Sicherheit hat bei Impfstoffen allerhöchste Priorität. In Deutschland verfolgen das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert Koch-Institut das Impfgeschehen aufmerksam.

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Die Todeszahlen durch Impfungen werden weit höher sein als beiden den Corona Opfer.

Der französische Nobelpreisträger Dr. Luc Montagnier erklärte im TV das der Coronavirus HIV Sequenzen enthält. Dies hatte er mit seinem Team in der Erforschung des Virus herausgefunden. Daher kam mir die folgende Fragen, bei denen ich um eine Auskunft bitte.

+ Gibt es in Deutschland Forschungsergebnisse zu dieser Thematik?
+ Wird bei den aktuellen Coronatests auch danach geschaut, ob sich ein HIV-Virus im Körper befindet?
+ Werden nachweislich erkrankte Personen am Coronavirus zu einem der Folgetests auf die HIV-Viren überprüft?
+ Wurde der Herr Dr. Streeck als HIV-Virologe für die Untersuchung der Coronapatienten im Kreis Heinsberg genommen, da er diese Thematik gleich mit untersuchen kann?
+ Wenn nach einem Impfstoff zu den Coronaviren geforscht wird, die Ursache der leider sehr schlimme Symptome aber die darin enthaltenen HIV-Viren sind, macht es dann die Forschung nach einem Impfstoff nicht überflüssig?

Biontech & Pfizer wirksamkeit von nur 1% !

      Mai Liveticker Impfungen Was ist eine Impfung wert!
      April Liveticker Impfungen Was ist eine Impfung wert!

Mit was hat Deutschland im diesem Jahr zurechnen!

Im April neuer Rekord in diesen Jahr bei den Infektionszahlen über 551.897!
Die auswirkungen des Sommerurlaubs in Deutschland 2020 ohne Mutationen:
24.06.2020 am einen Tag 587 Neuinfektionen 19 Verstorbene im Monat Juni 12,338 Neuinfektionen und 447 Verstorbene.
22.12.2020 am einen Tag 19.528 Neuinfektionen 731 Verstorbene im Monat Dezember 664,479 Neuinfektionen und 17,242 Verstorbene.
Dieses Jahr mit einem harten Lockdown von 6 Monate mit Mutationen!
Deutschland hat jetzt die indische Variante “Die indische Variante besteht aus zwei Mutationen”, und zu 95% britische Variante.
Ein Bericht des israelischen Volkskomitees über die tödlichen Auswirkungen von Impfungen.
Diese Berichte weisen auf Schäden an fast jedem System im menschlichen Körper hin!
Und jetzt in allen Medien wird nur über lockerrungen geredet bei einer Infektionszahl von über 15,000 Neuinfektionen bei 380 Todeszahlen, das ist doch Krank!
In den USA von alle Infektionen! brechen jetzt bei Kinder bei 25% nach Monate Infektion aus.
Impfpässe werden noch alles verschlimmern! tausende mit Vollständiger Impfung, sind trotzdem infiziert, im Winter wird Deutschland nur noch ein Leichentuch sein!

Sicherheit hat bei Impfstoffen allerhöchste Priorität. In Deutschland verfolgen das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert Koch-Institut das Impfgeschehen aufmerksam.

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Sie gehen allen Hinweisen auf unerwünschte und auch schwere Nebenwirkungen nach.

Der Bundesregierung ist es wichtig, dass alle Impfstoffe wirksam und sicher sind.
Daher beobachten die zuständigen Behörden das Impfgeschehen und stehen selbstverständlich mit anderen nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden im Austausch.

Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht regelmäßig einen Bericht über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung:

Hier die Nebenwirkungen von Paul-Ehrlich-Institut wo nur die milden Nebenwirkungen angegeben sind. das ist keine Information, sondern Vertuschung:
1. Erbrechen.
2. Ausschlag.
3. Lymphadenopathie.
4. Tachykardie.
5. Lokale Reaktion.
6. Unwohlsein.
7. Gliederbeschwerden.
8. Übelkeit.
9. Asthenie.
10. Schwindelgefühl.
11.Schmerzen an der Impfstelle.
12. Myalgie.
13. Grippeähnliche Erkrankung.
14. Ermüdung.
15. Schüttelfrost.
16. Kopfschmerzen, und Fieber.
Diese Angaben sind lächerlich!.

Hier sind alle Nebenwirkungen.
Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger.

Impfstoffe produzieren Corona- Mutationen, hier alle Mutationen.
Man sollte niemals ein infizierten impfen:bekannt schon seit dem 02.06.2020.
1. vietnamesische Variante hat eine stärkere Übertragungskraft von Mischviren, eine Mischung aus indischen und britischen Varianten.
2. indischen Variante (B.1.351, A.23.1 und B.1.617.2).
3. britischen Variante (B.1.222, B.1.619, D614G, B.1.1.7 ).
4. kalifornische Varianten (B.1.427/B.1.429).
5. südafrikanischen Variante (B.1.351).
6. Tiroler Variante (B1.1.7+E484K)
7. Brasilianische Variante P.1 .
8. französische Variante (Clade 20C) Frankreich hat den ersten „Superspreader“ Coronavirus French Mutation PCR Test wirkungslos!
Wenn man wieder auf die Pest zurückblickt, scheint Europa die dritte Epidemiewelle einzuleiten. Französische Mutation ist intelligenter geworden und kann sich normalen PCR-Tests entziehen. Infektion des Virus erst erkennbar nach Corona -Tot.

Kein Geimpfter kann drei Jahre überleben!
1. bei kinder herzmuskelentzündung (Myokarditis kann zu plötzlichem Herztod führen).
2. erkrankungen des Dünndarms teile mussen entfernt werden.
3. Sie können Sich immer noch Infizieren.
4. Lähmung dauerhaft.
5. Erblinden an (Myokardinfarkt, Netzhautablösung).
6. Kinder mit genetischen Anomalien.
7. nach Injektionen eine Fehlgeburt.
8. Herpes.
9. Gürtelros.
10. nach Monate: Blutverlust.
11. Herzinfarkte.
12. Herz wird zerstört.
13. Schlaganfall.
14. Antikörper verlust.
15. unwirksame Antikörper.
16. Antikörper greifen eigene Körperzellen an.
17. subkutanen Blutungen und Zahnfleischbluten.
18. Hautausschläge an Brust, Rücken und Beinen.
19. Eiterflecken.
20. Schüttelfrost.
21. Gelenkschmerze.
22. Kopfschmerzen.
23. Muskelkater.
24. Taubheitsgefühl.
25. Gefühlsverlust im Gesicht, an Händen oder Füßen.
26. Schwellung der: Lippen, Gesicht, Atemweg, Zunge, Schwellungen und Schmerzen in den Beinen.
27. Bewusstlosigkeit.
28. plötzlich niedriger Blutdruck.
29. Anhaltende Bauchschmerzen.
30. Erbrechen.
31. Durchfall.
32. Atembeschwerden.
33. Appetitlosigkeit.
34. Taubheit in den Gliedmaßen.
35. Gehirnschaden: was meist schon bei den deutschen Politiker und den Medien vorhanden ist.
36. übermäßiges Schwitzen und Hautausschläge.
37. ablösung der Plazenta.
38. Zyklusstörungen und Monatsblutungsstörungen.
39. Gebärmutterentzündung.
40. geschwollene Lymphknoten.
41. Adenovirus Typ-5 (Ad5)-Vektors „Ad5-nCov“ erhöhtes Risiko einer HIV-Infektion! Sputnik V-Impfstoff,Astra-Zeneca und Janssen.
42. nach Monate Autoimmunerkrankungen: ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems zu verstehen, bei der körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angegriffen werden.
43.möglichen “Verfälschung” der DNA.
44. Thrombose und Thrombozytopenie.
45. verschiedenen Körperteilen Blutgerinnsel.
46. Anhaltende und starke Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Bewusstlosigkeit oder Epilepsie.
47. Blutende Flecken, blaue Flecken, violette Flecken usw. auf der Haut außerhalb der Injektionsstelle.
48. Brustschmerzen oder Kurzatmigkeit.
49. abnormale Blutgerinnungsfunktion
50. Ein Problem für den Flugverkehr? kann zum Tod führen!
51. in Jahr eine tödliche Sinusvenenthrombose.
52. störungen Gerinnungsfaktor.
53. Eine tödliche akute Thrombose
und am Ende der Tod.

