami als ein Hochwasser gewesen, so Töpper weiter. Dabei seien es nicht nur die Bilder, die in den Köpfen hängen blieben. Es seien “auch die Geräusche vom rauschenden Wasser und der Geruch nach feuchtem Mauerwerk, nach Schlamm und Verwesung”.

Die Einsatzkräfte seien zwar geschult und vorbereitet, aber was sie im Ahrtal erlebt haben, hätte viele dennoch geschockt. Auch sie hätten jede Menge zu verarbeiten, wenn ihnen Bewohner von ihren Erlebnissen berichten, von dramatischen Szenen, von Toten, freigespülten Särgen. Oder etwa, wenn sie Menschen bei der Identifizierung von Leichen begleiten oder Betroffenen zur Seite stehen, deren Haus abgerissen wird.

Ähnlich beschreibt es auch Ramona Kretschmann, die als Kriseninterventionskraft des DRK mehrere Tage im Einsatz war. In erster Linie ginge es darum, für die Betroffenen da zu sein und ein Ohr für sie zu haben. Die Helferin sagt:

“Sie [die Betroffenen] sind froh, wenn sie jemanden zum Reden haben, dem sie ihr Leid und ihre Probleme erzählen können. Einige Bewohner sind sehr aktiv und räumen mit einem unglaublichen Elan auf. Andere sind in einer Art Schockstarre.”

Zu Kretschmanns Aufgaben gehört aber auch die psychologische Betreuung von Einsatzkräften, die bei der Rettung von Verletzten oder der Bergung von Toten geholfen haben. Man achte in diesen Gesprächen “auf Warnsignale, die sich mitunter auch hinter Galgenhumor verstecken können”, berichtet sie. Es seien mitunter gerade junge Helfer, die unter dem Erlebten besonders litten.

Alexander Strombach vom hessischen Landesverband im Arbeiter-Samariter-Bund berichtet gegenüber dpa, dass es für alle Helfer seiner Organisation 48 bis 72 Stunden nach Einsatzende eine “Nachbesprechung” mit psychologisch geschulten Betreuern gebe. Dabei gehe es vor allem darum, über das Erlebte zu reden und Lösungen zu finden, wie man mit Bildern, Geräuschen und Gerüchen, die aus dem Einsatzgebiet mitgebracht werden, umgeht.

Doch bei rund zehn Prozent der Rückkehrer säßen die Probleme tiefer. Bei ihnen bildeten sich die Symptome und Eindrücke auch nach vier bis sechs Wochen nicht auf ein “nicht belastendes Maß” zurück, so dass weitere Hilfe bis hin zu einer Psychotherapie angeboten werde. Ein weiteres Ziel der Gespräche sei es daher, diese Menschen zu erkennen. Strombach erklärt es so: “Je früher in diesen Fällen die Intervention startet, desto wirksamer ist sie.

 

THW: Helfer in Flutgebieten von Querdenkern angegriffen – Polizei bestätigt Vorfälle bislang nicht.
24 Juli 2021.

Das Technische Hilfswerk klagt über Angriffe auf seine Einsatzkräfte in den Überflutungsgebieten. Mitarbeiter würden beschimpft und mit Müll beworfen. Hinter den Attacken sollen Querdenker stecken. Die Polizei kann die Vorfälle bislang nicht bestätigen, bemüht sich jedoch um Aufklärung.

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sind bei ihrem Einsatz in westdeutschen Flutgebieten mitunter unfreundlich empfangen worden. “Das geht dann soweit, dass unsere Helferinnen und Helfer beschimpft werden”, sagte die Vize-Präsidentin des THW, Sabine Lackner, am Samstag im Fernsehen.

“Wenn sie mit Einsatzfahrzeugen unterwegs sind, werden sie mit Müll beschmissen”, fügte Lackner hinzu. Hinter den Angriffen sollen demnach vor allem Querdenker oder Menschen aus der Prepper-Szene, die sich als Betroffene der Flutkatastrophe ausgäben, sowie einige frustrierte Flutopfer stecken.

In einigen Gebieten sollen die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit von Leuten gefilmt worden seien, die sich nicht als Pressevertreter erkenntlich machten. Noch mussten keine Einsätze wegen der Vorfälle abgebrochen werden, doch die Situation sei für die ehrenamtlichen Helfer psychisch belastend. “Ich bin unseren Einsatzkräften dankbar, dass sie unerschrocken weitermachen”, so Lackner.

Die Polizei in Koblenz zeigte sich bestürzt über die Berichte, die sie aber derzeit “in keiner Weise” bestätigen könne. Auf Twitter schrieb die Dienststelle:

“Wir selbst haben erst aus den Medien von diesem angeblichen Vorfall erfahren und dies sofort beim THW und unseren Polizeikräften überprüft. Derzeit können wir die Schilderungen in keiner Weise bestätigen. Sollte die Polizei von einem solchen Vorfall Kenntnis erhalten werden wir sofort und mit aller Entschiedenheit dagegen vorgehen. Unsere Helfer angreifen geht nämlich gar nicht!”.
Auch der Polizei in Nordrhein-Westfalen sei kein solcher Vorfall bekannt. “Uns liegen dazu keine Informationen vor”, zitiert die Welt am Samstag einen Sprecher der Landesleitstelle

 

Hygienearzt zu Hochwasserfolgen: “Erst kommt die Katastrophe, dann kommt die Seuche” .
21 Juli 2021.

Nach der Hochwasserkatastrophe in West- und Süddeutschland haben noch viele Regionen mit den verheerenden Folgen der “Jahrhundertflut” zu kämpfen. Zu den potenziellen Gefahren zählt auch eine mögliche Verbreitung von Infektionskrankheiten in den Überschwemmungsgebieten.

RT DE hat mit dem Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Klaus-Dieter Zastrow über die Verseuchungsgefahr in Überschwemmungsgebieten gesprochen. Dem Hygienearzt zufolge ist die Gefahr einer Erkrankung oder Vergiftung in der Region groß.

“Es ist ein alter bekannter Spruch in der Hygiene: Erst kommt die Katastrophe, danach kommt die Seuche. Ob es Tsunami, Erdbeben oder Sturmflut ist, in allen Fällen geht die Abwasserleitung kaputt und die Trinkwasserleitung. Wir haben im Moment keine saubere Trennung zwischen Trinkwasser und Abwasser. Das Wasser, das durch die Straßen und Dörfer geflossen ist, war ein Mischmasch aus Fäkalien und Regenwasser”, sagte Zastrow.

Durch Impfung und unser Gesundheitssystem hätten wir zwar nicht die gleichen Krankheitserreger wie auf der südlichen Halbkugel, schränkte der Arzt ein. Außerdem sei durch riesige Wassermassen die Verdünnung sehr groß. Trotzdem besteht die Gefahr grundsätzlich. Deswegen rät der Experte zum Tragen von Schutzkleidung, Handschuhen, Masken und dergleichen.

“Nichts aufnehmen, einatmen oder verschlucken!”.

Weil auch die Tankstellen “weggeflogen” seien, könne das Wasser mit Chemikalien und Öl verschmutzt sein. Daher sei es die Aufgabe der Landesregierung, die Menschen auch mit Schutzkleidung zu versehen.

Und wird es einen Anstieg der Corona-Fälle nach der Flutkatastrophe geben? Dies hält der Hygienearzt auch für möglich, zumal in den Fernsehbildern kaum einer der Helfer eine Maske trägt. “Mundnasenschutz ist jetzt besonders wichtig, weil die Menschen auf engen Raum arbeiten”, betonte Zastrow.

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