Diese angaben werden niemals bei den Qualitätsmedien zu hören sein, „Demokratie braucht Qualitätsmedien“.

Die Impfstoffe die jetzt, auf dem Markt sind, sind alle nur Dreck! aber es gibt ein Impfstoff, der alle die auf den Markt sind über bietet! Der heist “Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmaske tragen”.

Vorhandene Impfstoffe sind jetzt zu helfen, um schwere Krankheiten zu verhindern! Spätfolgen sind vieleicht viel schlimmer.
Sie könnten die Menschheit auslöschen.
Pharmaunternehmer verweigert Corona-Impfung: „Ich will nicht meine DNA verfälschen“.

Aus Sorge vor einer möglichen “Verfälschung” seiner DNA will sich der Geschäftsführer des größten griechischen Pharmakonzerns Vianex nicht gegen Corona impfen lassen. Er steht damit nicht allein – Impfbefürworter und -gegner leisten sich eine mediale Kontroverse, während die griechische Regierung für die ersten Berufsgruppen bereits eine Impfpflicht eingeführt hat.

imitris Giannakopoulos gehört zu den bekanntesten Pharmaunternehmern Griechenlands. Er ist Geschäftsführer des größten griechischen Pharmakonzerns Vianex, das von seinem Vater gegründet wurde. Vergangene Woche erklärte Giannakopoulos in einem Instagram-Beitrag, dass er sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen werde. Er zählte als Argumente die extrem verkürzte Entwicklungszeit der Vakzine und daraus erwachsende Risiken auf. Für ihn selbst sei jedoch etwas anderes ausschlaggebend:

“Viele fragen mich, ob ich mich impfen ließ und mit welchem Impfstoff. Nein, ich habe mich nicht impfen lassen, und ich werde mich nicht impfen lassen. Nicht weil ich Angst vor den Nebenwirkungen habe, sondern weil ich meine DNA nicht verfälschen will.”

Laut dem Nachrichtenmagazin Telepolis bezog Giannakopoulos sich dabei auf die mRNA-Impfstoffe. Er lieferte aber keine weitere Erklärung dazu. Giannakopoulos Unternehmen Vianex gehört mit seinen über 1.000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Griechenland. Die Firma unterhält laut Telepolis Kontakte zu anderen Pharmagrößen wie Merck & Co, Sanofi und Takeda, sie exportiert Medikamente in über 35 Staaten, darunter auch Deutschland, und ist von der WHO als Pharmaunternehmen anerkannt.

Neben Vianex hält Giannakopoulos 50 Prozent der Anteile des Nahrungsergänzungsmittelherstellers Superfoods S.A. Dieses Unternehmen vertreibt Lebensmittel und alternativmedizinische Präparate. Zudem ist Giannakopoulos Besitzer des Basketballvereins Panathinaikos A.O.

In Griechenland wird derzeit eine Kontroverse über das Impfen oder Nicht-Impfen ausgetragen. So lieferte sich etwa der ehemalige Vize-Gesundheitsminister der Syriza-Regierung, Pavlos Polakis, ein öffentliches Streitgespräch in den Medien mit dem Lungenarzt und Intensivmediziner Theodoros Vasilakopoulos. Während Vasilakopoulos umfangreiche Privilegien für Geimpfte forderte, trat Polakis mit dem Argument auf, diese seien eine Strafe für Ungeimpfte und für Personen, die keine Impfung vertragen.

Laut Telepolis wurden in Griechenland als erster Berufsgruppe den Feuerwehr- und Rettungskräften eine Impfpflicht auferlegt. Die Beschäftigten müssen sich entweder impfen lassen oder können ihre Entlassungspapiere in Empfang nehmen.

Vorsicht bei Corona Impfungen!

      Pharmaunternehmer verweigert Corona-Impfung „Ich will nicht meine DNA verfälschen“
2021-03-Vorsicht-bei-Corona-Impfungen-Eine-Analyse-BioMedizinischer-Studien

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Japanische Arzneimittelbehörde Nanopartikel von mRNA-Impfung in (fast) allen Organen nachgewiesen

      Japanische Arzneimittelbehörde Nanopartikel von mRNA-Impfung in (fast) allen Organen nachgewiesen
Japanische Arzneimittelbehörde Nanopartikel von mRNA-Impfung in (fast) allen Organen nachgewiesen

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Die Forschung untersucht die entzündliche Natur der Lipid-Nanopartikel-Komponente in mRNA-Impfstoffen

      Die Forschung untersucht die entzündliche Natur der Lipid-Nanopartikel-Komponente in mRNA-Impfstoffen

Lipid-Nanopartikel (LNPs) sind die Trägervehikel, die Boten-RNA-Moleküle (mRNA) vor dem Abbau schützen und die intrazelluläre Abgabe und das endosomale Entweichen in den derzeit von Pfizer/BioNTech und Moderna verwendeten nukleosidmodifizierten mRNA-LNP-Impfstoffplattformen gegen schweres akutes Atemwegssyndrom unterstützen Coronavirus 2 (SARS-CoV-2). Diese beiden Impfstoffe übertreffen die anderen mit ihrer wirksamen Unterstützung für follikuläre T-Helferzellen (Tfh) und den schützenden humoralen Reaktionen, die in den präklinischen Studien beobachtet wurden.

Während die lebenswichtige Rolle von LNPs bei der Wirkung dieser Impfstoffe nachgewiesen ist, wird die potenziell entzündliche Natur dieser LNPs nicht bewertet. Auch in den Humanstudien der Pfizer/BioNTech- und Moderna-Impfstoffe wird berichtet, dass Nebenwirkungen, die oft mit Entzündungen verbunden sind, wie Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Schläfrigkeit, häufig sind.

Da angenommen wurde, dass der Impfstoff nicht entzündlich ist, wurden diese Nebenwirkungen als Folge der starken Immunantwort auf den Impfstoff angesehen. Daher besteht ein Bedarf an einem systemischen Ansatz, um die entzündlichen Eigenschaften von LNPs zu analysieren und ihre Rolle im Impfprozess zu verstehen.

In einer aktuellen bioRxiv*-Preprint-Forschungsarbeit zeigten Botond Z. Igyártó und Kollegen von der Thomas Jefferson University die entzündliche Natur der Lipid-Nanopartikel (LNPs). Bei intradermaler Verabreichung an Mäuse beobachteten sie eine massive Neutrophilen-Infiltration, die Aktivierung verschiedener Entzündungswege und die Produktion verschiedener inflammatorischer Zytokine und Chemokine. Sie beobachteten ähnliche Beobachtungen, wenn die LNPs intranasal verabreicht wurden.

Bemerkenswert ist, dass die intranasale Inokulation mit der gleichen Dosis (10 μg) LNP (wie bei der intradermalen Verabreichung) eine hohe Sterblichkeitsrate bei Mäusen verursachte – etwa 80% der behandelten Mäuse starben in weniger als 24 Stunden. Die Forscher fanden heraus, dass die entzündlichen Eigenschaften der LNPs nicht ortsspezifisch sind. Sie beobachteten eine schnelle Diffusion, Dispersion und Verteilungsrate in den Geweben bei der internen Abgabe.

„Daher könnte das durch die LNPs induzierte entzündliche Milieu teilweise für die berichteten Nebenwirkungen von mRNA-LNP-basierten SARS-CoV-2-Impfstoffen beim Menschen verantwortlich sein und möglicherweise zu ihrer berichteten hohen Wirksamkeit bei der Auslösung einer schützenden Immunität beitragen.“

Die LNPs bestehen aus einer Mischung von Phospholipiden, Cholesterin, PEGylierten Lipiden und kationischen oder ionisierbaren Lipiden. Diese verbessern Struktur, Stabilität und unterstützen eine verlängerte Durchblutung. Die kationischen/ionisierbaren Lipide komplexieren mit den negativ geladenen mRNA-Molekülen und ermöglichen den Austritt der mRNA aus dem Endosom zum Cytosol zur Translation.

Es wird berichtet, dass einige LNPs, die ionisierbare/kationische Lipide enthalten, stark entzündlich und möglicherweise zytotoxisch sind. Eine präklinische Studie zeigte eine adjuvante Aktivität von mRNA, die mit LNPs komplexiert ist. Um die Aktivierung angeborener Entzündungswege zu vermeiden, ist die mRNA im Impfstoff nukleosidmodifiziert.

In dieser Studie stellten die Forscher fest, dass die entzündliche Natur der LNPs ihre starke adjuvante Aktivität und ihre Überlegenheit im Vergleich zu anderen Adjuvanzien bei der Unterstützung der Induktion adaptiver Immunantworten erklären könnte.

Mögliche Mechanismen von Nebenwirkungen. Die bei der ersten Dosis des SARS-CoV-2-Impfstoffs beobachteten Nebenwirkungen sind wahrscheinlich mit den entzündlichen Eigenschaften der LNPs verbunden. LNPs aktivieren verschiedene Entzündungswege, die zur Produktion von entzündlichen Zytokinen wie IL-1β und IL-6 führen, die lokale und systemische Entzündungen und Nebenwirkungen auslösen und aufrechterhalten können. LNPs können auch aus der Peripherie diffundieren und alle Organe im Körper erreichen, einschließlich des ZNS (Hypothalamus), wo sie direkt Nebenwirkungen hervorrufen können (gestrichelte Linie). PEG wird häufig als Lebensmittel- und Arzneimittelzusatz verwendet, und viele von uns entwickeln Antikörper gegen PEG. Daher können die PEGylierten Lipide der LNPs beim Menschen mit vorbestehenden PEG-spezifischen Antikörpern CARP induzieren. Beim Menschen treten bei der zweiten Dosis oft schwerwiegendere Nebenwirkungen auf. Hier gehen wir davon aus, dass dies mehrere Gründe haben könnte. Erstens könnte sich nach der ersten Impfung ein angeborenes Immungedächtnis gegen die LNPs bilden, das bei der zweiten Impfung zu noch stärkeren Entzündungsreaktionen führen könnte. Zweitens werden nach der ersten Impfung adaptive Immunantworten gebildet, die auf das virale Protein abzielen, das von der mRNA kodiert wird. Als solche können Zellen (dargestellt als rote Form), die die vom viralen Protein abgeleiteten Peptide oder das Protein selbst exprimieren, zum Ziel der CD8+ T- bzw. NK-Zell-vermittelten Abtötung (ADCC) werden. Da die LNPs im ganzen Körper diffundieren und jede Zelle auf ihrem Weg mit der mRNA transfizieren könnten und die mRNA auch durch extrazelluläre Vesikel weiter verteilt werden könnte (Maugeri et al., 2019), könnte die Zielpopulation potenziell groß und vielfältig sein.

Wie bei den beobachteten Nebenwirkungen beim Menschen nach intramuskulärer Impfung mit den Impfstoffen Pfizer/BioNTech oder Moderna zu erwarten, führte die intradermale Inokulation von LNPs bei Mäusen zur Sekretion der Pyrogene – IL-1β/IL-6 und des Makrophagen-Entzündungsproteins-α (CCL3 ) und Makrophagen-Entzündungsprotein-β (CCL4).

Die Forscher führten eine Gene Set Enrichment Analysis (GSEA) durch, um die Pfade zu verstehen, die an der Entzündungskaskade mit den verabreichten proprietären LNPs beteiligt sind. Unter anderem die beobachteten aktivierten TLR-Signalwege und hochregulierte Inflammasomkomponenten wie Nlrp3 und die Anreicherung von Genen, die an der Nekroptose beteiligt sind. In Übereinstimmung zeigten die Daten der Durchflusszytometrie einen signifikanten entzündlichen Zelltod (nach Inokulation mit LNPs), wie Nekroptose und Pyroptose.

“Insgesamt könnte das durch LNPs induzierte robuste entzündliche Milieu in Kombination mit der Präsentation der vom Impfstoff abgeleiteten Peptide/Proteine ​​außerhalb von Antigen-präsentierenden Zellen Gewebeschäden verursachen und Nebenwirkungen verschlimmern.”

Die Forscher äußerten Bedenken, dass die LNPs als Lipidpartikel, die schnell diffundieren können, möglicherweise über den Riechkolben oder das Blut Zugang zum Zentralnervensystem (ZNS) erhalten könnten. Dies muss jedoch durch weitere Studien bestimmt werden. Auch die Rolle der angeborenen Gedächtnisreaktionen auf LNPs muss untersucht werden.

Zusammenfassend induzierte die intradermale Inokulation mit LNPs bei Mäusen eine starke Entzündung. Mit verschiedenen Techniken zeigten die Forscher, dass die LNPs, allein oder im Komplex mit nicht-kodierender Polycytosin-Kontroll-mRNA, bei Mäusen stark entzündlich sind – wahrscheinlich durch die Beteiligung und Aktivierung verschiedener unterschiedlicher und konvergenter Entzündungswege.

Wichtig ist, dass diese Studie zeigte, dass die intradermale oder intranasale Verabreichung von LNPs, die in präklinischen Studien verwendet wurden, bei Mäusen eine Entzündung auslöst, die durch leukozytäre Infiltration, Aktivierung verschiedener Entzündungswege und Sekretion eines vielfältigen Pools von inflammatorischen Zytokinen und Chemokinen gekennzeichnet ist.

Es sind jedoch weitere Studien erforderlich, um die genaue Art der durch mRNA-LNP-Impfstoffe beim Menschen ausgelösten Entzündungsreaktionen zu bestimmen und wie viel Überschneidung es mit den hier dokumentierten Entzündungssignaturen für Mäuse geben könnte, schreiben die Forscher.

Es wird jedoch notwendig sein, ein Gleichgewicht zwischen positiven adjuvanten und negativen entzündlichen Eigenschaften zu finden, wenn sich LNP-assoziierte Impfstoffe weiterentwickeln.”

*Wichtiger Hinweis

bioRxiv veröffentlicht vorläufige wissenschaftliche Berichte, die keinem Peer-Review unterzogen werden und daher nicht als schlüssig betrachtet werden, die klinische Praxis/das gesundheitsbezogene Verhalten leiten oder als etablierte Informationen behandelt werden sollten.
Zeitschriftenreferenz:

Die Lipid-Nanopartikel-Komponente der mRNA-LNP-Plattform, die in präklinischen Impfstoffstudien verwendet wird, ist stark entzündlich, Sonia Ndeupen, Zhen Qin, Sonya Jacobsen, Henri Estanbouli, Aurélie Bouteau, Botond Z. Igyártó, bioRxiv 2021.03.04.430128; doi: https://doi.org/10.1101/2021.03.04.430128, https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2021.03.04.430128v1

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